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WEITERE STIMMEN

Hölzlis und Reicherts Statements

Drei Tage vor dem Verbandsliga-Auftaktmatch des 1. FC Heiningen in der Voralb-Arena gegen die TSG Tübingen kommen zwei Mitglieder des „Black&Yellow“-Mannschaftsrats zu Wort: Die Abwehrstrategen Max Hölzli (22 Jahre) und Robin Reichert (24) beantworteten die Frage von FCHonline:

hoelzli reichertFCHonline:
Max, du warst schon beim ersten ‚Abenteuer Verbandsliga‘ dabei. Was kannst du uns über deine Erfahrungen sagen?
Max Hölzli:
Es ist ein Riesensprung von der Landes- in die Verbandsliga. Der Leistungsunterschied ist schon gewaltig. Da treffen wir auf ganz andere Gegner. Wenige Fehler werden umso härter bestraft. Wir müssen uns alle klar darüber werden, dass wir es schnellstmöglich umsetzen müssen, Fehler zu vermeiden. Gelingt das nicht, wird es ganz schwer werden, in der Liga zu bestehen. Wir sind auf einem guten Weg, uns diesbezüglich zu verbessern. Da ich grundsätzlich ein positiv denkender Mensch bin, glaube ich, dass wir das schaffen können. Wir haben jedenfalls das Zeug dazu, genügend Punkte zu sammeln. Ich freue mich auf eine spannende Saison. Wir können es nun alle kaum noch erwarten, bis am Samstag der Anpfiff erfolgt.

FCHonline:
Robin, wie verlief nach deiner Ansicht die Vorbereitungszeit auf die Verbandsliga-Saison?

Robin Reichert:
Die Vorbereitung lief größtenteils sehr gut. ‚Größtenteils‘, weil ich dabei unseren Pokalauftritt in Schorndorf ausklammern will. Dazu möchte ich auch am liebsten gar nichts mehr sagen. Vielleicht war das aber auch für uns ein rechtzeitiger Schuss vor den Bug. Ich denke, wir haben daraus gelernt. Die Neuzugänge sind schon gut integriert. Die Feinabstimmung ist sowohl in der Defensive als auch in der Offensive noch verbesserungsfähig. Das ist ganz normal, es braucht einfach seine Zeit. Wichtig ist, dass wir vor Verletzungen weitgehend verschont geblieben sind. Neben dem Langzeitverletzten „Lutz“ Renn ist im Moment „Pié“ Maglio angeschlagen. Pechvogel Tobi Rössler hat es nun noch außerhalb des Trainings erwischt. Zum Glück scheint die Blessur nicht ganz so schlimm zu sein, wie zunächst vermutet. Allen dreien wünsche ich eine rasche Genesung!

MISSION KLASSENERHALT

Tausch und Zaglauer nehmen die Herausforderung an

Vom TSV Weilheim kamen zwei gestandene Landesliga-Cracks zum Neu-Verbandsligisten 1. FC Heiningen: Mike Tausch und Lennart Zaglauer. Ziel in ihrer ersten Saison mit dem „Black&Yellow“-Team ist, die Liga zu halten. Am Samstag (17 Uhr) startet die oberste württembergische Spielklasse mit dem Heimspiel des Voralb-Clubs gegen die TSG Tübingen in die neue Runde. Der 24-jährige Mittelfeldspieler Tausch und Angreifer Zaglauer (25) beantworteten FCHonline eine Frage:

tausch zaglauerFCHonline:
Mike, wie schätzt du die Spielstärke der Verbandsliga und unsere Chancen ein?
Mike Tausch:
Bis auf zwei, drei Teams ist die Verbandsliga sehr ausgeglichen besetzt. Da wird jedes Spiel schwer. Jede Mannschaft wird uns vor neue Aufgaben stellen. Aber wir müssen uns nicht verstecken. Die Saisonvorbereitung verlief nach Plan: Wir sind gerüstet. Die TSG Tübingen ist zum Auftakt ein starker Gegner, der in der Vorsaison da oben eine gute Rolle spielte. Wenn wir unsere Heimstärke in die Waagschale werfen, haben wir die realistische Chance auf einen positiven Start.

FCHonline:
Lennart, wie verlief die Integrierung ins „Black&Yellow“-Team?

Lennart Zaglauer:
Die Integration ist super verlaufen: Wir hatten auf Anhieb das Gefühl, schon immer dabei zu sein. Es gab da keinerlei Probleme. Wir haben viele Neuzugänge, die natürlich auch im Spiel noch zusammenfinden müssen. Das dauert seine Zeit. In den Testbegegnungen haben wir wegen Unstimmigkeiten noch zu viele Gegentore bekommen und auf der anderen Seite zu wenige Chancen kreiert. Aber unser Trainerteam macht einen ausgezeichneten Job. Ich bin guter Dinge, dass sie das mit uns relativ schnell hinbekommen.

HEIMSIEG

Egger sieht gute Partie seiner Männer

Es bleibt dabei: Waldstetten kann in Heiningen nichts holen. Wie in Landesliga-Zeiten gewinnt der Neu-Verbandsligist 1. FC Heiningen das Testspiel gegen den Hauptkonkurrenten aus der Vorsaison. Die Generalprobe des Punktspielstarts am Samstag gegen die TSG Tübingen endet 3:2.

egger maglioWie in der Rückrunde des Meisterschaftsjahrs entwickelt sich am späten Sonntagnachmittag bei herrlichem Sommerwetter eine gutklassige Auseinandersetzung, bei dem der gastgebende Aufsteiger am Ende die Nase vorne hat. Denis Egger ist mit dem Auftritt seiner Truppe im Großen und Ganzen zufrieden: „Wir waren im Zweikampfverhalten griffig, spielten gut gegen Ball.“ Freilich gibt es für den Headcoach des Voralb-Clubs noch kritische Ansatzpunkte: „Die beiden Gegentore haben wir uns selber durch individuelle Fehler eingeschenkt. Das darf so nicht passieren.“ Im Übrigen bemängelt er das zu hektische Spiel seiner Schützlinge: „Mit mehr Ruhe am Ball muss präziser kombiniert werden. Vor allem der letzte Pass fehlt noch zu häufig.“

Der Blick geht jetzt aber schon nach vorne: Der Fokus liegt auf dem ersten Verbandsliga-Punktspiel am kommenden Samstag: „Die Plätze in der Startformation sind noch nicht endgültig vergeben. Wir arbeiten in drei Einheiten diese Woche da weiter, wo wir zuletzt aufgehört haben. Die Konzentration muss dazu gesteigert werden“, sieht der 30-jährige Cheftrainer sein Team aber auf einem guten Weg.

Den ersten Verbandsliga-Gegner kann Egger nur sehr schwer einschätzen. In der Vorbereitung spielten die Kicker aus der Unistadt am Neckar nicht mit der kompletten Mannschaft. Deshalb ist eine Beurteilung schwer. Jedenfalls absolvierte die TSG eine beachtlich starke Premierensaison in der obersten württembergischen Spielklasse. „Zum Glück starten wir mit einem Heimspiel“, spricht Egger die Stärke von „Black&Yellow“ auf eigenem Terrain an und freut sich auf die Herausforderung.  

DER „CAPITANO“ IM INTERVIEW

Pietro Maglio vor dem Start in die Verbandsliga

Der Countdown läuft: Nur noch sieben Tage - dann beginnt die „Mission Klassenerhalt“ für den 1. FC Heiningen. Zum Saisonauftakt empfängt der Voralb-Club den starken Tabellensechsten der letzten Verbandsliga-Spielzeit, die TSG Tübingen. FCHonline stellte dazu dem 33-jährigen Spielführer Pietro Maglio zwei Fragen:

maglio 2017FCHonline:
Pié, du hast es im „Black&Yellow“-Team schon einmal mitgemacht: Landesliga-Meister mit anschließender Verbandsliga-Saison. Wie schätzt du jetzt die Liga und unsere Chancen ein?
Pietro Maglio:
Auch wenn jetzt mit Laupheim und Nagold mit uns zwei alte Bekannte aus der damaligen Verbandsligazeit aufgestiegen sind, fällt es mir schwer, eine kompetente Aussage über die Spielstärke zu machen. Das Gesicht der Liga hat sich seit 2015/16 doch stark verändert. Es sind jetzt immerhin zehn Klubs dabei, die damals keine Verbandsligisten waren. Und die restlichen sechs Mannschaften haben sich sicher auch verändert. Ich gehe davon aus, dass es wieder genauso schwer wie damals sein wird, sich da oben zu halten. Es ist ganz einfach die höchste Klasse in Württemberg. Alle anderen Vereine haben mit Sicherheit auch finanziell bessere Möglichkeiten. Wir werden da wohl das mit Abstand niedrigste Budget haben. Für uns ist es schon riesig, da oben mitmischen zu können. Aber, bitte Manne, verstehe mich nicht falsch: Wir haben einen starken Kader und ich bin der festen Überzeugung, mit unserem Teamgeist können wir dieses Mal das Ziel ‚Klassenerhalt‘ schaffen.

FCHonline:
Du hast jetzt eine längere Pause hinter dir und konntest nicht die gesamte Vorbereitung mitmachen. Wie ist der Stand der Dinge bei dir?

Pietro Maglio:
Ich habe mich auch im Urlaub fit gehalten, bin jeden Tag gelaufen. Sicher ist das was anderes als Mannschaftstraining. Unser Trainer wird das Richtige machen.
Für mich persönlich sind die Jungs, also meine Mannschaftskameraden, sehr wichtig. Ich werde für alle immer da sein, innerhalb und außerhalb des Spielfeldes. Ich liebe diese Jungs! Bitte Manne, schreib das wortwörtlich so!

FCHonline:
Auch deshalb bist du unser „Capitano“, Pié. Und dafür mögen wir dich. Danke für das Interview!
Pietro Maglio:
Nichts zu danken! Ich stehe immer zur Verfügung.

MEISTER ERWARTET VIZE

Am Sonntag (17 Uhr) letzter Test vor Rundenbeginn

Sie dominierten die Landesliga 2 in der abgelaufenen Saison. Am Ende belegten der 1. FC Heiningen und der TSGV Waldstetten die beiden Spitzenplätze. Man darf sich auf das neuerliche Aufeinandertreffen freuen; schließlich wird man sich mindestens für die Dauer einer Spielzeit nicht mehr wettkampfmäßig begegnen.

tsgv waldstettenDie Verbandspokalauslosung sah das Wiedersehen ohnehin vor. Kaum jemand hätte jedoch geglaubt, dass es für die Kontrahenten nun zu einem Vorbereitungsspiel kommt. Bestimmt ging man in beiden Lagern von einem spannenden Duell der zweiten Runde aus. Die alten Rivalen überraschten im Gleichschritt: Die Ostalb-Kicker verloren ihr Heimspiel gegen den Ligakonkurrenten TSV Buch und den Voralb-Club, der neuerdings in der Verbandsliga beheimatet ist, ereilte das gleiche Schicksal beim Bezirksligisten SG Schorndorf.

Was lag näher, als den freien Termin für ein Übungsmatch zu nutzen? So kommt es also am Sonntag um 17 Uhr einmal mehr zu dem interessanten Vergleich. Die Teams der jeweiligen Cheftrainer Mirko Doll und Denis Egger kannten sich zuletzt gut. Es wird interessant sein, zu sehen wie sich die Kader inzwischen verändert haben.

Wer erinnert sich nicht an die packende Auseinandersetzung an einem Freitagabend im April dieses Jahres, als der FCH mit einem schwer erkämpften Sieg den Weg in die Verbandsliga ebnete? Am kommenden Sonntag treffen sich also zwei alte Bekannte, die schon so manchen Strauß austrugen. Wie wird es wohl diesmal ausgehen?


Sonntag, 12.08.2018 – 17:00 Uhr – Heininger Voralb-Arena – Testspiel

1. FC HEININGEN (VL) - TSGV WALDSTETTEN (LL)

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