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1. FC HEININGEN IM RUNDFUNK

In einem Interview mit Markus Krebs thematisierte SWR3 das „Black&Yellow“-Team. Von M. O. Merz

Unlängst sendete SWR3 im Radio ein Interview mit Markus Krebs. Die Rede kam dabei auf den 1. FC Heiningen. Der im deutschsprachigen Raum überaus erfolgreiche Comedian ist ein Sponsor des Voralb-Clubs.

krebsDeutschlands Gagmaschine Nummer Eins erklärte bei dem Gespräch, wie es zu seinem Heiningen-Engagement kam: über Benny Kern, den Kapitän des württembergischen Verbandsligisten. Der FC-Spieler mit der Rückennummer 4 ist seit seiner Zweitliga-Zeit beim MSV Duisburg ein Freund des Meisters der schnellen Pointen.

Der 1. FC Heiningen läuft bei seinen Auswärtsspielen in ganz Württemberg mit dem Markus-Krebs-Konterfei auf den schwarzen Trikots auf und fühlt sich mit dem Fernseh- und Bühnenstar fest verbunden.

HEIMSIEG

Willensstarkes „Black&Yellow“-Team erkämpfte sich wichtige drei Punkte. Von M. O. Merz

Trotz 45-minütiger Unterzahl gewann der 1. FC Heiningen das Verbandsliga-Spiel gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Das goldene Tor zum verdienten 1:0-Sieg erzielte Lennart Zaglauer. Mit einem listigen Heber aus der Drehung sicherte der 26-jährige Sturmtank dem Voralb-Club den wertvollen Dreier gegen einen direkten Konkurrenten.

Hrabar 2019 20Im „Talk im Clubhaus“ nach der kampfbetonten Partie konnte die Stimmung der beiden Trainer naturgemäß nicht unterschiedlicher sein. Hier der restlos enttäuschte Gästecoach, Benjamin Bilger, der den späten Treffer der Heininger beklagte, und auf der anderen Seite der glückliche Co-Trainer Oliver Hrabar, der auf die beeindruckende Energieleistung seiner Männer stolz war. Sein Statement: „Wir haben uns den Sieg auch mit den guten Leistungen bei den beiden Remis in den Vorwochen verdient.“

Der 40-jährige TSG-Trainer wies auf die enge Tabellensituation und die Ausgeglichenheit der Liga hin. Er sah daher den neuerlichen Abstiegsplatz seiner Truppe als Momentaufnahme: „Mit einem Heimsieg im nächsten Spiel, erneut gegen einen sich im Abstiegskampf befindlichen Kontrahenten, sieht die Lage schon wieder anders aus.“ Im Aalener Ortsteil Hofherrnweiler gastiert dann der TSV Berg.

Der 38-jährige Oli Hrabar denkt mit seinem Trainerteam ebenfalls von Spiel zu Spiel. Natürlich weiß er, dass der nächste Gegner, die TSG Tübingen, gerade einen Lauf und schon lange nicht mehr verloren hat. Dennoch fährt der FCH mit breiter Brust in die Unistadt: „Wir wollen auch dort gewinnen und damit den Rückstand zum Gastgeber auf zwei Punkte reduzieren.“ Mit der gleichen disziplinierten Einstellung wie am Samstag in der Voralb-Arena ist dieses mit Sicherheit schwierige Unterfangen seinem Team sogar zuzutrauen.

HEIMSPIEL AUF AUGENHÖHE

Punktgleiche TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am Samstag in der Voralb-Arena. Egger fordert drei Punkte. Von M. O. Merz

Am 21. Spieltag der Verbandsliga Württemberg kommt es beim 1. FC Heiningen zu einer hochinteressanten Paarung. Die Kontrahenten stehen vor der Auseinandersetzung in der Tabelle punktgleich am Rand der Abstiegszone. Bei direkter Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt geht es naturgemäß um besonders viel. Das sieht auch der FCH-Headcoach so:

Egger 2019 20„Wir wollen nach den beiden Unentschieden jetzt unbedingt zum ersten Mal in diesem Jahr dreifach punkten“, äußert sich der 31-Jährige entschlossen. Personell kann er dabei fast aus dem Vollen schöpfen. Krank gemeldet hat sich nur Dogukan Dogan. Torspieler Marius Funk fällt nach seiner Daumenoperation noch einige Zeit aus. Da passt es gar nicht, dass sein Kollege zwischen den Pfosten, Niklas Kurz, über Hüftbeschwerden klagt. „Wir bangen auch noch um den Einsatz unseres Torjägers Kriks“, berichtet Egger von einer schmerzhaften Karambolage in einer intensiven Trainingseinheit: „Wir drücken die Daumen, dass André am Samstag schon wieder spielen kann.“

Aufgrund der Tabellensituation erwartet Egger ein kampfbetontes Spiel: „Der Gegner ist sehr robust, da müssen wir von Anfang an dagegenhalten.“ Allerdings will er auch gerne die spielerischen Qualitäten aus dem Sindelfingen-Match ausbauen. „Wir müssen aber vor dem gegnerischen Tor effektiver agieren“, lautet die Marschrichtung.

Benjamin Bilger sitzt mit seiner Truppe im selben Boot. Auch die Mannschaft des 40-jährigen Trainers ringt um jeden Zähler; zu gefährlich ist die Nähe der tabellarischen Gefahrenzone. Nach dem glanzvollen 2:5-Auswärtserfolg in Neckarrems musste sich die TSG vor Wochenfrist im Derby gegen Essingen 1:3 geschlagen geben.

Schiedsrichter Andreas Rinderknecht vom TuS Ergenzingen (SRG Tübingen) pfeift die spannende Partie im Heininger Sportpark am Samstag um 16.30 Uhr an.

Samstag, 07.03.2020 – 16:30 Uhr – Voralb-Arena im Heininger Sportpark – Verbandsliga, 21. Spieltag
1. FC HEININGEN   -   TSG HOFHERRNWEILER-UNTERROMBACH

1:1-UNENTSCHIEDEN

„Black&Yellow“ holte am Samstag beim VfL Sindelfingen einen Punkt. – André Kriks gleicht mit seinem zehnten Saisontreffer aus. Von M. O. Merz

Die Beobachter waren sich hinterher einig: In diesem Spiel war für den 1. FC Heiningen mehr drin. Die dominante Spielweise, vornehmlich in der ersten Hälfe, sowie die Majorität der Torchancen hätten in der Tat einen Dreier verdient. Aber Hand aufs Herz: Einen Punkt aus Sindelfingen entführt zu haben, kann sich angesichts der Erfahrungen in der Vergangenheit schon sehen lassen.

22 Kriks 500Zudem lässt es sich auf den gezeigten Leistungen bestens aufbauen. Blickt man in die nächste Zukunft, ist das vonnöten. Die jetzt anstehenden Partien gegen direkte Konkurrenten (Hofherrnweiler, Tübingen, Wangen, Neckarrems) sind im Wettbewerb um den Verbleib in der Verbandsliga nämlich allesamt eminent wichtig.

Jedenfalls verdienten sich die Egger-Männer auf dem Kunstrasen neben dem Sindelfinger Floschenstadion ein Gesamtlob: Da griff größtenteils ein Rädchen ins andere. Gelingt es künftig, das gegnerische Tor noch zielstrebiger anzugreifen, muss es einem um das Erreichen des Saisonziels nicht bange sein.

NEUZUGANG

Jan-Lukas Schropp kommt vom SGV Freiberg zu „Black&Yellow“. Von M. O. Merz

Das 18-jährige Talent fühlt sich im zentralen Mittelfeld wohl, ist aber auch auf der linken Seite variabel einsetzbar. Dazu muss Jan aber erst richtig gesund werden. Im Sommer letzten Jahres erlitt der in Bad Boll wohnhafte Nachwuchsspieler eine Sprunggelenksverletzung, die von Spezialisten der renommierten Münchener ‚Schön Klinik‘ in zwei Operationen behoben wurde.

29 schropp 500Immerhin kickt Schropp wieder, kann sogar schon Passformen mitmachen und wird in ca. zwei Wochen voll ins Mannschaftstraining einsteigen. Nach eigenen Aussagen will er sich beim Voralb-Club weiter entwickeln. „Jetzt muss ich aber erst mal erkunden, wo ich im Moment leistungsmäßig stehe“, teilt er beim Interview mit. Natürlich weiß der BVB-Fan, wie schwer der Sprung zu den Aktiven ist. Jan bekräftigt die Aussage: „In Freiberg schaffte es beispielsweise keiner auf Anhieb von den A-Jugend in die erste Mannschaft.“

Jan-Lukas begann seine Laufbahn bei den Bambinis im Heimatort Boll. Früh zog es ihn zum VfL Kirchheim. Ab der U9 genoss er die vorbildliche Ausbildung beim VfB Stuttgart, bis er als Spieler des jüngeren Jahrgangs mit dem FC Heidenheim in die B-Junioren-Bundesliga aufstieg. Zuletzt spielte der Bewunderer von Nuri Sahin (Werder Bremen) in der A-Junioren-Oberliga für den SGV Freiberg.

Jan absolviert derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr im ‚Institut Eckwälden‘ und bewirbt sich für ein duales Studium. In seiner Freizeit gibt er neben dem Fußball als Hobby ‚Playstation und Freunde‘ an.

Er fühlte sich in Heiningen sofort wohl, hatte bislang keinerlei Anpassungsprobleme. Auch weil er z.B. Justin Hrabar und Robi Nicolosi schon aus der Juniorenzeit kennt. „Mir imponiert besonders das sehr gute Mannschaftsgefüge“, blitzt es in den Augen von Jan-Lukas auf wenn er bekundet: „Ich werde alles daran setzen, sportlich schnellstmöglich den Anschluss zu schaffen.“ Über den Heininger Verbandsliga-Spieler Tobias Rössler, der ein Arbeitskollege seines Vaters war, kam der Kontakt zustande.

Wir wünschen der neuen Nachwuchshoffnung zunächst eine rasche, vollständige Genesung und dann jede Menge Freude bei der Realisierung seiner persönlichen Ziele sowie viel Erfolg mit seinen neuen Kameraden beim 1. FC Heiningen.

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