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PRIMUS ANTE PORTAS

Dorfmerkingen am Samstag im Heininger Sportpark am Start

Die Sportfreunde aus Dorfmerkingen reisen am Samstag als Verbandsliga-Tabellenführer zum Aufsteiger 1. FC Heiningen. Der derzeit personell arg gebeutelte Voralb-Club empfängt damit einen der designierten Meisterschaftsfavoriten. Man darf gespannt sein, wie sich „Black&Yellow“ aus der Affäre ziehen wird. Schiedsrichter Tobias Bauch pfeift die Partie der im Moment ungleichen Kontrahenten um 15.30 Uhr in der Voralb-Arena an.

dorfmerkingenZum Wundenlecken nach dem ereignisreichen Kampfspiel in der Hollenbacher Jako-Arena blieb den Schwarzgelben kaum Zeit. Wegen zahlreicher Verletzungen und sonstiger Spielerausfällen gilt es für das Heininger Trainertrio Denis Egger, Oliver Hrabar und Heiko Oßner einen schwierigen Engpass zu bewältigen. Bisher gelang es ihnen recht gut, trotzdem eine Formation mit Siegchancen aufs Feld zu führen. Es ist zu hoffen, dass ihnen die traditionelle Heimstärke dabei hilft, die dritte Saisonniederlage in Folge doch zu verhindern. Hoffnung darauf macht die ungebrochene Moral des zur Verfügung stehenden Rumpfkaders.  

Die Truppe des Erfolgstrainers und Ex-VfB-Profis Helmut Dietterle tritt mit breiter Brust an. Als ungeschlagener Tabellenführer erfüllten die Härtsfelder bisher ihre Favoritenrolle mit Bravour. Der vorjährige wfv-Pokalsieger peilt natürlich gegen den personell stark dezimierten FCH den nächsten Dreier an.

Eigentlich sollte der Auftritt des Spitzenreiters der höchsten württembergischen Spielklasse die Heininger Fans elektrisieren. Zudem benötigt das tadellos auftretende Team die Hilfe seiner Anhänger. Jedenfalls erwartet die Sportinteressierten in der Region eine aufschlussreiche Auseinandersetzung, bei der die Egger-Männer allen Unkenrufen zum Trotz ihre Chance suchen werden.


Samstag, 29.09.2018 – 15:30 Uhr – Voralb-Arena im Sportzentrum Heiningen – Verbandsliga, 7. Spieltag

1. FC HEININGEN - SF DORFMERKINGEN   

SEUCHE GRASSIERT

Samuel Lopes Silva fällt verletzt aus

Alles fing überdurchschnittlich gut an: Samuel, erst in der Sommerpause vom TSV Weilheim zum Voralb-Club gewechselt, zeigte in den ersten drei Punktspielen sehr gute Leistungen. Der 20-Jährige kam im „Black&Yellow“-Team sofort glänzend zurecht. Er war auf dem besten Weg sich einen Stammplatz zu erkämpfen. Für einen Außenverteidiger seines Alters ist das keine Selbstverständlichkeit; immerhin machte auch er einen Sprung vom Landesligisten Weilheim in die Beletage des württembergischen Fußballs.

lopes 2018Allerdings begleiteten den 181 cm großen Athleten vom ersten Einsatz in der Verbandsliga an Schmerzen im Knie. Im dritten Spiel (Heimsieg gegen Löchgau) verschlimmerten sich die Probleme. Samuel biss auf die Zähne und zog das Match durch. Nach der Belastung war die Grenze erreicht. Bei einer MRT-Untersuchung ergab sich eine Meniskus-Verletzung: Zwar keinen kompletten, jedoch viele kleine Risse in der halbmondförmigen Knorpelscheibe. Der Orthopäde muss nun entscheiden, ob eine Arthroskopie notwendig ist. Bei dieser Kniegelenkspiegelung können die Risse in den meisten Fällen schon operiert werden. Jedenfalls wird „Samu“ seiner Mannschaft einige Wochen fehlen. Wir wünschen eine rasche Genesung und drücken ihm dafür fest die Daumen.

Neben Lopes fehlt dem Verbandsligisten wegen schweren Verletzungen noch eine Reihe von Spielern. Vor allem im Abwehrbereich gibt es ernste Probleme. Hinzu kommen die offenen Verfahren des Sportgerichts wegen der Platzverweise im Spiel beim FSV Hollenbach. Man kann dem 1. FC Heiningen im Moment nur wünschen, glimpflich über eine personell schwierige Saisonphase zu kommen. Mut macht der ausgeglichene Kader, in dem der Teamspirit stimmt. Er konnte bis jetzt alle Ausfälle gut kompensieren.

AUSWÄRTSNIEDERLAGE

Spektakel in Hollenbach endet äußerst unglücklich 2:0

Trotz einiger Spielerausfälle zeigte der Aufsteiger 1. FC Heiningen beim ehemaligen Oberligisten FSV Hollenbach eine Klasse-Partie. Die rassige Auseinandersetzung, die der Voralb-Club ob seines couragierten Auftritts niemals hätte verlieren dürfen, konnte noch nicht mal mit einem mehr als verdienten Punktgewinn enden: Weil, ja weil der Schiedsrichter etwas dagegen zu haben schien. Wie anders sollte man sich sonst drei krasse Fehlentscheidungen des Referees erklären, bei denen zwei Heininger Spieler vollkommen überraschend und zu Unrecht die Rote und einer die Gelb-Rote Karte zu sehen bekamen. So trat das „Black&Yellow“-Team, das sich bei der verständlichen Erregung vorbildlich fair verhielt, die Heimreise ziemlich frustriert an.

hollenbach rotMan muss den Akteuren auf dem Platz für die Gesamtleistung und die Fairness ein dickes Lob aussprechen; übrigens auch den Gastgebern. Das hart umkämpfte Match blieb zwischen den Kontrahenten durchaus im fairen Rahmen. Falls es dafür eines Beweises bedürfte, kann man den vom FSV absichtlich verschenkten Freistoß nach dem ungerechten zweiten Platzverweis heranziehen.

Natürlich kann auch ein Unparteiischer Fehler machen. Angesichts der dreifachen Verfehlung des uneinsichtigen Spielleiters am Samstag in der Jako-Arena ist es aber unmöglich, Verständnis zu finden. Größe zeigt derjenige, der Fehler eingesteht.

Der FCH spielte mehr als eine Halbzeit in Unterzahl und wusste selbst da noch zu gefallen, erkämpfte sich sogar die Mehrzahl der Torchancen. Allerdings gelang weder im Strafstoßduell (22. Minute) noch über die gesamte Spielzeit bei zahlreichen Gelegenheiten ein Treffer. Natürlich muss sich das Team dafür an der eigenen Nase packen.

Am kommenden Samstag gastiert der Tabellenführer aus Dorfmerkingen im Heininger Sportpark. Ob ein FCH-Rumpfteam nun gegen die Sportfreunde chancenlos ist, wird man sehen. Immerhin müssen neben den drei Gesperrten aus dem Hollenbach-Spiel noch mindestens weitere sechs Spieler ersetzt werden.

HOHE HOLLENBACHER HÜRDE

Schwere Auswärtsaufgabe nach der Heimpleite

Mit einer ernüchternden Niederlage endete am letzten Samstag die Erfolgsserie. Immerhin war der 1.FC Heiningen zuhause seit über zwei Jahren unbesiegt. Nach der Analyse geht der Blick von Edmund Funk vor dem Auswärtsspiel beim FSV Hollenbach nach vorne: „Jetzt erwarte ich eine Reaktion der Mannschaft.“

hollenbachDer Sportliche Leiter sieht darin das Entscheidende: „Wir haben gegen einen Topgegner, der individuell sehr stark besetzt ist, verloren. Auch wenn das Ergebnis dem Spielverlauf entsprechend etwas zu hoch ausgefallen ist, sollte dies kein Beinbruch sein. Es kommt nun darauf an, wie das Team damit umgeht.“

Funk räumt auch ein, dass eventuell die Erwartungshaltung nach dem guten Start in die Runde allgemein zu hoch angewachsen ist. „Ob dies bis in die Mannschaft vorgedrungen ist, bleibt Spekulation.“ Funk sieht jedenfalls alle jetzt auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt: „Wenn nicht jeder im und außerhalb des Kaders immer 100 % gibt, wird es als Aufsteiger in der Verbandsliga ganz schwer.“

Die ohnehin große Herausforderung beim langjährigen Hohenloher Oberligisten am Samstag wird durch die große Anzahl von verletzungsbedingten Ausfällen beim FCH erschwert. „Im Moment haben wir vor allem im Abwehrbereich die Seuche: Schwere Verletzungen treffen uns reihenweise. Dazu kommt nun noch die Gelb-Rot-Sperre von Mader“, erinnert „Munde“ Funk. Er rechnet aber mit der Ausgeglichenheit des Kaders: „Jetzt können die jungen Spieler ihre Ambitionen beweisen.“ Man darf gespannt sein, ob „Black&Yellow“ das Handicap kompensieren kann. Das positive Gemeinschaftsgefühl, der gute Teamspirit also, sollte dabei hilfreich sein.

Martin Kleinschrodt läutete beim FSV als neuer Trainer den Umbruch ein. Der 33-jährige frühere Oberliga-Kapitän und wfv-Auswahlspieler hat einen sehr jungen, aber hoffnungsvollen Kader zur Verfügung. „Märtel“ hat das Vertrauen des Vereins, damit an glorreiche Zeiten anzuknüpfen. Freilich fehlt den ‚jungen Wilden‘ derzeit dazu noch die notwendige Konstanz. Nach seiner Meinung zahlt seine Truppe noch zu viel Lehrgeld.

Sicher ist der Spielausgang in der ‚Jako-Arena‘ noch nicht richtungsweisend, aber für die Moral der Kontrahenten schon von großer Bedeutung. Schiedsrichter Danny Kapell pfeift die Partie auf dem Rasenplatz am Vereinsheim in Hollenbach am Samstag um 15.30 Uhr an.


Samstag, 22.09.2018 – Im Greut, Mulfingen-Hollenbach – Verbandsliga, 6.Spieltag

FSV HOLLENBACH   1. FC HEININGEN     

STARKE „REMSER“

VfB Neckarrems am Samstag in Heiningen

Mit der Mannschaft aus Remseck am Neckar kommt am Samstag ein Top-Team der Verbandsliga in die Voralb-Arena. Zur Überraschung vieler ist aber auch der Aufsteiger 1. FC Heiningen in den ersten vier Begegnungen unbesiegt. Schiedsrichter Andreas Rinderknecht pfeift die Partie um 15.30 Uhr an.

neckarremsSo langsam trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Kontrahenten weisen vor dem Match jeweils acht Punkte auf ihrem Habenkonto auf – einer wird wohl auch nach dem Spiel noch zur Spitzengruppe der Liga gehören. Auch wenn die Aussagekraft der Tabelle in der jungen Saison noch relativ gering ist, dürfen sich die Besucher im Heininger Sportpark am Samstag auf eine packende Auseinandersetzung freuen.

Der VfB Remseck Fußball gehört zu den Urgesteinen der höchsten württembergischen Liga. Die Mannschaft von Trainer Markus Koch zeigt schon seit vielen Jahren, dass sie zum Besten gehört, das der Amateurfußball im „Ländle“ zu bieten hat. Vier der insgesamt acht Volltreffer in der aktuellen Spielzeit erzielte der 22-jährige Neuzugang „Nesi“ Kenniche, der in der letzten Bezirksliga-Runde beim FC Marbach 37 mal traf. Der Defensive der Egger-Männer ist gut geraten, auf ihn ein besonderes Augenmerk zu werfen.

Allerdings ist das Team der „Remser“ mit vielen Klasse-Fußballern gespickt. Jedoch: Bange machen gilt nicht! Der FCH traf zwar dreimal weniger als die Gäste, aber fünf verschiedene Schützen sind für den Gegner schwer auszumachen. In der Abwehr scheint man sich wenig zu geben: Beide kassierten bislang jeweils drei Einschläge.

Eines steht fest: Das Spitzenduell der Verbandsliga am Samstag in Heiningen sollte sich kein Fußballfan entgehen lassen.


Samstag, 15.09.2018 – 15:30 Uhr – Voralb-Arena im Sportzentrum Heiningen – Verbandsliga, 5. Spieltag

1. FC HEININGEN - VFB NECKARREMS FUSSBALL

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