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BRAVISSIMO MAGLIO!

Der „Capitano“ hängt noch ein Jahr dran

Pietro Maglio, seines Zeichens Spielführer beim  1. FC Heiningen, verlängert sein großartiges Engagement beim Voralb-Club um ein weiteres Jahr. Einzige Bedingung des 33-Jährigen: Die Bekanntgabe seiner Entscheidung muss noch vor dem schweren Auswärtsspiel in Hofherrnweiler gemeldet werden. „Per favore, Signore Maglio: ecco il messaggio!“

maglio 2017Der Sportvorstand Edmund Funk veranlasst die Aktion und ‚ab geht die Post‘. „Munde“ zwinkert mit den Augen und erklärt: „Pie ist der wohl emotionalste Spielführer, den ich in meiner langen Fußballkarriere als Spieler und Funktionär erlebte. Wie könnte ich einem mit derart viel Herzblut für seinen FCH diesen Wunsch abschlagen?“ Kurze Erklärung: „Pie“ wird die Nummer Sieben im „Black&Yellow“-Dress von seinen zahlreichen Freunden gerufen.

 Mit großer Freude nahm die Gilde der Übungsleiter die frohe Kunde des Routiniers auf. „Mit seiner Erfahrung ist Maglio bei uns immer noch kaum zu ersetzen“, bekennt der Headcoach. „Überragend ist die kameradschaftliche Einstellung zu seinen Mitspielern“, verrät Oli Hrabar, Eggers Co-Trainer. Und der Torspielerchef Heiko Ossner sieht den smarten Italiener als einen wunderbar positiven Mensch, von dem die Jüngeren profitieren.

Pietro Maglio hat schon viel im Fußball erlebt: Vom renommierten Junioren-Internat des SC Freiburg wurde er zu Sampdoria Genua transferiert. Dort lieh man ihn zu einigen Profistationen im Land, wo die Zitronen blühen, aus, ehe er nach Deutschland zurückkehrte. „In Heiningen habe ich mein Herz verloren“, bekundet Pie, „ich liebe den Verein und  meine Mannschaft – jeden Einzelnen von ihnen.“

Leider war die Karriere des Akzentfrei Deutsch Sprechenden mit einigen dramatischen Verletzungsunterbrechungen gespickt. „Ich habe drei Kreuzbandrisse hinter mir und den vierten  ließ ich gar nicht mehr operieren“, zieht der sympathische Sportsmann seine Stirn in Falten. So schlägt er sich immer wieder mit großen Schmerzen herum. Aber er beißt wie kaum ein Zweiter auf die Zähne und verdrängt das Handicap: „Mir macht der ‚Calcio‘ mit meinen Kameraden doch so wahnsinnig viel Spaß.“

Freilich überlegte sich Maglio, die Kickstiefel nach vier erfolgreichen Heininger Jahren endgültig an den Nagel zu hängen: „Aber ich bringe es nicht übers Herz, meine Super-Mannschaft zu verlassen.“

Die Jungs und der ganze FC bedanken sich bei Pie und freuen sich über seine Entscheidung. „Hals- und Beinbruch“, also vor allem Gesundheit, lieber Pie!

HÖLZLI WEITER BEIM FCH

Nächster Stammspieler gibt Zusage

Vor dem schweren Auswärtsspiel bei der TSG Hofherrnweiler meldet Edmund Funk die Weiterverpflichtung von Max-Julian Hölzli. Somit steht noch ein Baustein im Mosaik des Kaders 2018/19 fest.

hoelzli 2017„Munde“ Funk, der Sportvorstand des 1. FC Heiningen, berichtet von unkomplizierten Verhandlungen mit dem 22-Jährigen und fügt hinzu: „Max kann bei uns schon in frühen Jahren Verantwortung auf dem Spielfeld übernehmen. Er entwickelte sich vom Talent zum absoluten Stammspieler. Zudem passt er auch mit seinen Charaktereigenschaften bestens ins Team.“ Der „Black&Yellow“-Headcoach Denis Egger freut sich weiterhin mit Hölzli planen zu können: „Die Arbeit mit Max macht Freude: Mit seinen spielerischen Fähigkeiten kann er Vorgaben umsetzen. Gerade nach dem Weggang von Daniel Pérez kommt ihm eine wichtige Rolle im Mannschaftsgefüge zu.“

Max Hölzli ist ein echter „Heininger Jung“, lebt also schon immer in der Voralb-Gemeinde. Damit gehört er im Team des Voralb-Clubs eher zu den Ausnahmen. Sein Talent wurde frühzeitig vom VfB Stuttgart erkannt, bei dem er eine grundsolide Ausbildung genoss. Von der U19-Bundesliga-Mannschaft des schwäbischen Renommierklubs wechselte er für ein Jahr zum Oberligisten SSV Reutlingen. In der Spielzeit 15/16 holte der damalige Cheftrainer Tobias Flitsch den technisch versierten Mittelfeldmann zu seinem ambitionierten Heimatverein zurück.  Derzeit bestreitet er seine dritte Saison bei den Aktiven der „Staren“.

„Beim FCH passt für mich einfach alles. Ich habe viel Spaß mit den Jungs im Kader“, bekennt Hölzli und will damit sagen, dass es für ihn eine leichte Entscheidung war, auch in der nächsten Runde das gelb-schwarze Trikot zu tragen. Gefragt nach seinen Prognosen für die aktuelle Saison schnauft Max erst mal durch und verrät dann: „Da liegt noch ein hartes Stück Arbeit vor uns.“ Er sieht dabei vor allem die Vielzahl von Auswärtsspielen: „Wir haben nur noch vier Heimbegegnungen, dagegen acht knallharte Auswärtsaufgaben vor der Brust.“

Aber Max Hölzli ist ein positiv denkender Mensch. Deshalb glaubt er, den Aufstieg in die höchste württembergische Spielklasse mit seinen Kameraden schaffen zu können: „Es liegt an uns – wir haben es in der Hand.“ Zu gerne würde er noch einmal, wie in seinem ersten Heininger Aktivenjahr, da oben mitmischen. „Wir hätten in der Verbandsliga ja noch eine Rechnung offen“, schmunzelt er augenzwinkernd. Doch, so wie alle FCH‘ler, weiß er um die schwer zu bewältigende Herausforderung und kann deshalb auch als Spieler eines Landesliga-Topvereins, bei dem es zu Kicken wirklich Spaß macht, gut leben.

In welcher Liga auch immer: Wir freuen uns jedenfalls auf hoffentlich noch viele Jahre mit Max und wünschen ihm dabei alles erdenklich Gute.

HARTE NUSS ZU KNACKEN

Am Sonntag: Fanbus zum Top-Spiel in Aalen

Die Youngsters der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach kommen dem Primus der Landesliga 2 am Sonntag in die Quere. Headcoach Denis Egger ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst und bereitet seine Schützlinge entsprechend vor. Das Team erhofft sich die Unterstützung der Anhänger. Dazu wurde eigens ein Reisebus für Mannschaft und Supporter organisiert.

FCH ontour 250Mit einem Durchschnittsalter von 22,77 Jahren stellt der größte Aalener Sportverein (ca. 2.200 Mitglieder) den jüngsten Kader der Liga. Diesem Fakt geschuldet fehlen der TSG hin und wieder lediglich noch etwas Konstanz zur absoluten Spitze. An guten Tagen bringen sie jeden Gegner in Verlegenheit: Unlängst fertigte das Team von Trainer Benjamin Bilger im Ostalb-Derby die Bargauer Germanen mit 8:0 ab.

Beim FCH erinnert man sich ungern an die Duelle der letzten Saison: Die 1:4-Schlappe im bisher einzigen Aufeinandertreffen auf Hofherrnweiler Terrain ist noch nicht vergessen. Das Vorrundenergebnis in der Voralb lautete seinerzeit 3:3-Unentschieden. In der aktuellen Spielzeit siegten unsere Schwarz-Gelben mit Mühe zuhause 2:1. Somit ist die Bilanz der Kontrahenten nach Punkten ausgeglichen.

Mit einem absolvierten Spiel mehr schloss der hartnäckige Verfolger Waldstetten vor Wochenfrist punktemäßig zu „Black&Yellow“ auf. Nur noch vier Tore trennen die beiden Konkurrenten im Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft. Die Doll-Truppe empfängt am Sonntag den Heiningen-Bezwinger Weilimdorf.

Jetzt wünschen sich die Männer unseres Trainertrios Egger-Hrabar-Ossner Rückenwind vom Spielfeldrand. Da kann es für jeden echten Heininger Fan nur heißen: „Auf geht's nach Aalen!“

Sonntag, 08.04.2018 – 15:00 Uhr – VR-Bank-Sportpark, Sauerbachstr., Aalen - Landesliga 2 – 21. Spieltag

TSG HOFHERRNWEILER-UNTERROMBACH - 1. FC HEININGEN

BUSABFAHRT: 12:30 Uhr an der Voralbhalle

ANMELDUNG: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder persönlich bei Timo Rees

REICHERT BLEIBT AN BORD

Nächste Personalie in der Kaderplanung abgehakt

Edmund Funk, der Sportvorstand des 1. FC Heiningen, gibt die nächste Zusage eines Spielers für die Saison 2018/19 bekannt: Robin Reichert wird auch in der kommenden Spielzeit für „Black&Yellow“ auflaufen.

reichert 2017„Ich kenne Robin schon lange und weiß um seine menschlichen Qualitäten. Deshalb freue ich mich über seine frühzeitige Entscheidung“, kommentiert „Munde“ die Verlängerung.

Das Trainerteam um Headcoach Denis Egger schätzt vor allem die Zuverlässigkeit des Innenverteidigers. „Er zeigt konstant gute Leistungen und hat sich damit schnell einen Stammplatz in der Mannschaft erobert“, lobt Co Oliver Hrabar einvernehmlich mit seinen Kollegen Egger und Ossner die vollkommen problemlose Integration im Kader.

Reichert kam zur aktuellen Saison vom FC Eislingen zum Voralb-Club. „Ich wurde hier von Anfang an gut aufgenommen und fühlte mich sofort wohl im Team und im gesamten Verein“, erläutert der 1,87 m große Modellathlet und fährt fort, „sportlich könnte es kaum besser laufen.“ Er spricht damit die derzeitige Tabellenführung seiner Gelbschwarzen an und freut sich explizit darüber, die Chance zum Aufstieg in die höchste württembergische Liga zu haben: „Wir haben es als Spitzenreiter selbst in der Hand, schon in dieser Runde das große Ziel zu erreichen. Natürlich wäre es eine reizvolle Herausforderung, mit den Jungs in der Verbandsliga zu spielen.“ Dabei hofft er, dass das Team von größeren Verletzungsausfällen verschont bleibt: „Das könnte letztlich entscheidend sein.“

Der 24- jährige Dürnauer absolviert gerade ein berufsbegleitendes Studium in der Fachrichtung ‚Technische BWL‘. Daneben legt der etatmäßige Strafstoßschütze großen Wert darauf, mit seinen Kameraden Spaß beim Sport und darüber hinaus zu haben. „Wir sind keine Profis, auch wenn die Anforderungen bei uns nicht von Pappe sind“, beschließt „Richy“ dieses Thema.

Da für ihn der Spaßfaktor mit seinen Kumpels beim FCH stimmt und er den Sprung in die Mannschaft auf Anhieb schaffte, gibt es für ihn nach eigener Aussage keinen Grund zu irgendwelchen Wechselgedanken.

Man kann getrost davon ausgehen, dass Robin seinen Weg mit der ihm eigenen Geradlinigkeit weitergeht. Jeder beim 1. FC Heiningen wünscht ihm dabei für die Zukunft viel Freude und Erfolg.

GROMER VERLÄNGERT

Saisonplanungen des Voralb-Clubs gehen weiter

Im Stadionmagazin „Vollpfosten“ (Ausgabe Nr. 85) wurde es schon verkündet: Kevin Gromer schnürt auch in der Saison 2018/19 die Kickstiefel für den 1. FC Heiningen. „Munde“ Funk berichtet von einer beidseitig unproblematischen Entscheidung.

gromer 2017„Kevin passt genau in unseren Kader: Er lebt den Teamspirit, dem wir viel Bedeutung zumessen“, erklärt der FCH-Sportvorstand. „Gromer hat sich bei uns gut entwickelt. Er ist fleißig und lernwillig. Daher sehe ich bei ihm noch weiteres Potenzial“, beleuchtet Headcoach Denis Egger den sportlichen Aspekt.

Dem in Eislingen wohnhaften 22-Jährigen fiel es leicht, für die nächste Spielzeit zuzusagen: „Für mich gab es nicht den Hauch einer anderen Überlegung. Hier habe ich die Chance, mit dem Kader meine Ziele zu verwirklichen.“ Gromer fasst seine Entscheidung in drei Punkten zusammen: „Erstens stimmt das Umfeld im Verein, zweitens würde ich gerne in der Verbandsliga spielen und wo ist die Perspektive dazu besser als in Heiningen? Deswegen wechselte ich vor zwei Jahren von Boll zum FCH.“ Als dritten Beweggrund betont er, dass er sich in der Mannschaft, auf und neben dem Platz, ganz einfach sehr wohl fühle.

Im Moment wird der rechte Außenbahnspieler allerdings durch eine Verletzung zurückgeworfen: Im Training zog er sich einen Anriss der Bänder im Sprunggelenk zu. Das ärgert ihn besonders, weil die nächsten beiden Spiele nach seiner Meinung schon vorentscheidenden Charakter im Titelkampf haben könnten. „Die Krücken habe ich nun aber schon abgelegt und nächste Woche beginnt das Aufbautraining“, sieht sich Kevin auf einem guten Weg. In Hofherrnweiler muss er wohl noch passen, doch schon in der Woche darauf will er wieder mit der Mannschaft üben: „Vielleicht reicht es dann schon gegen Waldstetten zu einem Einsatz“, hofft der ehrgeizige Mittelfeldmann.

Er glaubt daran, mit dem Team das große Ziel erreichen zu können: „Die Ausgangslage für jeden in der Mannschaft ist klar: Wir haben die Chance, die Meisterschaft zu holen.“ Da bleibt nur, Kevin rasche Genesung und die Realisierung seines Traums zu wünschen. 

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