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Trainer Tobias Flitsch zum 4:1 gegen Vaihingen

Tobias Flitsch ist erleichtert nach dem Sieg gegen Vaihingen.


tobias flitsch 6Tobi, alle, mit denen ich jetzt gesprochen habe, waren sich einig, dass es heute ein sehr schweres Spiel war. Siehst du das genauso?
Wir haben gegen einen erwartet staken Gegner gespielt. Die haben das richtig gut gemacht.
Sind hinten gut gestanden und haben uns das Leben sehr schwer gemacht. Unser Aufbauspiel
haben wir bis zum 2:1 eigentlich nicht richtig hinbekommen. Selber waren sie aber immer auch gefährlich. Das zeigt auch ihre gute Tordifferenz. Da steckt schon eine Menge Offensiv-Qualität dahinter.


Wie hat man doch so deutlich gewinnen können?
In den ersten 10 Minuten, der zweiten Halbzeit, war es dann fast ein offener Schlagabtausch,
wo wir dann das 2:1 machen. Das war zu diesem Zeitpunkt schon etwas glücklich. Zum Schluss
war es dann aber doch verdient als Sieger vom Platz zu gehen, weil wir dann doch noch
zu unserem Spiel gekommen sind, etwas mehr Platz gehabt und haben dann noch 2 bis 3 sehr
gute Aktionen nach vorne gehabt. Auch wieder sehr schnell nach vorne gespielt. Mit 4:1 war das Ergebnis sicher ein wenig zu hoch. Trotzdem war es aber auch verdient.

Klaus Kämmerer, Trainer von Vaihingen, zum Spiel.

Klaus Kämmerer, Trainer von Vaihingen, sieht den Sieg für Heiningen, als verdient an.


klaus kmmererHerr Kämmerer, 4:1 gegen ihr Team. Trotz guter Leistung ihrer Mannschaft, dann doch ein etwas zu hoher Sieg für Heiningen. Was waren für sie die Gründe dafür?
Zu hoch oder nicht zu hoch, interessiert in dieser Situation nicht mehr. Ob das Endergebnis
dann 2:1 oder 4:1 ist, ist uninteressant in dieser Liga. Entscheidend ist, dass Heiningen hier
eine bravouröse Leistung in den ersten 20 Minuten hingelegt hat. Wir haben es da nicht
geschafft, irgendwie Zugriff zu bekommen. Können nach dieser Zeit schon 2 oder 3:0 hinten
liegen. Schaffen es aber dann zurück ins Spiel zu finden. Nach diesen 20 Minuten, haben wir
das Spiel offen gestaltet, und hatten dann in den letzten 20 Minuten, der ersten Halbzeit
wesentlich mehr gefährliche Situationen. Wir sind drei Mal alleine im gegnerischen 16er. Es
fehlte da die Handlungsschnelligkeit. Ein Stückweit, hat leider das Zögern immer dazu geführt,
dass Heiningen noch klären konnte.


Wie ging es dann in der zweiten Halbzeit weiter?
Wir sind aus der Pause gekommen und meine Mannschaft hat dann in den ersten 20 Minuten
ein klasse Spiel gezeigt. überhaupt gar nichts mehr zugelassen. Heiningen war in dieser Phase
nicht einmal mehr in unserem Strafraum. Wir hatten dagegen eine hundert prozentige Chance,
die unser Stürmer normalerweise immer macht. Er will den Ball aber mitnehmen, anstatt das
direkt zu machen. Das wäre das 2:1 gewesen. Dann wäre es interessant geworden. Schließlich
kommt es dazu, dass wir uns auf gegnerischen Platz 2 Mal auskontern lassen. Innerhalb von 5 Minuten fällt dann das 2:1 und 3:1. Dann war das Ding durch. Über das Spiel hinweg hat hier Heiningen deutlich, aber auch verdient gewonnen. Wir haben 40 Minuten sehr gut mitgehalten,
aber das ist zu wenig, um auf fremden Platz, etwas mitnehmen zu können

Matchwinner Moriz Müller analysiert das 4:1 gegen Vaihingen

Moriz Müller entscheidet das Spiel fast im Alleingang


moriz mller 5Moriz, man kann schon sagen, dass du heute der Matchwinner warst, mit 2 Toren
und einer Torvorbereitung nach deiner Einwechslung. Wie analysierst du das
gesamte Spiel?
Ich finde, wir haben ganz gut angefangen und sind auch recht gut ins Spiel gekommen,
haben den Ball gut laufen lassen. Aber wir haben dann nach dem ersten Tor für uns, ein
bisschen aufgehört, Fußball zu spielen, viele Ballverluste gehabt und so die Vaihinger
wieder ins Spiel gebracht. Das hat sich dann leider in der zweiten Halbzeit genauso weiter
entwickelt. Der Gegner hat weiter Druck gemacht.


Nach deiner Einwechslung hat sich dann aber doch noch etwas verändert?
Na ja, wir haben es dann schließlich am Schluss doch noch geschafft, irgendwie die
Tore raus zuspielen. Deswegen würde ich sagen, war es am Ende ein verdienter Sieg
für uns, aber wir haben uns tatsächlich lang Zeit sehr schwer getan, gegen aber einen
doch sehr guten Gegner.

Marc Vetter zum 4:1 Sieg

Linksverteidiger Marc Vetter äußert sich zum Spiel


marc vetter 4Marc, ich habe gerade schon mit Patrick gesprochen, der mir sagte, in der ersten Hälfte war das Spiel nicht so toll. Ihr seid da schlecht hinten rausgekommen.
Da hat der Patrick natürlich komplett recht. Wir sind tatsächlich schlecht rausgekommen und
waren viel zu unsicher in unseren Aktionen. Die Vaihinger haben ordentlich zu gestellt und haben
uns sofort angelaufen, sobald wir hinten raus spielen wollten. Vielleicht waren wir ein wenig überrascht. Wir wussten sehr wohl, dass sie sehr stark sind, aber das sie so mutig angreifen, war dann doch etwas überraschend.



Die zweite Halbzeit war dann aber besser?
Wir haben eben das wichtige 2:1 gemacht, so mussten sie dann etwas mehr aufmachen. Haben
uns dann auch nicht mehr ganz so diszipliniert angelaufen und uns dadurch mehr Platz gelassen,
dass wir unser Spiel wieder spielen konnten. Dann kommt auch der Spaß wieder zurück. Wenn wir dann mal Spaß haben, sind wir nicht mehr aufzuhalten. (grins)

Torspieler Patrick Gühring zum 4:1 Sieg gegen Vaihingen

Patrick Gühring zum 4:1 Sieg gegen SV Vaihingen


patrik ghring 6Patrick, das war heute ein ganz schönes Stück Arbeit, oder siehst du das anders?
Na ja, die erste Halbzeit war ein bisschen zäh. Da sind wir gar nicht richtig ins Spiel gekommen.
Der Gegner ist vorne drauf gegangen, hat Pressing gespielt. Wir haben dadurch die Bälle viel
zu schnell verloren. Auch in der zweiten Halbzeit ging das zunächst so weiter. Da waren ja 20 Minuten, die mehr dem Tennisspiel glichen als dem Fußballspiel. Die Bälle sind nur von Vorne
nach Hinten geschlagen worden. Wenn wir so bis zum Ende gespielt hätten, hätten wir niemals gewonnen.


Wurde dann aber doch nochmal besser?
Uns kam zu Gute, dass wir das 2:1 geschossen haben, in einer Phase, in der Vaihingen dem
Tor eigentlich näher war. Unser Trainer hatte auch in der Halbzeit angesprochen, dass das
bisher eine katastrophale Leistung war, wir mehr laufen müssen und die Bälle schneller spielen.
Das hat dann plötzlich doch wieder geklappt, so wie wir das ja eigentlich auch können.

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