blackandyellow 1200

1.FC Normannia Gmünd – 1.FC Heiningen

1.FC Normannia Gmünd – 1.FC Heiningen 3:2(3:0)

Die Heininger ungeschlagen-Serie nahm beim Auswärtsspiel in Gmünd ein Ende. Nach einer verkorksten ersten Hälfte gelang in den Schlussminuten nur noch der Anschlusstreffer.

fch hofherrnweiler ligaDie Gäste von der Voralb fanden gut in die Partie und konnten in den ersten fünf Minuten gleich mehrere Strafraumszenen verbuchen, daraus jedoch keinen Profit schlagen. In der neunten Minute kam dann die kalte Dusche. Nach einer schönen Flanke von Felix Bauer konnte Anthony Coppola das Leder im Gefahrenbereich in aller Ruhe annehmen, sich die Ecke aussuchen traf zur frühen Führung. Vier Minuten später war der agile Coppola auf dem Flügel unterwegs und flankte das Leder in den Strafraum. Felix Bauer verpasste zunächst aussichtsreich, staubte dann aber den Lattentreffer von Fabian Kolb ab und markierte den frühen zweiten Treffer. Heiningen war sichtlich geschockt und hatte Schwierigkeiten zurück ins Spiel zu finden. Außer zwei Freistoßchancen von Regisseur Benjamin Kern kamen im ersten Durchgang nicht mehr viele Offensivaktionen zu Stande. Ganz anders sah es bei den Hausherren aus, die immer wieder Nadelstiche setzten und die Heininger Hintermannschaft in Verlegenheit brachten. In der 35. Minute wurde Anthony Coppola mit einem langen Ball auf die Reise geschickt. Coppola lenkte das Leder geschickt an Marius Funk vorbei, der weit aus seinem Kasten eilte, erlief seinen eigenen Pass und erzielte den 3:0-Halbzeitstand, der aufgrund der desolaten Heininger Leistung auch in dieser Höhe in Ordnung ging.

Im zweiten Durchgang sahen die Zuschauer eine komplett andere Heininger Mannschaft. Die Halbzeitansprache und die taktische Umstellung von Cheftrainer Denis Egger trug schnell Früchte. Zwar waren viele Offensivaktionen dem Zufall geschuldet, aber es war ein deutliches Aufbäumen im „Black&Yellow“-Team zu spüren. In der 52. Minute zirkelte Benjamin Kern wieder einmal einen seiner gefürchteten Freistöße in die Maschen und verkürzte damit auf 3:1. Die Normannia schaltete, ob gewollt oder nicht, mehrere Gänge zurück und konnte nicht wie im ersten Durchgang auftrumpfen. Für Heiningen ergaben sich immer wieder Räume zum Kontern, echte Chancen waren aber auch im zweiten Durchgang eher Mangelware. In der 84. Minute hatten die Heimfans dann bereits denn Jubel des Siegtreffers auf den Lippen, aber Daniel Stölzle stand nach der Freistoßvorlage des Ex-Heiningers Iurii Kotiukov im Abseits. Der Treffer zählte somit nicht. In der ersten Minute der Nachspielzeit erzielten die Gäste dann noch den Anschlusstreffer, als Robin Reichert nach einer Kern-Ecke an den Ball kam und diesen zum 3:2 in die Maschen donnerte. Der Unparteiische, der zuvor drei Minuten Nachspielzeit angezeigt hatte, hielt sich strikt an seine Zeitvorgabe und pfiff das Spiel pünktlich nach 93 Minuten ab. Im Spiel mit zwei Grund auf verschiedenen Halbzeiten behielten somit die Hausherren dank ihrer hervorragenden ersten Hälfte nicht unverdient alle drei Punkte in Gmünd.

1. FC Normannia Gmünd: Božič, Lämmle, Stölzel, Gnaase, Kianpour (90. Nikolic), Ahmeti (88. Dias Matos), Kolb (65. Iatan), Kotiukov, Glück, Coppola, Bauer (82. Karaca)

1. FC Heiningen: Funk, Rössler, Klack (58. Reichert), Lopes Silva, Roos, Gromer (82. Hrabar), Nuding, Edwardson (50. Hamamci), Hölzli, Kern, Ruther (50. Kriks)

Tore: 1:0 Anthony Coppola (9.), 2:0 Felix Bauer (13.), 3:0 Anthony Coppola (36.), 3:1 Benjamin Kern (52.), 3:2 Robin Reichert (91.)

Schiedsrichter: Bender (Gomaringen)

Zuschauer: 285

1. FC Heiningen – TSV Berg

1. FC Heiningen – TSV Berg 3:1(1:0)

Der Voralb-Club bleibt weiterhin in der Erfolgsspur und ist nun bereits seit sechs Spielen ungeschlagen. Gegen den TSV Berg, der als Saisonziel einen Platz unter den ersten fünf ausgegeben hat, gab es zu Hause einen klaren 3:1 Sieg.

fch bergDie Hausherren drückten von Beginn an aufs Tempo und hatten bereits nach vier gespielten Minuten zwei Strafraumszenen zu verzeichnen. Nach einem Kern-Freistoß verschaffte sich Lennart Ruther im Luftzweikamp zu viel Platz und der hervorragend leitende Unparteiische entschied auf Foulspiel. Der Kopfball hätte ohnehin nicht den Weg ins Tor gefunden.  Direkt im Anschluss wurde eine Hölzli-Hereingabe im Strafraum geklärt, aber Marius Nuding beförderte das Leder umgehend zurück in den Gefahrenbereich. Yannick Ruther kam zum Abschluss, doch das Leder schlug im Außennetz ein. Nach kurzem Schock fand auch der Gast vom TSV Berg zunehmend besser ins Spiel. In der zehnten Minute versenkte Bergs Arne Kittel das Leder von der Strafraumgrenze in den Maschen, stand zuvor aber im Abseits. Beide Teams fighteten mit offenem Visier und erarbeiteten sich Torchancen. Auf Seiten der Gäste scheiterten sowohl Dan Constantinescu mit einem Distanzschuss, wie auch Gbadamassi mit seinem versuchten Querpass, den Tim Roos beinahe ins eigene Tor abfälschte. Auf der Gegenseite hämmerte Benjamin Kern in der 35. Minute einen seiner gefürchteten Freistöße aufs Tor, den TSV-Schlussmann Jonas Huchler aber mit einer Glanztat entschärfen konnte. Es deutete alles auf ein torloses Remis zur Pause hin, doch in der 39. Minute kam es dann doch noch anders. Nach einem Querpass von Max Hölzli scheiterte Yannick Ruther zunächst mit seinem Abschluss, kam aber im Liegen ein zweites Mal an den Ball und stocherte das Spielgerät zur 1:0-Führung über die Linie. Kurz darauf legte sich Kern den Ball zu seinem zweiten Freistoß zurecht, monierte aber nicht zu Unrecht, dass die Mauer nicht weit genug entfernt steht. Das Leder landete zum Glück für den TSV in eben dieser zu nah gestellten Mauer. Somit ging es mit der knappen Führung der Hausherren in die Halbzeitpause.

Mit einem Doppelschlag binnen 60 Sekunden wurde das Spiel zwischen der 53. und 54. Spielminute entschieden. Beides Mal gingen den Treffern haarsträubende Fehler der Gästedefensive voraus. Zunächst schnappte sich Max Hölzli auf Höhe der Mittellinie das Leder, sah den Gästekeeper weit vor dem Tor und traf per sehenswertem Fernschuss aus etwa 35 Metern zum 2:0. Den zweiten Streich leitete Benny Kern auf dem Flügel ein, als er an den Ball kam, locker in den Gefahrenbereich dribbelte und überlegt zum 0:3 einschob. Der TSV zeigte sich nur kurz geschockt und stemmte sich von nun an gegen die drohende Niederlage. Die Einwechslungen von Can Bozoglu und Sabrin Sburlea brachten frischen Wind in die Offensivaktionen der Gäste. Zunächst gab es aber für Marius Nuding nach wunderschöner Gromer-Flanke die Chance den Sack endgültig zu zumachen, aber sein Kopfball ging haarscharf über den Kasten. Auf der Gegenseite war der eingewechselte Bozoglu allein auf weiter Flur. Marius Funk im Heininger Kasten blieb lange auf den Beinen und ging als Sieger aus der brenzligen 1-gegen-1-Situation. Nach der anschließenden Ecke kam Bozoglu erneut an den Ball und verkürzte mit seinem Treffer auf 3:1. Keine drei Zeigerumdrehungen später musste Funk erneut sein ganzes Können zeigen und parierte den blitzsauberen Abschluss von Maschkour Gbadamassi mit einer Glanztat. Die Schlussphase bot nochmals Einschussmöglichkeit auf beiden Seiten, ein weiterer Treffer wollte aber keinem der beiden Teams gelingen. Somit blieb es beim verdienten 3:1-Heimsieg für den FCH.

1. FC Heiningen: Funk, Klack (72. Rössler), Lopes Silva, Ruther, Roos, Nuding, Hölzli, Kern, Gromer (90. Hrabar), Dominkovic (72. Hamamci), Ruther (68. Edwardson)

TSV Berg: Huchler, Constantinescu, Fäßler, Frick, Kittel (81. Kalteis), Fetscher, Damjanovic, Gbadamassi, Munteanu, Wanner (64. Bozoglu), Deutelmoser (64. Sburlea)

Tore: 1:0 Yannick Ruther (39.), 2:0 Max Hölzli (53.), 3:0 Benjamin Kern (54.), 3:1 Can Bozoglu (68.)

Schiedsrichter: Benjamin Kammerer (Bösingen)

Zuschauer: 123

TSV Essingen – 1.FC Heiningen

TSV Essingen – 1.FC Heiningen 1:1

1.FC Heiningen holt beim selbsternannten Topfavoriten TSV Essingen hochverdient einen Punkt.

essingen fchDen Aufwärtstrend der vergangenen Spiele bestätigte die Heininger Mannschaft in einem guten Verbandsliga Spiel und sicherte sich mit dem 1:1 beim TSV Essingen einen Auswärtspunkt. Von Beginn an agierte das vom Trainerteam Egger / Hrabar hervorragend eingestellte Team selbstbewusst und aggressiv gegen den Ball und ließ dem sichtlich überraschten Essinger Team keinen Spielraum. Konsequenz im Defensivverhalten und ein schnelles Umschaltspiel prägten das Heininger Spiel in der ersten Halbzeit. Die Abwehr um Torhüter Marius Funk, sowie die Viererkette mit Robin Reichert, Tim Roos, Samuel Lopes und Silas Klack hatten das Geschehen jederzeit unter Kontrolle und strahlten eine große Sicherheit aus. Hervorzuheben wäre Silas Klack mit einer Zweikampfquote von mehr als 95%. Im zentralen Mittelfeld konnten die Heininger Benny Kern, Max Hölzli und Lennart Ruther dem Gegner aus Essingen eindeutig ihren Stempel aufdrücken und diesen nie zur Entfaltung kommen lassen. Die Heininger Offensivkräfte um Andre Kriks, Erik Edwardson und Daniel Dominkovic fielen durch ihre immense Laufbereitschaft und Teamspirit auf und setzten den Gegner permanent unter Druck. Was ebenso auffiel ist, dass es nach Einwechslungen im Heininger Team keinen Leistungsabfall gibt und sich jeder Spieler nahtlos einfügt. Bereits in der 3. Minute hatte Heiningen die erste Torchance nach einem Freistoß von Benny Kern, den der gute Essinger Torhüter jedoch klären konnte. Nach einem langen Ball und einer daraus resultierenden Flanke in der 12. Minute kam der TSV Essingen zu seiner ersten Chance, welche jedoch vom Heininger Torhüter Marius Funk vereitelt wurde. Außerdem stand der Schütze dabei klar im Abseits. Glück für die Heininger in der 29. Minute, dass sich zwei Essinger Spieler gegenseitig im Strafraum behinderten und die Aktion danach geklärt werden konnte. Weitere Chancen auf beiden Seiten waren jedoch nicht zwingend genug und so endete die erste Halbzeit ausgeglichen und leistungsgerecht mit 0:0.

Wer nun gedacht hatte, dass der TSV Essingen in der zweiten Halbzeit das Spiel bestimmen würde sah sich sehr getäuscht. Bis auf eine Halbchance in der 54. Minute kam nicht mehr viel von den Hausherren. Zwischen der 56. und 75. Minuten erarbeitete sich der 1.FC Heiningen Chance um Chance und hätte längst in Führung gehen können und müssen. Hervorzuheben in der 70. Minute eine Volleyabnahme durch Max Hölzli, nach Kern Ecke, die jedoch vom Essinger Torhüter sensationell gehalten wurde. Völlig überraschend für das Heininger Team erzielte der TSV Essingen in der 82. Minute die 1:0 Führung. Nach einem harmlosen Freistoß verschaffte sich der Essinger Torschütze Stergios Dodontsakis mit einem klaren, vorausgehenden Foul an Lennart Ruther einen Vorteil und konnte so unbedrängt aus kurzer Entfernung einschießen. Es bleibt ein Rätsel, wie das Schiedsrichtergespann dies übersehen konnte. Nach diesem herben Rückschlag bewies das Heininger Team einmal mehr seine überragende Moral und drückte sofort auf den Ausgleich um die drohende Niederlage abwenden zu können. Der Ausgleich gelang dann zwar spät, jedoch mehr als hochverdient in der 92. Minute durch einen sensationellen Freistoß von Routinier Benjamin Kern, der den Ball zum viel umjubelten Ausgleich zum 1:1 in den Winkel zirkelte.

Insgesamt ein sehr guter Heininger Auftritt mit einem verdienten Unentschieden.

TSV Essingen: Le Gallo, Müller, Dodontsakis, Knecht (60. Dayan), Ruth, Gurrionero, Nierichlo, Funk, Ibrahim (70. Groiß), Herbály, Weiß (85. Rakic)

1. FC Heiningen: Funk, Reichert, Klack (90. Vrljicak), Lopes Silva, Ruther, Roos, Edwardson (76. Gromer), Hölzli, Kern, Dominkovic (67. Ruther), Kriks (90. Nicolosi)

Tore: 1:0 Stergios Dodontsakis (82.), 1:1 Benjamin Kern (90.)

Schiedsrichter: Martin Traub (Ehingen Donau)

Zuschauer: 125

FC Heiningen - VfB Neckarrems

FC Heiningen - VfB Neckarrems Fußball   2 : 0 (0:0)

Zwei erneut spät erzielte Tore sicherten dem FC Heiningen in der Verbandsliga einen 2:0 (0:0)-Heimsieg über den VfB Neckarrems. Yannick Ruther (78.) und André Kriks (89.) sorgten mit ihren Treffern vor 130 Zuschauern in der Endphase für den wichtigen Dreier.

fch neckarremsIn der Vorwoche hatte der FC Heiningen beim 2:2 in Wangen auch beide Treffer in den letzten elf Minuten erzielt. „Das ist heute ein Wunschergebnis für jeden Trainer. Zwei Tore geschossen und keines bekommen“, erklärte der zufriedene FCH-Trainer Denis Egger, der in der ersten Halbzeit ein „zähes und ausgeglichenes Spiel“ gesehen hatte. „Heiningen war aktiver, aber ein 0:0 zur Pause ist als Gast okay“, erklärte VfB-Trainer Markus Koch, „du sortierst dich und wartest auf deine Chancen. Die kamen dann auch, leider machen wir sie nicht“.

Carmine Pescione tauchte in der 70. Minute allein vor Emre Tekin auf, scheiterte aber am Heininger Torhüter. „Da hat uns Emre im Spiel gehalten“, lobte Egger seinen Keeper, der zum dritten Mal den angeschlagenen Marius Funk solide vertrat. Der Verbandsliga-Neuling „arbeitet hart im Training mit unserem Torwarttrainer Heiko Ossner“, sagte Egger über den Neuzugang von der SG TT Göppingen. Der 31-Jährige musste gegen Neckarrems auf den gesperrten Marius Nuding sowie Mike Tausch verzichten, dessen Knie wieder Probleme macht. Robin Reichert und Andre Kriks rückten ins Team, Lennart Ruther wurde auf die Nuding-Position ins Mittelfeld vorgezogen. Egger: „Wir haben gerade eine breite Gruppe im Training. Egal wer reinkommt, jeder brennt darauf zu spielen.“

Der eingewechselte Kevin Gromer bereitete über die rechte Seite beide Tore mustergültig vor. Gianluca D`Onofrio schickte Gromer in der 78. Minute auf die Reise, der mit seiner Flanke aus dem Lauf genau den Kopf des ebenfalls eingewechselten Yannick Ruther fand. Der Angreifer nickte aus acht Metern zum 1:0 ein. Der VfB Neckarrems ließ dagegen auch seine zweite hundertprozentige Torchance aus. Emanuel Popescu setzte freistehend den Ball kläglich neben das Tor (84.). Eine diesmal flache, aber nicht minder exakte Hereingabe von Gromer drückte André Kriks zum 2:0 über die Linie.

„Heiningen hat unsere Unachtsamkeiten eiskalt ausgenutzt“, haderte VfB-Coach Markus Koch. Beim FC Heiningen verletzte sich in der Schlussphase Gianluca D`Onofrio. Der 22-Jährige verließ den Platz mit dick bandagiertem Knie, welches eine schlimmere Diagnose befürchten lässt.


FC Heiningen: Tekin – D`Onofrio (81. Vrljicak), Reichert, Roos, Lopes Silva, Dominkovic (64. Gromer), Lennart Ruther (75. Klack), Kern, Hölzli, Edwardson (73. Yannick Ruther), Kriks

1. FC HEININGEN BRINGT PUNKT AUS DEM ALLGÄU MIT

Wangen führt bis zur 79. Minute 2:0. „Black&Yellow“ beweist glänzende Moral und schafft noch das gerechte Remis. Von M. O. Merz

Es bleibt dabei: Der FC Wangen kann gegen Heiningen nicht gewinnen. Auch eine 2:0-Führung bis zur 79. Spielminute reicht den Allgäuern nicht zum Dreier. Die nimmermüden Kicker aus der Voralb kommen am Ende innerhalb von zwei Minuten zum alles in allem verdienten Ausgleich. André Kriks erzielte mit einem Distanzschuss den Anschlusstreffer. Nur eine Minute später wird die druckvolle Drangphase des FC Heiningen und die Leistungssteigerung im zweiten Durchgang mit einem Wangener Eigentor belohnt.

fch wangenNach zunächst ausgeglichenen Spielanteilen und Torgelegenheiten auf beiden Seiten übernahmen die Hausherren nach einer Viertelstunde das Kommando. Logische Folge die 1:0-Führung: In der 18. Minute bekommen die Schwarz-Gelben im Mittelfeld einmal mehr keinen Zugriff auf das schnelle Kombinationsspiel des FCW. Okan Housein spielt mit einem gefühlvollen Heber Jonas Müller frei, der den Ball über den herauslaufenden Heininger Keeper Emre Tekin ins Tor lupft.

Es dauerte nun knapp zwanzig Minuten, bis sich die Spieler von Co-Trainer Oliver Hrabar, der an diesem Tag den verhinderten Headcoach Denis Egger vertrat, besser auf die dominante Spielführung der Gastgeber einstellten. Diese versäumten es jedoch, die Führung auszubauen. Gegen Ende des ersten Durchgangs lag sogar bei Chancen von Mike Tausch, Daniel Dominkovic und Gianluca D’Onofrio der Ausgleich in der Luft. Sie scheiterten allesamt nur knapp.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste: Verteiltes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Allerdings waren die Voralb-Kicker nun hellwach. Eine sehr kleinliche Schiedsrichterentscheidung bescherte Marius Nuding die zweite gelbe Karte und damit die frühe Duschgelegenheit in Minute 72. Wer nun glaubte, der FCH kommt dadurch weiter ins Hintertreffen, sah sich getäuscht. Mit neun Feldspielern erhöhten die nun wie aus einem Guss auftretenden Heininger sogar den Druck auf den Wangener Kasten. So zum Beispiel in der 79. Minute: Mit einem Fernschuss Marke ‚Tor des Monats‘ erzielte André Kriks mit seinem vierten Saisontreffer den Anschluss. Der kurz zuvor eingewechselte 28-jährige Stürmer sah den Torspieler zu weit vor seinem Kasten postiert und nutzte dies mit dem schlitzöhrigen Coup. Die wenigen Wangener Möglichkeiten machte Emre Tekin, der Marius Funk im Tor würdig vertrat, zunichte.

Die Verunsicherung der Wangener Defensive war danach deutlich zu erkennen. Heiningen gab weiterhin Gas und wurde schnell durch ein Eigentor (80.) zum Ausgleich belohnt. Beinahe wäre nach einem Freistoß des wieder glänzend Regie führenden Benny Kern in der Nachspielzeit sogar noch der Siegtreffer gefallen: Julian Hinkel im Wangener Gehäuse konnte das Kern-Geschoss nur nach vorne abklatschen. Mit Mühe bereinigten seine Vorderleute die Situation.

Oliver Hrabar zollte seinem Team nach einer starken Gesamtleistung, vornehmlich in den zweiten 45 Minuten, großen Respekt: „Jeder kämpfte für jeden. Das gilt auch für die eingewechselten Spieler.“ Darauf gilt es am nächsten Samstag im Heimspiel gegen den VfB Neckarrems aufzubauen.

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