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1. FC Heiningen – TSGV Waldstetten

1. FC Heiningen – TSGV Waldstetten 4:1(3:0)

Der 1. FC Heiningen verteidigte bei einem Landesligaspiel auf höchstem Niveau seinen Platz an der Sonne und besiegte Verfolger TSGV Waldstetten verdient mit 4:1.

fch waldstettenDie Gäste fanden besser in die Partie und hatten nach zehn gespielten Minuten bereits zwei Großchancen auf der Habenseite. In der siebten Spielminute enteilte Marcel Waibel der Heininger Abwehr und kam zum Abschluss. Sein Schuss von der Strafraumgrenze ging haarscharf links am Tor vorbei. Drei Minuten später war es erneut Waibel der fast für Atemstillstand bei den Heininger Anhängern sorgte. Nach einem Eckball kam der Waldstetter Stürmer zum Kopfball. Marius Funk tauchte blitzschnell ab und entschärfte den gefährlichen Ball. In der Folgezeit fanden allmählich auch die Hausherren ins Spiel, bei denen Benjamin Kern, obwohl eigentlich auf der Bank eingeplant, plötzlich in der Startelf auftauchte. FCH-Cheftrainer Denis Egger entschied kurzfristig seinen angeschlagenen Spielmacher doch von Beginn an ranzulassen und beorderte Talha Kavak dafür auf die Ersatzbank. In der 18. Spielminute ging der Tabellenführer dann etwas überraschend in Front und das obwohl Waldstetten weiterhin spielbestimmend auftrat. Dominik Mader leitete eine Hereingabe mit dem Kopf weiter. Marius Kaufmann kontrollierte das Leder, setzte seinen Körper geschickt in Szene und donnerte das Spielgerät mit links in die Maschen. Die Gäste zeigten sich keineswegs geschockt und versuchten weiterhin ihr gut einstudiertes Kurzpassspiel aufzuziehen. Nach einem Querpass kam Tobias Kubitzsch in der 20. Minute zum Abschluss, der jedoch keine große Herausforderung für FC-Keeper Marius Funk darstellte. Auf der Gegenseite zog Silas Klack eine Flanke aus dem Halbfeld in den Strafraum. Innenverteidiger Michael Neumann hatte sogar noch Zeit, das Leder zu kontrollieren, setzte es im Anschluss jedoch von der rechten Seite knapp am linken Pfosten vorbei. Zwei Zeigerumdrehungen später konnten die Heimfans zum zweiten Mal jubeln. Benjamin Kern sah TSGV-Keeper Bernd Stegmaier weit vor seinem Tor und hielt aus 40 Metern einfach mal drauf. Der Ball prallte an den Querbalken, Dominik Mader reagierte am schnellsten und beförderte das Leder mit dem Kopf in die Maschen. Kurz vor der Pause folgte dann noch der dritte Heininger Treffer. Benjamin Kern trat zu seiner Paradedisziplin an und zirkelte einen seiner gefürchteten Freistöße aus 20 Metern über die Mauer hinweg ins Tor. Somit ging es mit der deutlichen Heininger Führung in die Halbzeitpause.

Auch im zweiten Durchgang waren zunächst nur die Gäste am Drücker. In der 53. Minute münzten die Gäste ihre Feldvorteile dann auch in einen Treffer um. Valerio Avigliano setzte sich auf der rechten Außenbahn durch, zog in den Strafraum und netzte trocken zum 3:1 ein.  In der 67. Spielminute machte dann der erst drei Minuten vorher eingewechselte Talha Kavak den Deckel auf die Partie. Nachdem er über die linke Seite durch war, behielt Kavak die Nerven vor dem Tor und schob locker zum 4:1 ein. In der temporeichen Schlussphase konnte keines der beiden Teams mehr einen Torerfolg verbuchen, sodass der FCH das Spitzenspiel vor knapp 450 Zuschauern verdient mit 4:1 für sich entscheiden konnte.

1. FC Heiningen: Funk, Reichert, Neumann, Maglio, Rössler, Mader (64. Kavak), Klack, Hölzli, Kern (77. Gümüssu), Kaufmann (69. Carfagna), Kriks (87. Isik)

TSGV Waldstetten: Stegmaier, Fischer, Jimenez Martinez (52. Cetinkaya), Ebner (75. Cinar), Avigliano, Molner, Kubitzsch (52. Lastardzhiev), Kleinmann, Özgür, Rosenfelder, Waibel (75. Kurfess)

Tore: 1:0 Marius Kaufmann (18.), 2:0 Dominik Mader (24.), 3:0 Benjamin Kern (41.), 3:1 Valerio Avigliano (53.), 4:1 Talha Kavak (67.)

Schiedsrichter: Josifidis (SRG Balingen)

Zuschauer: 450

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach – 1. FC Heiningen 17-18

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach – 1. FC Heiningen 4:0(3:0)

Alle Jahre wieder muss der FCH den Rückweg vom TSG-Sportgelände mit hängenden Köpfen antreten. Bei der 4:0-Klatsche kam kaum ein FC-Akteur auf Normalform, sodass die Niederlage auch in dieser Höhe völlig in Ordnung geht.


hoelzli neuDie Partie konnte für den Spitzenreiter nicht schlechter beginnen. Nach nur vier gespielten Minuten musste Raphael Maskow, der den beim Warmmachen verletzten Marius Funk vertrat, das erste Mal hinter sich greifen. TSG-Torjäger Niklas Groiß wurde im Strafraum mit einem Querpass bedient und beförderte das Leder sehenswert in den Torknick. Die Gäste fanden absolut nicht ins Spiel und selbst Routinier Benjamin Kern unterliefen fatale Fehler. Ein zu kurz geratenen Rückpass in der 12. Minute führte beinahe zum 2:0, doch Pietro Maglio, der am Vortag sein Engagement in Heiningen um eine Spielzeit erweitert hatte, war zur Stelle und klärte in höchster Not. Die Gastgeber gaben dem FCH keine Chance ins Spiel zu finden und hielten den Druck nahezu durchgehend aufrecht. In der 15. Minute folgte dann der zweite Treffer. Timo Frank bekam eine mit dem Kopf weitergeleitete Ecke auf den Fuß, hatte weit und breit keinen Widersacher und netzte locker ein. Der Spitzenreiter verfiel in eine kurze Schockstarre, kam aber in der 23. und 27. Minute zu den ersten Chancen. Schüsse von Dominik Mader und André Kriks wurden von der vielbeinigen TSG-Abwehr abgefälscht und damit geklärt. Direkt im Anschluss daran war aber wieder der Hausherr in Person von Niklas Groiß am Drücker. Zunächst rettete Raphael Maskow mit einem starken Reflex, keine Zeigerumdrehung später geriet Groiß in Rückenlage und schoss frei vor dem Tor drüber. Auf der anderen Seite scheiterte Dominik Mader mit einem Kopfball am Keeper. Kurz darauf war das Spiel für Mader gelaufen. Nach einem Foulspiel ging es für ihn nicht mehr weiter und Toni Carfagna kam in die Partie. Sekunden vor dem Pausenpfiff donnerte ein wuchtiger Reichert-Kopfball nach Eckballvorlage von Benjamin Kern haarscharf über die Querlatte. Besser machte es auf der anderen Seite Niklas Groiß, der durch die wie Trainingshütchen wirkende Heininger Abwehr tänzelte und trocken zum 3:0-Pausenstand einschoss.

Der zweite Durchgang verlief größtenteils unspektakulär. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware und die TSG hatte das Spiel durchgehend im Griff. Der FC Heiningen hatte kaum Chancen. Bereits in der 51. Spielminute machten die Hausherren mit dem 4:0 endgültig den Deckel auf die Partie. Oliver Rieger hatte keine Mühe sich gegen gleich mehrere Heininger Abwehrspieler durchzusetzen und traf flach ins Toreck. Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Schlusspfiff. Ein herber Dämpfer für den Spitzenreiter, von dem nun am kommenden Freitag beim Spitzenspiel gegen den zweitplatzierten TSGV Waldstetten eine Reaktion kommen muss.

TSG Hofherrnweiler-Unterrombach: Burkert, Christlieb, Weisensee, Leister, Rief, Rieger (70. Rieger), Ganzenmüller, Borst (66. Horlacher), Köhnlein (60. Kuhn), Frank, Groiß (75. Weidl)

  1. 1. FC Heiningen: Maskow, Reichert, Maglio, Rössler, Mader (35. Carfagna), Klack, Hölzli (58. Isik), Kern (50. Kaufmann), Kavak (65. Gümüssu), Lissner, Kriks

Tore: 1:0 Niklas Groiß (4.), 2:0 Timo Frank (15.), 3:0 Niklas Groiß (45.+1), 4:0 Oliver Rieger (51.)

Schiedsrichter: Jan Streckenbach

Zuschauer: 150

1. FC Heiningen - SV Ebersbach

1. FC Heiningen - SV Ebersbach 3:2(1:2)

In einem Spiel mit fünf Toren, zwei Platzverweisen, leider einigen Verletzungen und sogar einer zu Bruch gegangenen Eckfahne besiegte der FCH den Gast aus Ebersbach nach 0:2-Rückstand am Ende knapp mit 3:2.

fch ebersbachDas Neckar-Fils-Derby benötigte keinerlei Eingewöhnungszeit. In der vierten Minute zirkelte Benjamin Kern einen seiner gefürchteten Freistöße haarscharf über den Querbalken. Nur kurze Zeit später zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt. Servet Isik, der den verletzten Kevin Gromer vertrat, ging im Strafraum zu ungestüm zu Werke und verursachte dadurch einen Elfmeter. Vincenzo Parrinello trat an und verwandelte den Strafst0ß souverän. Drei Zeigerumdrehungen später kam es noch dicker für die Hausherren. Nach einer Ebersbacher Ecke tauchte Lars Grünenwald am langen Pfosten plötzlich frei vor dem Tor auf und beförderte das Leder mit dem Kopf zur frühen 0:2-Führung in die Maschen. Die Hausherren zeigten sich keineswegs geschockt und glichen wiederum nur drei Minuten später aus. André Kriks wurde vor dem Strafraum regelwidrig am Abschluss gehindert. Benjamin Kern trat zum Freistoß an und feuerte das Spielgerät humorlos durch eine Lücke in der Mauer ins Tor. Im Derby, das diesen Namen definitiv verdient hat, ging es weiterhin Schlag auf Schlag. Chris Baumgartner kam nach einem Fauxpas von Robin Reicher in aussichtsreicher Position zum Abschluss und setzte den Ball nur haarscharf am Heininger Tor vorbei. Kurz darauf war dann für den Ebersbacher Torhüter Timo Schurr schon Feierabend. Beim Gegentreffer verletzte sich Schurr und konnte nicht weitermachen. Für ihn kam Nachwuchsmann Max Piegsa in die Partie. Die Teams boten sich weiterhin einen ansehnlichen Kampf auf Augenhöhe, bis zur Pause blieb es jedoch beim knappen Vorsprung der Gäste, die kurz vor dem Seitenwechsel noch ihren Spielführer Baumgartner verletzungsbedingt vom Feld nehmen mussten.

Der zweite Durchgang blieb zunächst ohne nennenswerte Torchancen. Die Teams neutralisierten sich im Mittelfeld und das Spiel wurde zunehmend ruppiger. Die Folge waren einige Verwarnungen auf beiden Seiten. Plötzlich musste dann auch noch der Ex-Heininger Moritz Gutmann vom Feld. Nach einem Zweikampf bildete sich eine dicke Beule im Kniebereich, sodass er zum Durchchecken mit dem Krankenwagen in die Klinik gebracht wurde. Zwei Minuten nachdem das Spiel fortgesetzt wurde, erzielten die Hausherren den Ausgleich. Nach einer maßgenauen Flanke von Max Hölzli stieg Torjäger Dominik Mader in die Luft und köpfte das Leder zum 2:2 ins kurze Eck. Nur kurz nach dem Ausgleich folgte dann der bereits erwähnte Wechsel der Eckfahne, nachdem sie von einem Ebersbacher Auswechselspieler unsanft umgetreten wurde. Die Fahne war schnell ersetzt und das Spiel konnte fortgesetzt werden. In der 72. Minute erzielten die Gastgeber dann den viel umjubelten Führungstreffer. Nach einer Hereingabe von der linken Seite leitete Dominik Mader den Ball mit dem Kopf weiter an den langen Pfosten. Dort lauerte André Kriks und nagelte die Kugel zum 3:2 unter die Latte. In der hitzigen Schlussphase mussten dann beide Teams einen Platzverweis wegstecken. Michael Neumann, holte sich binnen acht Minuten zweimal Gelb und flog vom Feld. Auf der anderen Seite musste Jozef Kqiraj nach einem Foul im Mittelfeld vorzeitig zum Duschen. Die Hausherren überstanden die sechsminütig Nachspielzeit ohne Schaden und sicherten sich den wichtigen Heimsieg. Die Festung Voralb-Arena hat somit weiterhin bestand. Noch keine einziges Team, das in dieser Saison nach Heiningen gereist ist, konnte auch nur einen einzigen Punkt mit nach Hause nehmen.

1. FC Heiningen: Funk, Reichert, Maglio (46. Neumann), Rössler, Mader (77. Gümüssu), Klack, Hölzli, Kern, Kavak (70. Kaufmann), Isik (46. Lissner), Kriks

SV Ebersbach/Fils: Schurr (21. Piegsa), Strohmaier, Grünenwald, Nicastro, Parrinello (70. Kalafatis), Abramowitz, Baumgartner (42. Magno), Gutmann (57. Klement), Ujupaj, Kqiraj, Froschauer

Gelb-Rot: Michael Neumann (85./1. FC Heiningen/Foulspiel), Jozef Kqiraj (90./SV Ebersbach/Fils/Foulspiel)

Tore: 0:1 Vincenzo Parrinello (8. Foulelfmeter), 0:2 Lars Grünenwald (11.), 1:2 Benjamin Kern (14.), 2:2 Dominik Mader (59.), 3:2 André Kriks (72.)

Schiedsrichter:  Vincent Schöller (Haiterbach)

Zuschauer: 350

1. FC Heiningen - TSV Bad Boll

1. FC Heiningen - TSV Bad Boll 4:1(1:1)

Der 1. FC Heiningen sicherte sich beim ersten Pflichtspiel im aktuellen Kalenderjahr einen 4:1-Derbysieg gegen den TSV Bad Boll.

fch boll neuDas Spiel begann ohne große Abtastphase und bereits nach weniger als 120 gespielten Sekunden hatten die Hausherren die erste Gelegenheit zur Führung. Nach einer Freistoßflanke von Benjamin Kern schraubte sich Toni Carfagna in die Luft und köpfte den Ball knapp über die Querlatte. In der neunten Minute gingen dann plötzlich die Gäste ohne echte Torchance in Front. Nach einem Bad Boller Eckball lenkte FC-Keeper Raphael Maskow das Spielgerät unglücklich ins eigene Tor. Die Antwort der Hausherren folgte postwendend. Benjamin Kern schnappte sich das herrenlose Spielgerät in der gegnerischen Hälfte, ging ein paar Meter und überwand Marc Scherrenbacher im Bad Boller Tor mit einem sehenswerten Heber. In der Folgezeit spielte sich das Geschehen größtenteils im Mittelfeld ab. Die Hausherren kontrollierten Ball und Gegner, kamen aber nicht zwingend vor das gegnerische Tor. Die Einzige Chance vergab Dominik Mader in der 42. Spielminute, als er alleine vor Scherrenbacher auftauchte und diesen nicht bezwingen konnte. Somit blieb es bis zur Pause beim 1:1-Unentschieden.

Für den zweiten Durchgang nahmen sich die Schützlinge von FCH-Cheftrainer Denis Egger einiges vor und wollten noch eine Schippe drauflegen. Die erste Einschussgelegenheit nach dem Seitenwechsel hatten jedoch die Gäste aus dem Kurort. In der 52. Spielminute war Hansjörg Aus plötzlich frei durch und stand in aussichtsreicher Position 20 Meter vor dem Heininger Tor. Sein Abschluss geriet viel zu harmlos, sodass Raphael Maskow keinerlei Mühe hatte zu parieren. Zwei Zeigerumdrehungen später jubelte dann der Heininger Anhang. Max Hölzli konnte sich auf der linken Außenbahn stark durchsetzen und beförderte den Ball von dort scharf vor das Tor. Im Zentrum verpasste zunächst Toni Carfagna, doch André Kriks war zur Stelle und drückte das Leder über die Linie. In der 60. Spielminute hatten die Hausherren dann bereits wieder den Torschrei auf den Lippen. Nach einem wunderschönen Spielzug und einem Zuckerpass von Dominik Mader scheiterte Toni Carfagna im Duell mit Scherrenbacher. Keine Minute später zappelte der Ball nach einem Abschluss von Kevin Gromer im Bad Boller Gehäuse, dem Treffer ging jedoch eine Abseitsposition von Toni Carfagna voraus. Im Gegenzug erzielten auch die Gäste einen Abseitstreffer durch Umut Sat. Dem TSV ging zusehends die Puste aus und der FC spielte munter weiter. In der 77. Minute belohnte Youngster Silas Klack seine tadellose Leistung mit einem wunderschönen Treffer. Der eingewechselte Talha Kavak brachte das Leder in den Rückraum, von wo Klack per Direktabnahme zum 3:1 einnetzte. Wenige Sekunden später nutzten die Hausherren Abstimmungsprobleme in der Bad Boller Abwehr. André Kriks hatte auf dem rechten Flügel freie Bahn und bediente Dominik Mader im Zentrum. Mader ließ sich nicht zweimal bitten und drückte den Ball mit seinem elften Saisontreffer zum 4:1-Endstand über die Linie.

1. FC Heiningen: Maskow, Neumann (58. Rössler), Reichert, Maglio, Mader, Klack, Hölzli (82. Lissner), Kern, Gromer (75. Kaufmann), Kriks, Carfagna (68. Kavak)

TSV Bad Boll: Scherrenbacher, Rapp, Aust (72. Hummel), Kivotidis, Philipp, Maticevic (72. Djorovic), Aust, Hartmann, Persch (67. Falzone), Sat (82. Ayyildiz), Llanes Ona

Tore: 0:1 Raphael Maskow (9. Eigentor), 1:1 Benjamin Kern (11.), 2:1 André Kriks (54.), 3:1 Silas Klack (77.), 4:1 Dominik Mader (78.)

Schiedsrichter: Richard Milz (Neufra)

Zuschauer: 250

1. FC Heiningen – TSV Oberensingen


1. FC Heiningen – TSV Oberensingen 3:1(0:0)


Der FCH bezwang am Mittwochabend den ambitionierten Bezirksligisten TSV Oberensingen mit 3:1.

oberensingenDem Heininger Trainerteam waren im Vorfeld der Partie einige Sorgenfalten auf der Stirn anzusehen. Auf gleich acht Spieler musste Cheftrainer Denis Egger im Test gegen den Bezirksligisten wegen Krankheit oder diversen Blessuren verzichten. Somit zog sich der Übungsleiter für den Notfall auch noch selbst ein Trikot unter die warme Winterjacke. Die Gäste kamen deutlich besser ins Spiel und hatten in der Anfangsviertelstunde gleich mehrfach die Chance in Führung zu gehen, vergaben einige Chancen jedoch viel zu leichtfertig. Die Hausherren kamen ebenfalls zu Torchancen und nutzten diese nicht. Somit ging es mit dem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang erwischten die Gäste einen Blitzstart. Es waren noch keine 120 Sekunden gespielt, da musste der zur Pause eingewechselte Keeper Raphael Maskow bereits hinter sich greifen. Nach einem schönen Angriff war Routinier Fatih Özkahraman zur Stelle und markierte die Führung. Der Landesligist zeigte sich davon keineswegs geschockt und glich nur wenige Minuten später durch Benjamin Kern aus. Die Drangphase des TSVO war nun überstanden und der FCH übernahm vollends das Kommando. In der 67. Minute führten die Heininger einen Freistoß schnell aus. Dominik Mader legte das Leder quer auf Tobias Rössler, der keine Mühe hatte das Spielgerät im Tor unterzubringen. Den Schlusspunkt einer unterhaltsamen Partie setzte der eingewechselte Mikail Gümüssu in der 85. Spielminute, als er den Ball mit einem satten Schuss zum 3:1 in die Maschen setzte.

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