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SV Breuningsweiler – 1. FC Heiningen

SV Breuningsweiler – 1. FC Heiningen 1:2(0:2)

Der 1. FC Heiningen hat den Klassenerhalt in der Verbandsliga mit dem 1:2-Auswärtssieg in Breuningsweiler nun endgültig in der Tasche und erobert sich gleichzeitig Tabellenplatz fünf zurück.

nagold fchBei herrlichem Frühlingwetter fanden die Gäste gut in die Partie. Bereits in der dritten Minute gab es die erste Torchance und diese konnte der Voralb-Club gleich nutzen. Das Spielgerät gelangte Diagonal zu Max Hölzli, der sofort den Abschluss suchte. SVB-Schlussmann Dario Nieswandt konnte den Schuss abwehren, doch Lennart Zaglauer war zur Stelle und traf zur frühen Führung. Kurz drauf hatten die Gäste schon zum zweiten Mal den Torschrei auf den Lippen, als Dominik Mader eine zu kurz geratenen Kopfballabwehr Volley nahm und der Ball sehr knapp über dem Tor im Fangzaun einschlug. Die erste Chance der Hausherren gab es dann in der 14. Spielminute. Nach einem langen Einwurf auf dem schmalen Rasenplatz legte sich Felix Bauer den Ball selbst mit dem Kopf vor und schloss mit Links ab. FC-Keeper Marius Funk war aber auf dem Posten und hatte wenig Mühe. Drei Minuten später hatte der SVB die nächste gute Gelegenheit zum Ausgleich, vergab aber wiederum freistehend. Tim Wissmann kam freistehend zum Kopfball und setzte diesen knapp über das Tor. Nach 28 gespielten Minuten steckte Benny Kern das Leder geschickt durch zu André Kriks, der sofort versuchte den Keeper zu umspielen. Dario Niewandt packte einen starken Reflex aus und entschärfte die brenzlige Situation. Die nächste Chance ging auf das Konto von Dominik Mader. Als er den Keeper weit aus seinem Kasten sah versuchte sich Mader mit einem sehenswerten Heber, der auf der Linie mit einer Flugeinlage des Abwehrspielers und unter Mithilfe der Latte entschärft werden konnte. Die beste Breuningsweiler Chance folgte sogleich auf der Gegenseite. Loris Hoffmann kam nach einem Querpass in den Strafraum frei zum Abschluss und nagelte den Ball ein gutes Stück über das Tor. Sekunden vor der Pause erzielten die Gäste dann den wichtigen zweiten Treffer. Benjamin Kern zirkelte einen Freistoß von der linken Seite in den Gefahrenbereich. André Kriks beförderte das Leder per Kopf zum 0:2-Pausenstand in die Maschen.

Auch im zweiten Durchgang lieferten die Teams sich ein Spiel mit offenem Visier. Chancen waren auf beiden Seiten zu genüge vorhanden. In der 57. Minute donnerte eine Direktabnahme von Kevin Gromer links am Tor vorbei. In der 69. Minute machten es die Hausherren besser. Marian Asch schlenzte den Ball nach einem Spielzug durch das Zentrum sehenswert ins lange Eck. Marius Funk war machtlos. Es folgte eine Drangphase der Gastgeber bei der die zahlreich mitgereisten Heininger Anhänger einige Male tief durchatmen mussten. In der 74. Minute musste Silas Klack auf der Linie klären. Zwei Minuten später setzte Loris Hoffmann zum zweiten Mal freistehend einen Kopfball über den Querbalken und erneut nur drei Minuten scheiterte Marian Asch mit einen Schuss aus spitzem Winkel am Torpfosten. Der Ausgleich lag in der Luft, doch Heiningen schaffte es in der Schlussphase wieder für Entlastung der Verteidigung zu sorgen. Benjamin Kern prüfte den SVB-Schlussmann in der 83. Minute mit einem schnell ausgeführten Freistoß von der Mittellinie, aber Nieswandt konnte das Leder gerade noch so über das Tor lenken. In der Nachspielzeit zeigte der Unparteiische dann nach einem Foul auf den Heininger Elfmeterpunkt. Der eingewechselte Robin Binder übernahm die Verantwortung, trat an und schickte Marius Funk in die Falsche Ecke. Der Ball sprang vom Pfosten zurück ins Feld. Beim Nachschuss war Funk dann zur Stelle und sicherte seinem Team mit dieser letzten Parade die volle Punkteausbeute zum sicheren Klassenerhalt.

SV Breuningsweiler: Nieswandt, Hoffmann, Goncalves (56. Teiko), Costa (46. Binder), Bauer, Brenner, Deuschinger (73. Ackermann), Schmid, Jungbluth, Wissmann (82. Rummel), Asch

1. FC Heiningen: Funk, Rössler, Reichert, Klack, Hölzli (65. Roos), Gromer, Sanyang, Kern, Zaglauer, Mader (83. Santini), Kriks

Tore: 0:1 Lennart Zaglauer (3.), 0:2 André Kriks (44.), 1:2 Marian Asch (68.)

Schiedsrichter: Alexander Rösch (Bad Wurzach)

Zuschauer: 197

1. FC Heiningen – VfL Sindelfingen

1. FC Heiningen – VfL Sindelfingen 2:4(0:2)

Der Voralb-Club holte gegen den VfL Sindelfingen einen 0:2-Pausenrückstand binnen wenigen Minuten auf, musste sich am Ende aber doch geschlagen geben. Mader und Glotzmann mit je einem Doppelpack.

fch sindelfingenBereits in der vierten Minute hatten die Gäste die erste gute Chance. Armin Zukic kam freistehend im Strafraum zum Abschluss, doch der wiedergenesene Marius Funk im Heininger Kasten entschärfte mit einer Fußabwehr. In der 13. Minute durften die Gäste dann zum ersten Mal jubeln. Armin Zukic, den Bewacher Tobias Rössler im ersten Durchgang kaum unter Kontrolle bekam, war auf dem linken Flügel durchgebrochen und spielte das Leder in den Gefahrenbereich. VfL-Goalgetter Oliver Glotzmann kam angerauscht und beförderte das Leder per Grätsche in die Maschen. Im Anschluss daran fanden allmählich auch die Hausherren etwas besser ins Spiel. Zahlreiche Akteure waren aber weit weg von ihrer Normalform und echte Chancen waren Mangelware. Die erste ernstzunehmende Einschussgelegenheit  gab es somit erst in der 31. Spielminute. Kevin Gromer ließ bei dem tollen Angriff den Ball auf Silas Klack klatschen, der mit einem schönen Pass Dominik Mader bediente. Mader saugte das Leder im Strafraum herunter und konnte sich die Ecke quasi aussuchen, scheiterte aber am Ende am gut reagierenden Sindelfinger Keeper David Kocyba. Noch vor dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Andreas Rinderknecht erhöhten die Gäste auf 0:2. Torschütze war erneut Oliver Glotzmann, der somit mit 20 Saisontreffern an der Spitze der Torjägerliste steht.

Die Hausherren kamen mit einem völlig veränderten Gesicht aus der Pause. FC-Cheftrainer Denis Egger wechselte doppelt und brachte mit Suwaibu Sanyang und Tim Roos frischen Wind in die Partie. Sechs Minuten nach Wiederanpfiff klingelte es dann auch schon im Sindelfinger Gehäuse. Nach schöner Vorarbeit von Max Hölzli, der das Spielgerät von der Torauslinie in den Gefahrenbereich flankte, war Dominik Mader zur Stelle und erzielte den Anschlusstreffer. Keine vier Zeigerumdrehungen später schlug Mader erneut zu und markierte den Ausgleich. Nach einer Freistoßflanke von Max Hölzli beförderte er das Leder mit einem Kunstschuss sehenswert ins Tor. Heiningen war nun am Drücker und drängte auf die Führung. Es folgte eine längere Unterbrechung, weil Ivo Colic sich verletzte (Gute Besserung!). VfL-Trainer Maik Schütt nutzte die Gelegenheit und stellte sein Team für die heiße Schlussphase ein. Diese Anpassungen trugen schnell Früchte, denn in der 81. Spielminute fiel die 2:3-Führung. Daniel Kniesel kam nach einem Freistoß sträflich frei zum Abschluss und drückte den Ball über die Linie. Fast im direkten Gegenzug hatten die Hausherren den Ausgleich auf dem Fuß, aber der Abschluss aus spitzem Winkel von Kevin Gromer donnerte an die Unterkante der Latte und prallte vor der Torlinie zurück ins Feld. Auf der Gegenseite machte der grade erst eingewechselte Pablo Rafael Perez den Sack zu und erzielte den Treffer zum 2:4-Endstand. In der achtminütigen Nachspielzeit musste Lennart Ruther noch mit Gelb-Rot vom Feld, nachdem er sich beim Unparteiischen über einen nicht gegebenen Freistoß beschwerte. Durch diese Niederlage schiebt sich der VfL Sindelfingen in der Tabelle am FCH vorbei und steht nun punktgleich mit Heiningen auf dem fünften Rang.

1. FC Heiningen: Funk, Rössler (46. Roos), Ruther, Reichert, Klack, Hölzli, Gromer, Kern (46. Sanyang), Zaglauer, Mader (82. Gümüssu), Kriks

VfL Sindelfingen: Kocyba, Molitor, Sautter, Mayer, Feigl (89. Wetsch), Frick, Kniesel, Colic (71. Simao), Özcan (90. Gast), Glotzmann (85. Pérez), Zukic

Tore: 0:1 Oliver Glotzmann (13.), 0:2 Oliver Glotzmann (37.), 1:2 Dominik Mader (52.), 2:2 Dominik Mader (56.), 2:3 Daniel Kniesel (81.), 2:4 Pablo Rafael Pérez (86.)

Gelb-Rot: Lennart Ruther (90./Unsportlichkeit)

Schiedsrichter: Rinderknecht (Tübingen)

Zuschauer: 100

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1.FC Heiningen – FV Olympia Laupheim

1.FC Heiningen – FV Olympia Laupheim 4:0(2:0)

heiningen laupheimMit dem ungefährdeten 4:0 (2:0) über Olympia Laupheim hat der FC Heiningen sein Punktekonto auf 39 erhöht und darf den Klassenerhalt in der Verbandsliga frühzeitig als gesichert betrachten. Zwar sind rechnerisch noch 15 Zähler zu vergeben, aber mit dieser Ausbeute hatte in den letzten fünf Jahren kein Team etwas mit dem Abstieg zu tun. „Es ist schon toll, was die Jungs für eine Runde spielen“, lobte Trainer Denis Egger, „die drei Punkte heute waren extrem wichtig, weil wir personell stark gebeutelt waren.“ Egger musste gegen Laupheim auf ein halbes Dutzend Spieler verzichten. Max Hölzli und Kevin Gromer waren gesperrt, Robin Reichert erkrankt, dazu fehlten die angeschlagenen Mike Tausch, Gianluca D`Onofrio und Tim Roos. „Da kann so ein Spiel auch mal in die falsche Richtung laufen, deshalb bin ich froh, dass wir es so gut rübergebracht haben“, erklärte Egger, „die Jungs, die reingekommen sind, haben es sich verdient. Es ist nicht leicht, auf den Punkt da zu sein, wenn man gebraucht wird.“ Mit dem Doppelschlag zum 3:0 und 4:0 setzten Suwaibu Sanyang und Mikail Gümüssu sogar noch persönliche Glanzlichter. Sanyang staubte nach einem Blackout von Laupheims Torhüter Julius Lense ab (75.), Gümüssu gelang nur sechzig Sekunden später ein Traumtor aus zwanzig Metern in den Winkel.

In der ersten Halbzeit hatten es noch die erfahrenen Akteure für den FC Heiningen gerichtet. Dominik Mader hielt in der 20. Minute den Fuß in eine flache Freistoß-Hereingabe von Benjamin Kern und brachte die Schwarz-Gelben verdient in Führung. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Lennart Zaglauer auf 2:0. Nach Vorarbeit von Sanyang und Mader setzte der Mittelstürmer einen Flachschuss unhaltbar neben den Pfosten. Zuvor waren Zaglauer und Kern bei weiteren Versuchen an Lense (34.) beziehungsweise dem Außenpfosten (42.) gescheitert. Die abstiegsbedrohten Gäste igelten sich erwartungsgemäß in der eigenen Hälfte ein, der FC Heiningen versuchte mit langen Ballpassagen geduldig sein Spiel aufzubauen. „Das war heute das Ziel, denn wir wollen uns auch weiterentwickeln und die Jungs sollen sich etwas zutrauen. Die Devise war einfach zu bleiben, das ist uns gelungen. Wir hatten eine gute Passstruktur drin“, freute sich Egger. In Durchgang zwei musste sich Olympia Laupheim zwangsläufig nach vorne wagen, blieb aber bis auf einen Fernschuss von Isaak Athanasiadis genau vor die Fäuste von Marius Funk (59.) weitgehend ungefährlich. „Der Sieg war verdient, weil wir kaum etwas zugelassen haben“, bilanzierte Egger. Für sein Team steht bereits am Freitag das nächste Spiel auf dem Programm, dann geht es zum Tabellenzweiten SKV Rutesheim.

FC Heiningen: Funk – Lopes Silva, Ruther, Rössler, Klack, Kriks, Sanyang, Kern, Gümüssu (82. Maskow), Mader, Zaglauer (78. Santini).

Torhüter als Feldspieler

In der Schlussphase brachte Trainer Denis Egger gegen Olympia Laupheim seine noch verbliebenen Reservisten ins Spiel. So kam Raphael Maskow, eigentlich Torhüter, im Trikot des Langzeitverletzten Lukas Renn zu ein paar Einsatzminuten als Stürmer. Seit Maskows Rückkehr von einem Auslandsaufenthalt stehen beim FC Heiningen derzeit drei Torhüter im Kader.

TSV Essingen – 1. FC Heiningen 2:0(0:0)

TSV Essingen – 1. FC Heiningen 2:0(0:0)

Beim favorisierten TSV Essingen gab es für den 1. FC Heiningen nichts zu holen und der Voralbclub musste mit einer 2:0-Auswärtsniederlage die Heimreise antreten.

essingen fchEssingen zeigte von Beginn an, wer Herr im Haus ist und übte in der Offensive enormen Druck aus. Die erste Chance hatten aber die Gäste aus Heiningen. André Kriks bekam einen öffnenden Pass der Essinger Verteidigung in die Füße gespielt, täuschte zunächst einen Seitenwechsel an und versuchte es aus großer Distanz. Essingens Keeper Jonas Gebauer musste nicht eingreifen, da der Ball knapp drüber ging. Direkt im Anschluss startete der TSV eine 20-Minütige Angriffswelle. Zunächst scheiterte Marc Gallego nach einem Konter über Stani Bergheim am Heininger Keeper Marius Funk. Kurz darauf setzte Bergheim selbst einen Kopfball knapp neben den Torpfosten. Zwei Minuten später musste Tobias Rössler nach einer scharfen Hereingabe auf Niklas Weissenberger auf der Linie klären. Es brannte lichterloh im Heininger Strafraum und die Essinger Führung schien nur eine Frage der Zeit zu sein. In der 24. Minute zog Stani Bergheim von der Strafraumkante ab, stand jedoch zuvor im Abseits. Der Treffer hätte gezählt, aber Marius Funk war auf dem Posten. Eine Zeigerumdrehung später schob Bergheim das Leder in die Maschen, dieses Mal ging die Fahne aber nach oben und der Treffer wurde nicht anerkannt. Zahlreiche weitere Torannäherungen vereitelte entweder Marius Funk oder wurden teils fahrlässig vergeben. Nach knapp 30 gespielten Minuten sorgten die Heininger dann einmal für einen Entlastungsangriff. Gianluca D’Onofrio bediente Max Hölzli, der seinen Gegenspieler geschickt aussteigen ließ und aus 15 Metern draufhielt. Der stramme Schuss wurde abgefälscht und sorgte für die erste Heininger Ecke. Der Essinger Dauerdruck flachte von nun an ab und die Heininger fanden zunehmend besser ins Spiel. In der 37. Minute hielt Kern aus der Distanz drauf, aber der Abschluss ging knapp links vorbei. Sekunden vor der Pause gab es noch eine Rudelbildung. Auf Höhe der Mittellinie wurde Gianluca D’Onofrio übel aus den Socken gehauen und musste verletzt vom Feld. Der Unparteiische ließ Gnade vor Recht ergehen und verwarnte Weissenberger lediglich mit der gelben Karte. Somit ging es mit dem für Heiningen sicherlich glücklichen und schmeichelhaften 0:0 in die Pause.

Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs war Essingen die tonangebende Mannschaft. In der 51. Minute scheiterte Gallego nach super Zuspiel von Bergheim an der Zielgenauigkeit und nagelte den Ball freistehend über das Gehäuse. Eine Minute später fiel dann der Führungstreffer. Nachdem ein klares Foul an Benjamin Kern im Mittelfeld nicht geahndet wurde, konnte Tim Ruth den mitgelaufenen Maximilian Eiselt bedienen, der locker einschob. Die Gäste gaben nicht auf und versuchten sofort zum Ausgleich zu kommen. Lennart Zaglauer köpfte eine Tausch-Flanke aber ein gutes Stück drüber. Kurz darauf stand es plötzlich 2:0. Marc Gallego zog mit einer starken Einzelleistung in den Strafraum und zog ab. Im Zentrum bekam Mike Tausch den Fuß nicht mehr weg und beförderte das Spielgerät ins eigene Tor. Die Hausherren versuchten nun die Führung zu verwalten und nahmen etwas Tempo aus der Partie. In Minute 68 köpfte André Kriks eine maßgenaue Freistoßflanke von Benjamin Kern ganz knapp vorbei. In der Schlussphase rückte dann nochmal der unsichere Unparteiische in den Mittelpunkt, als er Max Hölzli nach einem Foul von Silas Klack vom Feld stellte und auch auf Nachfrage nicht erklären konnte oder wollte, weshalb Hölzli vom Platz flog. Am Endergebnis änderte sich nichts mehr und der FCH musste ohne Punkte die Heimreise antreten.

TSV Essingen: Gebauer, Müller, Gurrionero, Dodontsakis, Ruth, Eiselt (86. Bühler), Weissenberger, Gallego (66. Sedlmayer), Biebl (90. Fuchs), Bergheim, Groiß (75. Zahner)

1. FC Heiningen: Funk, Rössler, Ruther, Reichert, Hölzli, Tausch, Kern, D'Onofrio (46. Klack), Kriks, Mader (75. Lopes Silva), Zaglauer

Tore: 1:0 Maximilian Eiselt (52.), 2:0 Mike Tausch (64. Eigentor)

Gelb-Rot: Max Hölzli (88.)

Schiedsrichter: Rico Neidinger (Sulz am Neckar)

Zuschauer: 150

FV Löchgau – 1. FC Heiningen

FV Löchgau – 1. FC Heiningen 1:2(0:2)

Der FC Heiningen sicherte sich im Nachholspiel beim FV Löchgau drei wichtige Punkte und ist somit nicht mehr weit vom Saisonziel Klassenerhalt entfernt.

loechgau fchNachdem der Wind die Partie am eigentlichen Termin zur Absage brachte, gab es am Ostermontag in Löchgau strahlend blauen Himmel. Die Gäste vom FC Heiningen fanden gut in die Partie und näherten sich dem Tor schon nach wenigen Minuten. Hölzli flankte das Spielgerät scharf vors Tor, doch FV-Keeper Sven Altmann entschärfte die Hereingabe gerade noch so vor Dominik Mader. In der Folgezeit kombinierte sich der FCH mehrmals schön bis in den Strafraum, doch scheiterte entweder am letzten Pass oder an der Abschlussgenauigkeit. Nach neun Minuten war für Tim Roos bereits Schluss. Mit Schmerzen im Oberschenkel ging es nicht mehr weiter. Für ihn kam Tobias Rössler ins Spiel. In der 18. Spielminute legte sich Benjamin Kern den Ball zum Freistoß zurecht. Der stramme Schuss aus 20 Metern schlug in der Mauer ein und trudelte über die Torauslinie. Beim anschließenden Eckball erzielte der FCH den Führungstreffer. Lennart Zaglauer verlängerte die Kern-Ecke an den langen Pfosten wo Dominik Mader das Leder nur noch einzuschieben brauchte. Bis kurz vor dem Seitenwechsel spielte sich das Geschehen zumeist im Mittelfeld ab und Torchancen waren Mangelware. Heiningen hatte die Partie aber durchgehend im Griff und ließ Ball und Gegner laufen. In der 39. Minute trieb Mittelfeldmotor Benjamin Kern das Spielgerät dann wieder einmal nach vorne und bediente Lennart Zaglauer. Zaglauer versuchte es mit einem Abschluss von der Strafraumkante, der vom Pfosten zurück ins Feld prallte und anschließend leichte Beute für Sven Altmann war. Besser machte es in der 45. Minute Dominik Mader. Nachdem er haarscharf unter einer Hölzli-Flanke hindurchsegelte, klappte es bei der Hereingabe von der anderen Seite besser und Mader erzielte mit seiner sehenswerten Direktabnahme den 2:0-Pausenstand.

Der zweite Durchgang verlief zunächst unspektakulär. Beide Teams hatten mit der großen Hitze auf dem Löchgauer Kunstrasenplatz zu kämpfen. Heiningen kam dreimal gefährlich vors Tor. Dominik Mader verpasste eine Hereingabe von Silas Klack, Klack selbst scheiterte genauso mit einem strammen Schuss von der Strafraumkante wie Lennart Zaglauer nur wenige Minuten zuvor. FV-Trainer Thomas Herbst wechselte anschließend im Dreierpack und brachte damit spürbar frischen Wind in die Partie. Die drei Offensivkräfte wirbelten und brachten die Heininger Abwehr immer wieder in brenzlige Situationen. In der 79. Minute scheiterte Terry Asare mit einem Kopfballversuch. Auf der Gegenseite hätte der eingewechselte André Kriks den Sack zumachen können. Nachdem er einen missratenen Rückpass erlief, scheiterte er am herauseilenden Keeper. Tim Schwara besorgte in der 88. Minute dann den mittlerweile verdienten Anschlusstreffer, als die Heininger Abwehr kurz pennte und den Kopfball von Schwara nicht klären konnte. In der letzten Sekunde der dreiminütigen Nachspielzeit musste Kevin Gromer dann noch die Notbremse ziehen und ging folgerichtig mit der roten Karte vorzeitig vom Feld. Den anschließenden Freistoß hämmerten die Löchgauer in die Mauer und der knappe, aber verdiente Auswärtsdreier war perfekt.

 FV Löchgau: Altmann, Trautwein, Macorig, Mariolas, Haug, Herbst, Asare, Gurth (63. Wolter), Wiens (63. Andric), Reinbold (63. Schwara), Baki

1. FC Heiningen: Funk, Klack, Hölzli, Roos (9. Rössler), Reichert, Tausch (56. Lopes Silva), Kern, Gromer, D'Onofrio (59. Kriks), Mader (76. Santini), Zaglauer

Tore: 0:1 Dominik Mader (18.), 0:2 Dominik Mader (40.), 1:2 Tim Schwara (88.)

Rot: Kevin Gromer (90./1. FC Heiningen/Notbremse)

Schiedsrichter: Tobias Bauch (Tübingen)

Zuschauer: 150

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