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FSV Hollenbach – 1. FC Heiningen

FSV Hollenbach – 1. FC Heiningen 4:2 (2:0)

Im letzten Spiel des laufenden Kalenderjahrs und dem zeitgleichen Rückrundenauftakt unterlag der 1. FC Heiningen dem FSV Hollenbach nach zwischenzeitlichem 4:0-Rückstand am Ende mit 4:2.

hollenbach fchDie Hausherren, auf dem Papier klarer Favorit, starteten gut in die Partie. Bereits nach fünf gespielten Minuten konterten sie die Heininger Defensive aus, doch der Abschluss von Jonas Limbach geriet zu ungenau und war leichte Beute für FC-Keeper Marius Funk. Keine Minute später gab es auch die erste Torannäherung der Gäste, aber auch der Abschluss von André Kriks, nach geschickter Balleroberung von Marius Nuding geriet zu harmlos. Auf Grund des tiefen und somit schwer bespielbaren Geläufs hatten beide Teams ihre Mühe ein gutes Aufbauspiel aufzuziehen. Die Gäste suchten ihr Glück in langen, meist hohen Bällen, wohingegen die Gastgeber vermehrt auf schnelle Konter setzten. In der 15. Spielminute ertönte dann das erste Mal die Hollenbacher Torhymne. Lorenz Minder ließ Gianluca D’Onofrio auf der Außenbahn aussteigen und flankte den Ball in den Gefahrenbereich, wo FSV-Torjäger Michael Kleinschrodt nach einer Kopfballvorlage zur Führung einschoss. In den folgenden zehn Minuten neutralisierten sich die Teams zunächst im Mittelfeld und Strafraumszenen waren eher Mangelware. In Minute 25 schnappte sich Gianluca D’Onofrio den zweiten Ball nach einer Heininger Ecke, doch sein Abschluss ging knapp am Hollenbacher Tor vorbei. Die Hausherren waren immer wieder nach schnellem Umschaltspiel präsent und brachten die Heininger Defensive mehrere Male in die Bredouille. Zwei Mal Martin Kleinschrodt und Samuel Schmitt scheiterten bei guten Einschussgelegenheiten. Sieben Minuten vor der Pause erhöhten die Hausherren dann aber auf 2:0. Nach einem scharf getretenen Eckball von Dennis Hutter fälschte ein Heininger Abwehrspieler das Leder unglücklich und unhaltbar für FC-Keeper Marius Funk ins eigene Tor ab. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff forderten die Gäste vehement einen Elfmeterpfiff, nachdem André Kriks von FSV-Keeper Philipp Hörner, der sich bei der Aktion auch noch verletzte, im Strafraum niedergestreckt wurde. Der Heininger Angreifer war per Kopf am Ball, FSV-Schlussmann Hörner kam zu spät und erwischte nahe der Strafraumgrenze nur seinen Gegenspieler. Der von beiden Seiten erwartete Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Daniel Traub aus Ehingen blieb jedoch aus. Nach einer kurzen Behandlungspause ging es für die Teams in die Halbzeit.

Die Gäste von der Voralb nahmen sich für die zweiten 45 Minuten einiges vor, doch bereits sieben Minuten nach Wiederanpfiff erhöhte der FSV auf 3:0. Erneut hieß der Torschütze Michael Kleinschrodt und zum zweiten Mal gelang ein Treffer nach einem ruhenden Ball. Die Heininger Hintermannschaft pennte bei einer Hollenbacher Ecke im Kollektiv, Kleinschrodt bekam das Leder nahe des Elfmeterpunkts serviert und donnerte es überlegt zum 3:0 in die Maschen. Auch der vierte Treffer ließ nicht lange auf sich warten und zum dritten Mal an diesem Tage ging einem Tor eine Standardsituation voraus. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld konnte Marius Uhl den Ball ungestört an- und mitnehmen und traf zum 4:0. Die mitgereisten Heininger Fans befürchteten nun schon das Schlimmste, doch die Mannschaft raffte sich in der Folgezeit wieder auf und wehrte sich gegen die fast schon feststehende Niederlage. Mit einem Dreifachwechsel in der 62. Spielminute brachte der Heininger Cheftrainer Denis Egger frischen Wind in die Partie. Yannick Ruther, Erik Edwardson und Robin Reichert kamen für Gianluca D’Onofrio, Silas Klack und Justin Hrabar, der als A-Jugendspieler sein Startelfdebüt in der Verbandsliga gab. Es dauerte keine Minute bis die Gäste jubeln durften. Benjamin Kern setzte einen Freistoß aus dem Halbfeld präzise auf den Elfmeterpunkt, wo André Kriks das Leder mit einem blitzsauberen Kopfball zum 4:1 im Tor unterbrachte. Der Voralb-Club witterte nun seine Chance und spielte munter nach vorne. In der 69. Minute gingen gleich zwei Heininger Akteure im Hollenbacher Strafraum zu Boden, aber auch nach dem klaren Schubser blieb der fällige Elfmeterpfiff aus. Drei Minuten später nagelte Robin Reichert das Spielgerät aus gut 30 Metern zum 4:2 ins Tor des zur Pause eingewechselten Hollenbacher Ersatzkeepers Len Brutzer, der machtlos war, weil der Schuss noch abgefälscht wurde. Heiningen drängte von nun an auf den Anschlusstreffer, und Yannick Ruther tauchte plötzlich frei im Strafraum der Hausherren auf. Sein versuchter Querpass auf den mitgelaufenen Max Hölzli geriet allerdings zu kurz und die Hollenbacher Hintermannschaft entschärfte die heikle Situation. Durch den Heininger Sturmlauf ergaben sich immer wieder Konterchancen für die Gastgeber, doch selbst mit vier Spielern alleine vor Keeper Marius Funk gelang der erlösende fünfte Treffer nicht. Somit blieb es am Ende beim verdienten Heimsieg des FSV Hollenbach gegen zu schwach verteidigende Heininger.

FSV Hollenbach: Hörner (45. Brutzer), Hofmann, Uhl, Hutter, Limbach (60. Nzuzi), Minder, Krieger (60. Gutsche), Schmitt, Rohmer, Kleinschrodt, Dörner (82. Schülke)

1.FC Heiningen: Funk, Rössler, Ruther, Klack (62. Ruther), Lopes Silva (68. Gromer), Hrabar (62. Reichert), Nuding, Hölzli, Kern, D'Onofrio (62. Edwardson), Kriks

Tore: 1:0 Martin Kleinschrodt (15.), 2:0 Eigentor (38.), 3:0 Martin Kleinschrodt (53.), 4:0 Marius Uhl (59.), 4:1 André Kriks (63.), 4:2 Robin Reichert (72.)

Schiedsrichter: Daniel Traub (Ehingen)

Zuschauer: 128

Calcio Leinfelden-Echterdingen – 1. FC Heiningen

Calcio Leinfelden-Echterdingen – 1. FC Heiningen 2:0

Der FC Heiningen hat in seinem zweiten Freitagabend-Spiel hintereinander diesmal nicht gewinnen können. Stattdessen setzte es beim vor dem Anpfiff drei Plätze und zwei Punkte besser platzierten Verbandsliga-Konkurrenten Calcio Leinfelden-Echterdingen eine 0:2-Niederlage nach zwei frühen Gegentoren.

ehingen fchTrainer Denis Egger schickte die vor Wochenfrist auf eigenem Platz erfolgreiche Startelf wieder ins Rennen, die anerkennen musste, dass die Platzherren ihre 0:4-Niederlage vom vergangenen Spieltag wettmachen wollten. Allerdings war die Calcio-Taktik nicht als Sturmlauf angelegt, vielmehr stand der Gastgeber 90 Minuten tief und hatte frühen Erfolg mit seinen Chancen. Bereits in der sechsten Minute kassierten die Heininger das 0:1. Josip Pranjic hielt bei einem 30-Meter-Freistoß einfach drauf, FC-Torhüter Marius Funk sah unglücklich aus und lenkte den Ball ins eigene Tor. Nach einer knappen Viertelstunde musste Tim Roos für den bereits geschlagenen Funk klären, auf der anderen Seite setzten Max Hölzli und Benjamin Kern erste Zeichen, auch wenn ihre Schüsse nicht ins Netz fanden. In der 19. Minute wehrte Marius Funk den nächsten Pranjic-Freistoß zur Ecke ab. Aus dieser entstand das 2:0. Der Ex-Heininger Gökhan Gümüssu setzte am langen Pfosten seine bekannte Kopfballstärke ein. An das folgende Mittelfeldgeplänkel schloss sich eine Chance für Marius Nuding an, die ungenutzt blieb. Nachdem in der 32. Minute der Schiedsrichter vom Ball getroffen worden war, setzte anschließend Max Hölzli den Ball in die Maschen, doch regelkonform zählte der Treffer nicht und es gab Schiedsrichterball.

Nach dem Seitenwechsel schickte FC-Coach Egger vor 120 Zuschauern alle seine Ersatzspieler zum Warmmachen, während ein Kern-Freistoß (55.) in der Mauer hängen blieb und Keeper Funk eine Calcio-Chance entschärfte (69.). Auch eine Zeigerumdrehung später war den Heininger Angriffsbemühungen kein Glück beschieden, gleich zwei Hölzli-Versuche blieben in der Calcio-Defensive hängen. Nach einer weiteren gefährlichen Ecke der Gastgeber startete die Egger-Elf ihre Schlussoffensive, die auch einen Kern-Freistoß aus 35 Metern sah, der an den Querbalken des Echterdinger Gehäuses klatschte. In der von gelben Karten und Auswechslungen der Platzherren geprägten Schlussphase blieb es beim verdienten Sieg der Echterdinger, die mit wenig Aufwand, aber effektiv drei Punkte einfuhren. Timo Rees

FC Heiningen: Funk – Roos, Reichert (76. Hamamci), Rössler, Lopes (58. D’Onofrio), L. Ruther, Hölzli, Kern, Nuding, Kriks (65. Edwardson), Zaglauer.

1.FC Heiningen – SV Fellbach

1.FC Heiningen – SV Fellbach 3:0

Der FCH findet nach drei Niederlagen in Folge zurück in die Erfolgsspur und besiegte den Aufsteiger vom SV Fellbach am Freitagabend verdient mit 3:0.

fellbachDas Endergebnis ist etwas deutlicher als es das Spiel war, doch der FCH präsentierte sich nach drei Niederlagen in Folge mit neuem / altem Gesicht. Die Zweikämpfe wurden angenommen und die Mannschaft agierte mit deutlich mehr Selbstbewusstsein als noch am vergangenen Sonntag.  Chancen waren trotzdem zunächst Mangelware und die Erste des Spiels ging auf das Konto der Gäste. Nikola Jelic zog aus 20 Metern ab und Marius Funk, der nach seiner Verletzung wieder das Heininger Tor hütete, musste mit seinem ersten Ballkontakt klären. Auf der Gegenseite knallte Benny Kern nach schönem Pressing ebenfalls aus 20 Metern drauf, das Spielgerät ging aber knapp über den Kasten, obwohl viele Zuschauer schon den Jubelschrei auf den Lippen hatten. Der erste Treffer fiel dann in der 30. Minute und jedem, der es mit dem FCH hält, ging das Herz auf. Letzte Woche gab Lennart Zaglauer sein Comeback nach Kreuzbandriss und heute gelang ihm der erste Treffer. Nach schönem Diagonalball von André Kriks saugte er das Leder herunter und versenkte es souverän zur so wichtigen 1:0-Führung. Fünf Minuten später fiel den Heininger Zuschauern der nächste Stein vom Herzen. Der in den letzten beiden Spielen nicht immer ganz glücklich agierende Marius Nuding schnappte sich das Leder in der eigenen Hälfte und trieb es bis in den Strafraum. Nach kurzem Abspiel wurde Nuding von André Kriks bedient und erhöhte auf 2:0. Der dritte Treffer fiel noch vor dem Seitenwechsel. Tobias Rössler, der nach seiner Verletzung ebenfalls zurück in der Startelf war, scheiterte aus kurzem Winkel und der Ball wurde zur Ecke geklärt. Eben diese Ecke, getreten von Routinier Benjamin Kern, köpfte Robin Reichert am langen Pfosten zum 3:0-Halbzeitstand in die Maschen.

Im zweiten Durchgang ließen es die Hausherren etwas ruhiger angehen und setzten sich zum Ziel die Null zu halten. Fellbach kam immer wieder gefährlich vor das Heininger Tor, aber ein Treffer gelang über die kompletten 90 Minuten nicht. Heiningen feierte somit nach drei sieglosen Spielen in Folge wieder einen „Dreier“ und setzte ein wichtiges Signal für die zwei verbleibenden Spiele.

1. FC Heiningen: Funk, Roos (88. Hrabar), Reichert, Lopes Silva, Rössler, Ruther, Nuding, Hölzli (88. Nicolosi), Kern, Kriks (79. Ruther), Zaglauer (75. Hamamci)

SV Fellbach: Gutsche, Njie, Weiß, Paterno, Plaste (70. Hörterich), Jelic, Yildiz, Miller, Wehaus, Milojkovic (64. Vulcano), Sönmez

Tore: 1:0 Lennart Zaglauer (30.), 2:0 Marius Nuding (35.), 3:0 Robin Reichert (45.)

Schiedsrichter: Tobias Bauch (Tübingen)

Zuschauer: 120

TSV Heimerdingen – 1. FC Heiningen

TSV Heimerdingen – 1. FC Heiningen 2:0(0:0)

Beim Tabellenschlusslicht in Heimerdingen gab es die nächste Niederlage für den Voralb-Club.

heimerdingen fchEines wollte die Mannschaft von Cheftrainer Denis Egger tunlichst vermeiden und zwar wieder einem frühen Rückstand hinterherzurennen. Dies gelang dem FCH im Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht. Der erste Abschluss auf dem schwer zu bespielenden Rasenplatz in Heimerdingen ging auf das Konto der Hausherren. Der flache Freistoß konnte aber vom Heininger Schlussmann Emre Tekin pariert werden. Auf der Gegenseite wurde Samuel Lopes von Yannick Ruther in Szene gesetzt, doch sein Abschluss von der Strafraumkante ging knapp am Tor vorbei. Ansonsten verlief der erste Durchgang eher unspektakulär. Torchancen geschweige denn Großchancen waren Mangelware. Einzig einige Distanzschüsse, wie der von Max Hölzli kurz vor der Pause und ein weiterer Versuch per Freistoß des TSV sorgten für ein wenig Gefahr im Strafraum.

Nachdem es im ersten Durchgang keine Treffer gab, verpennten die Heininger dieses Mal den Start in Durchgang zwei. Direkt nach dem Anspiel wurde der Ball nach vorne gedroschen und der TSV konterte sofort. Über die linke Angriffsseite wurde Marius Nuding überlaufen und der Ball in den Gefahrenbereich geflankt. Am langen Pfosten stand Murat Özturk bereit und beförderte das Spielgerät zur Führung in die Maschen. Keine zwei Zeigerumdrehungen später zappelte das Leder erneut im Heininger Tornetz, aber Michele Ancona stand bei seinem Kopfballtreffer im Abseits. Der FCH war primär bei Eckbällen präsent und gefährlich. In der 51. Minute köpfte Robin Reichert eine Kern-Ecke aufs Tor. Heimerdingen klärte auf der Linie. Fünf Minuten später war der Ball dann im Tor, doch der Unparteiische ahndete ein zuvor begangenes Foulspiel. In der 66. Minute dann der erste Wechsel bei den Gästen. Nach seiner Kreuzbandverletzung gab Lennart Zaglauer sein Comeback und brachte sofort frischen Wind in die Heininger Offensive, wenngleich die Gäste nur kurz darauf auch auf 2:0 stellten. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld waren gleich zwei Heimerdinger Spieler völlig frei und Marc Bitzer hatte alle Zeit der Welt Tim Schlichting zu bedienen, der die Führung per Kopf ausbaute. Die Schlussphase gehörte dann wieder den Heiningern. In der 79. Minute flankte der ebenfalls eingewechselte Ferhat Hamamci den Ball in den Strafraum, doch sowohl Lennart Ruther, wie auch Lennart Zaglauer verpassten knapp. Zwei Minuten später setzte Zaglauer eine Kern-Flanke an die Unterseite der Latte von wo der Ball zurück ins Spielfeld prallte. Der Anschlusstreffer schien nur noch eine Frage der Zeit, aber an diesem gebrauchten Tag wollte der Ball einfach nicht ins Tor. Ein Querschläger zurück zum Torwart verpasste den Kasten ebenso wie der Kopfball von Lennart Ruther, der nach schöner Hereingabe von Kevin Gromer am Pfosten vorbeistreifte. Somit blieb es beim am Ende verdienten Heimsieg des Tabellenschlusslichts. Der FCH ist nun wieder ganz dick im Abstiegskampf angekommen und ist gut beraten am kommenden Freitag im Heimspiel gegen den SV Fellbach wieder einmal zu Punkten.

TSV Heimerdingen 1910: Riesch, Pellegrino, Schlichting, Ancona, Bitzer, Grau (84. Stampete), Ancona, Dos Santos Coelho, Riffert, Di Matteo, Öztürk (74. Kolb)

1. FC Heiningen: Tekin, Reichert, Lopes Silva (79. Nicolosi), Ruther, Roos, Edwardson (66. Zaglauer), Hölzli, Kern, Gromer, Nuding, Ruther (70. Hamamci)

Tore: 1:0 Murat Öztürk (46.), 2:0 Tim Schlichting (71.)

Schiedsrichter: Maurice Kern (Stuttgart)

Zuschauer: 150

1.FC Heiningen – SKV Rutesheim

1.FC Heiningen – SKV Rutesheim 1:7(0:6)

fch rutesheimBei den Verbandsliga-Fußballern des FC Heiningen herrschte nach dem erschreckenden 1:7 (0:6) gegen die SKV Rutesheim Grabesstimmung an Allerheiligen. Wie eine Schülermannschaft ließen sich die Gastgeber in Halbzeit eins vorführen. Nach zwei frühen Gegentoren zerfiel eine verunsicherte Heininger Mannschaft in ihre Einzelteile und schlitterte bis zur Pause einem denkwürdigen Debakel entgegen. Der vierfache Torschütze Salvatore Catanzano (9., 33., 36., 45.), Collin Schulze (6., 64.) und Jan Kogel (25.) trafen für die SKV Rutesheim wie im Training. Andre Kriks gelang in Durchgang zwei auf Vorlage von Max Hölzli wenigstens das 1:6 (56.). Da war der Feiertag aus Heininger Sicht aber längst missraten.

Mit einfachen Ballverlusten wurde der Gegner in den ersten 45 Minuten zu sechs Toren eingeladen. Meist genügte der SKV Rutesheim ein simpler Chipball hinter die Abwehr, um Torgefahr heraufzubeschwören. Reihenweise liefen die Gäste den Heiningern davon und schoben sich vor dem bedauernswerten Emre Tekin die Bälle zu. „Man kann bei den ersten beiden Toren vielleicht noch über Abseits streiten. Aber das ist keine Entschuldigung dafür, dass wir so auseinanderbrechen. Das darf nicht sein. Da müssen wir uns schon die Mentalitätsfrage stellen“, fand Trainer Denis Egger deutliche Worte. Der Coach hätte vor 200 Zuschauern dringend die Möglichkeit einer Auszeit wie im Handball gebraucht. Während des Spiels gelang es dem Trainerteam von außen nicht, auf das drohende Unheil zu reagieren. Die Elf auf dem Platz fand von sich aus auch keine Antwort auf den frühen Rückstand, agierte weiter sorglos nach vorne und offenbarte im defensiven Umschalten riesige Abstimmungsprobleme. „Wir hatten brutale Ballverluste, die man aber teilweise hätte noch verteidigen können. Allerdings befanden wir uns die komplette erste Halbzeit in einer Tiefschlafphase. Die Mannschaft ist in einen Negativstrudel geraten und hat sich immer tiefer reingefahren“, sagte Egger, der nun knallhart analysieren will: „Wir müssen herausfinden, wo das Problem ist. Ich appelliere Woche für Woche, dass wir von Anfang an gleich da sein müssen. Heute waren wir überhaupt nicht griffig.“ Mit diesem unerwarteten Rückfall hat sich der FC Heiningen sein mühsam ausgeglichenes Torverhältnis wieder kaputtgemacht. Den Verantwortlichen bleibt die Hoffnung, dass das Team nach einer Lehrstunde erneut die richtige Reaktion zeigt. Nach dem 0:5 am dritten Spieltag gegen den VfL Sindelfingen blieb der FC Heiningen in den folgenden sechs Partien ungeschlagen.

FC Heiningen: Tekin – Nuding (39. Nicolosi), Reichert (58. Edwardson), Roos, Lopes Silva, Lennart Ruther, Gromer (74. Yannick Ruther), Kern, Hölzli, Hamamci (58. Hrabar), Kriks.

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