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1.FC Heiningen – TSG Tübingen

1. FC Heiningen – TSG Tübingen  4 : 1 (2:0)

Nachdem es vor Wochenfrist den ersten Auswärtssieg für den Voralb-Club gab, folgte nun auch der erste „Dreier“ zu Hause. Gegen die TSG Tübingen sahen die rund 130 Zuschauer einen souveränen 4:1-Sieg der Mannschaft von Cheftrainer Denis Egger.

fch tuebingenVor dem Spiel disponierte Denis Egger kurzfristig auf der Torspielerposition um, weil Marius Funk beim Warmmachen mit muskulären Problemen abbrechen musste. An seiner Stelle rückte Neuzugang Emre Tekin in die Startelf und absolvierte sein erstes Pflichtspiel im Heininger Dress. Vorab: Tekin machte seine Sache hervorragend und empfahl sich damit für weitere Aufgaben. Auch die TSG musste früh umstellen, weil Spielführer Pirmin Glück in der 16. Minute nach einem Zusammenprall mit Lennart Ruther nicht mehr weitermachen konnte. Der Cut an seinem Kopf war so groß, dass der Krankenwagen kommen musste: Gute Besserung!
Den ersten fußballerischen Leckerbissen gab es in der 26. Minute zu sehen. Nachdem Gianluca D’Onofrio das Leder mit einem Befreiungsschlag in die Spitze schlug, spritzte Erik Edwardson zwischen Abwehrreihe und Keeper, schnappte sich das Leder und erzielte, nachdem er den Torspieler umkurvt hatte, die Heininger Führung. Sieben Minuten später durfte der Heininger Anhang erneut jubeln und wieder war es Edwardson der das Leder im Tor unterbrachte. Nachdem er von Samuel Lopes Silva angespielt wurde, spitzelte Edwardson den Ball am heraus eilenden Tübinger Keeper vorbei ins Tor. Auch die TSG erzielte im ersten Durchgang zwei Treffer, die allerdings beide aufgrund vorangegangener Abseitspositionen nicht zählten. Somit ging es mit der 2:0-Führung der Hausherren in die Halbzeitpause.

Die ersten Chancen im zweiten Durchgang hatten die Gastgeber. In der 52. Minute wurde Erik Edwardson mustergültig von Regisseur Benjamin Kern bedient, lupfte das Leder aber direkt in die Arme von Schlussmann Fazli Krasniqi. Zwei Zeigerumdrehungen später schrammte ein Hammer von Max Hölzli aus 20 Metern haarscharf am Gehäuse vorbei. Die Gäste drängten fortan auf den Anschlusstreffer und erzielte diesen dann in der 70. Minute auch. Nach einer kurz ausgeführten Ecke fehlte die Zuordnung im Heininger Strafraum und der eingewechselte Tim Schöller donnerte das Leder aus elf Metern volley in die Maschen. Dass auch die Heininger einen Torschützen einwechseln können, bewies André Kriks in der 84. Minute. Knapp zehn Minuten nachdem er aufs Feld kam wurde er von Marius Nuding angespielt, drehte sich geschickt um seinen Gegenspieler und traf. In der zweiten Minute der Nachspielzeit setzte er dann sogar noch einen drauf und köpfte eine scharfe Hereingabe des ebenfalls eingewechselten Robin Reichert zum 4:1-Endstand ein.

1. FC Heiningen: Tekin, Lopes Silva, Ruther, Roos, Nuding, Edwardson (75. Kriks), D'Onofrio (79. Reichert), Hölzli, Kern, Gromer (67. Hamamci), Dominkovic (60. Ruther)

TSG Tübingen: Krasniqi, Zahn (46. Schöller), Rosmer (67. Pereira Almeida), Haar, Zenner, Zajonz, Hollnberger, Glück (18. Bischoff), Schramm (46. Herrmann), Lack, Alfonzo

Tore: 1:0 Edwardson (26.), 2:0 Edwardson (33.), 2:1 Schöller (70.), 3:1 Kriks (84.), 4:1 Kriks (90.+2)

Schiedsrichter: Manuel Mahler (Bietigheim)

Zuschauer: 130

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