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FSV Hollenbach – 1. FC Heiningen

FSV Hollenbach – 1. FC Heiningen 2:0(0:0)

In einem kämpferischen Spiel, bei dem der Schiedsrichter der schlechteste Mann auf dem Platz war, gewann der FSV Hollenbach am Ende etwas glücklich mit 2:0 gegen den 1. FC Heiningen.

hollenbach fchDie Partie begann vielversprechend für die Gäste vom FCH. Bereits in der vierten Minute zog Lennart Zaglauer von der linken Seite in den Strafraum und setzte seinen Schuss aus spitzem Winkel nur haarscharf über das Tor. Zwei Zeigerumdrehungen später scheiterte Tausch mit einem Fernschuss an Keeper Philipp Hörner. Hollenbach fand nur schwer ins Spiel und konnte seine Defensive kaum entlasten. In Minute 21 kam André Kriks im Strafraum zum Kopfball, der nach präziser Klack-Flanke zur Ecke abgeblockt wurde. Eine Minute später zeigte der sehr unglücklich agierende Unparteiische zum ersten Mal auf den Punkt, nachdem ein Hollenbacher Spieler Kevin Gromer beim Klärungsversuch nach dem Ball am Fuß traf. Pietro Maglio trat an und scheiterte am gut reagierenden Hollenbacher Keeper Philipp Hörner. In der 37. Minute hatte erneut Zaglauer die Chance zur Gästeführung, doch auch bei seinem flachen Abschluss im Strafraum agierte FSV-Schlussmann Hörner sicher und parierte. Fünf Minuten später hatte dann auch Hollenbach die erste klare Einschussmöglichkeit. Nach einem kapitalen Fehlpass im Mittelfeld war Robin Dörner auf und davon, machte eigentlich alles richtig und scheiterte mit seinem Abschluss doch noch am Querbalken. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff schickte Schiedsrichter Danny Kapell nach Rücksprache mit seinem Assistenten plötzlich völlig überraschend Lennart Zaglauer zum Duschen. Nach einem Laufduell in dem Zaglauer den Weg seines Gegners kreuzte, wollte der Linienrichter einen Ellbogenschlag von Zaglauer gesehen haben. Außer ihm hat diesen jedoch keiner gesehen, sodass auch die Hollenbacher Bank über die Entscheidung überrascht war. Somit ging es für den FCH beim torlosen Remis lediglich mit zehn Mann in die Halbzeitpause.

Auch im zweiten Durchgang änderte sich nicht viel am Spielgeschehen. Die Gäste machten das Spiel und Hollenbach versuchte mit Kontern seine Defensive zu entlasten. Drei Minuten nach Wiederanpfiff wurde Mike Tausch von Robin Reichert in Szene gesetzt. Philipp Hörner konnte Tauschs Abschluss nicht sicher parieren, der zweite Ball landete aber in Reihen der Hausherren, sodass die Chance vorbei war. Fünf Minuten später wurde ein Schuss von Kevin Gromer ins Toraus abgefälscht. Bei der daraus resultierenden Ecke köpfte Pietro Maglio das Spielgerät haarscharf über die Torlatte. Die Heininger Führung schien nur noch eine Frage der Zeit, doch plötzlich kam alles anders. Nachdem die Heininger Defensive den Hollenbacher Unruheherd Fabian Czaker durchgehend im Griff hatte, erzielte er mit seiner ersten Chance den Führungstreffer. Nach präziser Flanke stand Czaker am langen Pfosten frei und köpfte das Leder zum 1:0 in die Maschen. Drei Minuten später zeigte der Schiri zum zweiten Mal auf den Punkt. Dieses Mal erwischte Maik Lissner seinen Gegenspieler nachdem der Ball geklärt wurde am Bein. Fabian Czaker trat an und verwandelte sicher zum 2:0. Dann schlug die Stunde des Schiedsrichters. Nachdem Suwaibu Sanyang, der ein hervorragendes Spiel ablieferte und als bester Mann vom Platz ging, seinen Gegenspieler auf dem Weg in Richtung Eckfahne kurz am Trikot zog und mit gelb bestraft gehört hätte, sah der Schiedsrichter eine Notbremse, obwohl noch ein weiterer Spieler im Strafraum stand und schickte Sanyang mit Rot vom Feld. Selbst die Proteste der Hollenbacher brachten den Schiedsrichter nicht von seiner Meinung ab. An dieser Stelle ein großes Lob für die Fair-Play-Aktion des FSV Hollenbach, die den fälligen Freistoß freiwillig ins Aus spielten. Der Schiedsrichter verstand auch nach dieser Aktion noch nicht, dass er einen Fehler gemacht hatte und konnte sich diesen nicht eingestehen. In der Nachspielzeit landete ein Kern-Freistoß noch abgefälscht am Querbalken. Da auch der Linienrichter kein oder zu wenig Fingerspitzengefühl zeigte, musste auch noch Mike Tausch mit Gelb-Rot vorab vom Feld, weil er nachfragte, wie lange das Spektakel noch gehe. Somit musste der FCH trotz sehr guter Leistung den Platz als Verlierer verlassen und die lange Heimreise ohne Punkte antreten.
Nach den klaren Fehlentscheidungen des Schiedsrichtergespanns, wird der FCH mit aller Deutlichkeit gegen die willkürlichen Schiedsrichterentscheidungen vorgehen. Auch der FSV Hollenbach hat im Gedanken des Fair-Plays seine Unterstützung angekündigt.

FSV Hollenbach: Hörner, Amon (59. Hutter), Zeller, Uhl (56. Minder), Brenner, Schmitt, Kleinschrodt, Schieferdecker (61. Hack), Hofmann, Dörner, Czaker (82. Schülke)

1. FC Heiningen: Funk, Maglio (64. D'Onofrio), Hölzli, Gromer (75. Trumino), Reichert, Klack (79. Lissner), Kern, Tausch, Sanyang, Kriks (82. Gümüssu), Zaglauer

Tore: 1:0 Fabian Czaker (78.), 2:0 Fabian Czaker (81. Foulelfmeter)

Gelb-Rot: Mike Tausch (95. / „Unsportlichkeit“ )

Rot: Lennart Zaglauer (45. / „Tätlichkeit“) Suwaibu Sanyang (90./ „Notbremse“)

Besondere Vorkommnisse: Pietro Maglio (1. FC Heiningen) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Hörner (22.).

Zuschauer: 200

Schiedsrichter: Danny Kapell (Gundelsheim)

1. FC Heiningen - VfB Neckarrems

1. FC Heiningen - VfB Neckarrems 4:0

Der FC verliert sein Heimspiel gegen den VfB Neckarrems mit 0:4. Die Niederlage fiel jedoch zu hoch aus.

fch neckarremsDie Partie zwischen dem Tabellenvierten FC Heiningen und dem Zweiten der Fußball-Verbandsliga, dem VfB Neckarrems, konnte den Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Nach anfänglichem Abtasten mit leichten Vorteilen für den Gastgeber kam die kalte Dusche für die Heininger bereits in der zehnten Minute. Ein langer Abstoß der Platzherren landete beim Gegner, der einen Pass über die aufgerückte und schlecht postierte Heininger Abwehr spielte, der bei Torjäger Nes Kenniche landete, der mutterseelenalleine auf das Heininger Tor zulaufen und eiskalt zum 0:1 verwandeln konnte.

Wie Fehler in der Verbandsliga bestraft werden, bekam der Gastgeber in der 39. Minute zu spüren. Der FCH ließ VfB-Abwehrspieler Yannick Bartmann über 50 Meter allein auf das Tor zulaufen. Mit einem überragenden Abschluss in den Torwinkel ohne jegliche Chance für Torhüter Marius Funk traf er zum 0:2. In der 44. Minute kam zum Unvermögen auch noch Pech dazu. Ein Abpraller nach Freistoß von Neckarrems landete direkt vor den Füße von Viktor Ribeiro, der keine Mühe hatte, zum Halbzeitstand von 0:3 zu erhöhen.

Trotz dieses deutlichen Ergebnisses war Heiningen keineswegs gewillt, diese Partie herzuschenken und war um eine Ergebniskorrektur bemüht. Nicht hilfreich war jedoch die gelb-rote Karte für Dominik Mader in der 62. Minute nach seinem zweiten  Foul in diesem Spiel.

Dass an diesem Tag auch das Glück nicht auf Seiten der Heininger stand, wurde deutlich, als in der 62. Minute nach einer Flanke von Benjamin Kern der Kopfball von Gianluca D’Onofrio am Pfosten landete und nicht im Tor. Weitere Chancen in der 68. Minute durch Lennart Zaglauer oder in der 72. Minute durch Robin Reichert konnten nicht genutzt werden.

Trotz allen weiteren Bemühungen der Heininger wollte ein Anschlusstreffer jedoch nicht mehr gelingen – ganz im Gegenteil: Die Gastgeber mussten in der 85. Minute durch den Neckarremser Torjäger Kenniche nach einem Konter einen weiteren Gegen­treffer zum Endstand von 0:4 hinnehmen.

Insgesamt fiel die deutliche Niederlage für den Aufsteiger zu hoch aus. Für den FC Heiningen gilt es nun, diese Schlappe in Ruhe zu analysieren, die Fehler anzusprechen und zu versuchen, sie beim nächsten Spiel abzustellen.

FC Heiningen: Funk – Kern, Maglio, Mader, D’Onofrio (68. Gromer), Klack (68. Sanyang), Reichert, Tausch, Kriks (86. Gümüssü), Zaglauer, Hölzli (75. Lissner).

VfL Nagold – 1. FC Heiningen

VfL Nagold – 1. FC Heiningen 0:0

Heiningen verdient sich einen Punkt in Nagold. Aufsteigerduell endet torlos. Im zweiten Auswärtsspiel beim TSV Nagold stand es am Ende 0:0. Durch eine couragierte und eindrucksvolle Mannschaftsleistung blieb der 1.FC Heiningen auch im vierten Spiel in der Verbandsliga ungeschlagen.

nagold fchDie insgesamt 250 Zuschauer im Nagolder Stadion bekamen von Anfang an ein spannendes und Abwechslungsreiches Spiel mit gutem Verbandsliga Niveau zu sehen. Bereits nach einer Minute hatte Heiningen nach einem Nagolder Ballverlust die erste Offensivaktion, der Schuss von Max-Julian Hölzli konnte jedoch in letzter Sekunde zur Ecke abgeblockt werden. In der siebten Minute kam Nagold nach einem Stellungsfehler in der Heininger Deckung zum ersten Mal gefährlich vor das Gästetor. Die größte Chance in der ersten Halbzeit hatte der TSV Nagold in der 15. Minute. Nach einem tollen Diagonalpass und durch einen erneuten Stellungsfehler, lief der beste Nagolder Angreifer, Luka Kravoscanec alleine auf das Heininger Tor zu, fand jedoch im Heininger Torwart Marius Funk seinen Meister, der den Schuss aus fünf Metern toll parierte. Ab der 20. Minute wurde Heiningen immer stärker und kontrollierte von nun an die Partie eindeutig. Mehrere Chancen konnten nun herausgearbeitet werden, die klarste in der 29. Minute. Nach Ecke konnte der Nagold Torwart ein Schuss von Max-Julian Hölzli gerade noch abwehren, der Nachschuss durch Silas Klack wurde auf der Torlinie abgewehrt. Weitere Chancen der Heininger von Lennart Zaglauer und Mike Tausch bis zur Halbzeit blieben ungenützt.

Nach der Halbzeitpause kam der TSV Nagold deutlich aktiver auf den Platz zurück, ohne jedoch große Gefahr auszuüben. Bis zur 70. Minute kontrollierte der 1.FC Heiningen weiterhin das Geschehen, technisch versierter und mit guter Umsetzung der Vorgaben des Trainerteams. Nagold war als Heimmannschaft mit großem Respekt angetreten und versuchte durch Konter über ihre schnellen Angreifer zum Erfolg zu kommen. Dass dieser Plan beinahe aufgegangen wäre zeigten die beiden Aktionen in der 70. Minute und 77. Minute. Nach einer Heininger Ecke sprintete wiederum Luka Kravoscanec auf das Heininger Gehäuse zu, sein Schuss landete jedoch am Außennetz. Derselbe Spieler hatte die größte Chance des Spiels sieben Minuten später. Nach einer nahezu identischen Aktion lief er wieder alleine auf das Heininger Tor zu, nur diesmal wurde sein Schuss durch einen tollen Reflex von Torhüter Marius Funk gerade noch Pfosten gelenkt. In der Schlussphase verflachte das Spiel wieder und Heiningen lies bis zum Schlusspfiff nichts mehr zu.

Insgesamt ein gutes Spiel des 1.FC Heiningen, alle Spieler konnte die an sie gegebene Marschroute umsetzen.

Aufstellung: Funk Marius, Gromer Kevin ( ab 80. Trumino Carmelo ), Kern Benjamin, Maglio Pietro, Mader Dominik, Klack Silas, Reichert Robin, Tausch Mike, Zaglauer Lennart, Hölzli Max-Julian, Lissner Maik ( ab 77. D’Onfrio Gianluca )

Zuschauer: 250

1.FC Heiningen – FV Löchgau

1.FC Heiningen – FV Löchgau 1:0(0:0)

Später Lohn für Aufwand

fch loechgauBis zur 88. Minute lief im Verbandsliga-Spiel zwischen dem FC Heiningen und dem FV Löchgau alles auf ein torloses Unentschieden hinaus. Zwingende Chancen gab es vor 150 Zuschauern nur wenige. Die hatten die Gastgeber nach Standards, wie bei einem Kopfball von Dominik Mader (59.), oder mit einem Fernschuss von Benjamin Kern, der den Außenpfosten streifte (78.). Dann schlug Andre Kriks einen langen Ball Richtung Gästetor. Torhüter Markus Brasch lief aus seinem Strafraum heraus und ging gemeinsam mit seinem Kapitän Simon Herbst und FCH-Angreifer Lennart Zaglauer zum Ball. Das Trio sprang hoch, Brasch räumte seinen Abwehrchef ab, die beiden Löchgauer gingen zu Boden, das Spielgerät kullerte ins Tor und Zaglauer drehte jubelnd ab.

„Augen zu und durch“, mit diesem Motto habe er sich in den Dreikampf geworfen und den Ball mit dem Kopf erwischt, bestätigte der 25-Jährige. „Das ist geil für einen Stürmer, wenn er sich und die Mannschaft für den Aufwand noch belohnt“, freute sich Zaglauer. Für den Neuzugang aus Weilheim war es der Premierentreffer im Heininger Trikot und das goldene Tor zum zweiten Sieg im dritten Saisonspiel. Dieser sei verdient, weil man wenig zugelassen habe, findet Zaglauer: „Als Aufsteiger ist es zunächst wichtig für uns, die Null zu halten. Heute konnten wir auch das i-Tüpfelchen noch draufsetzen.“

Das Tor hat der Stürmer erzwungen, und das freut Trainer Denis Egger besonders: „Er geht dem Ball hinterher und wirft sich rein. Das hat heute jeder meiner Spieler auf seiner Position wieder getan.“ Beide Teams agierten taktisch diszipliniert und ließen dem Gegner bei dessen Spielaufbau nur wenig Raum. „Ich glaube, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen, aber um hier etwas mitzunehmen, dürfen wir uns nicht solche individuellen Fehler wie beim Gegentor erlauben“, haderte Löchgaus Thomas Herbst. Sein Torhüter hätte bei der Aktion besser im Kasten bleiben sollen, sagte der Trainer. Er sah ein Spiel „mit vielen guten Zweikämpfen, auch wir hatten unsere Möglichkeiten. Direkt vor der Halbzeit müssen wir in Führung gehen.“ Diese einzige brenzlige Situation vor Marius Funk überstand der FC Heiningen schadlos.

„Ich habe in der Halbzeit gesagt, dass wir in der Endzone noch mutiger sein dürfen, ohne unsere Struktur gegen den Ball zu verlieren“, erklärte FCH-Coach Egger, der auch ohne den Lucky Punch mit dem Spiel nicht unzufrieden gewesen wäre. Vorne agierte sein Team variabel mit vielen Positionswechseln, für die defensive Struktur hat Egger mit der Rückkehr von Pietro Maglio nun eine weitere ordnende Hand als Alternative. „Hinten wird die Basis für den Erfolg geschaffen“, betonte der Coach und grüßt mit dem Aufsteiger nach drei Spieltagen von der Tabellenspitze der Verbandsliga.

FC Heiningen: Funk – Lissner (63. Hölzli), Mader, Reichert, Lopes Silva, D’Onofrio (63. Kriks), Klack (69. Maglio), Kern, Gromer (87. Gümüssu), Tausch, Zaglauer.

Calcio Leinfelden-Echterdingen – 1. FC Heiningen

Calcio Leinfelden-Echterdingen – 1. FC Heiningen 2:2(0:0)

Im ersten Auswärtsspiel der aktuellen Verbandsligasaison verspielt der FCH in allerletzter Sekunde den bereits sicher geglaubten Sieg und musste mit einem Punkt die Heimreise von den Fildern antreten.

calcio fchDie Hausherren erwischten den besseren Start und hatten bereits in der fünften Minute die erste Chance, als Dimitrios Vidic mit viel Tempo in den Strafraum ging, bei seinem scharfen Querpass aber keinen Abnehmer im Zentrum fand. Beim darauffolgenden Abstoß mussten die Gäste einen Schockmoment wegstecken. Ruben Olmo-Godoy trat bei der Ausführung in eines der riesigen Löcher auf dem holprigen Rasen und ging mit einem lauten Schrei zu Boden. Nach etwa fünfminütiger Behandlungszeit konnte er aber Entwarnung geben und mit einem Tapeverband am Sprunggelenk weiterspielen. In der 13. Minute hatte dann auch der FCH die erste Einschussmöglichkeit. Nach einer Flanke von Mike Tausch kam Lennart Zaglauer am kurzen Pfosten zum Abschluss und setzte das Spielgerät knapp am Tor vorbei. Calcio suchte sein Glück in der Folgezeit in Kontern. Einen dieser Konter über den Ex-Heininger Toni Carfagna unterband Maik Lissner mit einer blitzsauberen Grätsche. Die weiteren brachten keine Gefahr ein. Beide Teams legten in der Schlussphase des ersten Durchgangs nochmal eine Schippe drauf. Ein Pranjic-Freistoß schlug im Heininger Außennetz ein. Auf der Gegenseite war Mike Tausch mit einem Kopfball und anschließend Gianluca D’Onofrio mit dem Nachschuss präsent. Bis zur Halbzeitpause erzielte keines der beiden Teams einen Treffer, sodass es mit dem torlosen Remis in die Pause ging.

Im zweiten Durchgang legten die Gäste einen Blitzstart hin. In der 51. Minute eroberte Benjamin Kern den Ball weit in der gegnerischen Hälfte und schlug eine Flanke in den Gefahrenbereich. Lennart Zaglauer kam zum Abschluss, fand seinen Meister aber in Calcio-Keeper Henning Bortel. Keine Zeigerumdrehung später klingelte es dann aber doch im Tor der Hausherren. Nach einem langen Ball in die Spitze legte Benjamin Kern das Leder mit der Brust in den Rückraum. Dort kam Gianluca D’Oonofrio angerauscht und traf sehenswert über Bortel hinweg zur 0:1-Führung. Der Gegentreffer war der Weckruf für die Gastgeber, die sich nun zahlreiche Chancen erarbeiteten. In der 59. Minute erzielte der eingewechselte Gentian Lekaj den vermeintlichen Ausgleich, stand aber beim Zuspiel per Kopf im Abseits. Sechs Minuten später köpfte Lekaj das Spielgerät freistehend aus zentraler Position über den Kasten. Anschließend zog Dimitrios Vidic mit viel Tempo in den Strafraum. Ruben Olmo Godoy war zur Stelle und bewahrte sein Team mit einer Glanztat vor dem Ausgleich. Heiningen konnte in dieser Phase kaum für Entlastung sorgen. In der 78. Minute gelang es dann aber doch einmal und Lennart Zaglauer wurde im Strafraum zu Boden gerissen. Der hervorragend leitende Unparteiische entschied sofort auf Strafstoß, den Dominik Mader souverän verwandelte. Bei lediglich zehn Minuten Restspielzeit auf der Uhr glaubten die Gäste nun bereits sicher an einen Auswärtsdreier, der von den Hausherren aber noch zunichte gemacht wurde. In der 89. Minute köpfte Gentian Lekaj den Anschlusstreffer und in der vierten Minute der Nachspielzeit legte Josip Pranjic mit einem blitzsauber direkt verwandelten Freistoßtreffer gar noch den Ausgleich nach. Somit teilten sich die Teams auf Augenhöhe verdient die Punkte.

Calcio Leinfelden-Echterdingen: Bortel, Biljeskovic, Pranjic, Nicastro, Zweigle, Vidic, Ismaili, Joas, Capar, Carfagna (70. Colic), Syla (57. Lekaj)

1. FC Heiningen: Olmo-Godoy, Lopes Silva, Gromer (80. Gümüssu), Reichert, Lissner, Tausch, Kern, D'Onofrio (72. Kriks), Klack (90. Sekou), Mader, Zaglauer (87. Santini)

Tore: 0:1 Gianluca D'Onofrio (51.), 0:2 Dominik Mader (78. Foulelfmeter), 1:2 Gentian Lekaj (89.), 2:2 Josip Pranjic (90.+4)

Schiedsrichter: Martin Traub (Ehingen)

Zuschauer: 120

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