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1. FC Heiningen - TSG Tübingen

1. FC Heiningen - TSG Tübingen 2:1(2:1)

Der Aufsteiger von der Voralb startete mit einem knappen, jedoch verdienten 2:1-Heimerfolg gegen die TSG Tübingen in seine zweite Verbandsligasaison der Vereinsgeschichte. Man oft the Match und Siegtorschütze war Kevin Gromer.

fch tuebingenBei bestem Fußballwetter eröffneten die Hausherren in Person von Neuzugang Lennart Zaglauer die Auftaktpartie in der Verbandsliga Württemberg. Die Gäste aus Tübingen, in der Vorsaison sechstplatziertes Team der Liga, starteten gut und hatten gleich zwei Einschussmöglichkeiten, die aber nicht zum Erfolg führten. Nach der dritten Chance, die in den Armen von FCH-Schlussmann Ruben Olmo-Godoy landete, gingen die Hausherren in Führung. Nach einem schnellen Konter war Kevin Gromer auf der rechten Außenbahn nicht aufzuhalten und zirkelte das Leder in den Gefahrenbereich. Am langen Pfosten kam Neuzugang Mike Tausch angerauscht und beförderte den Ball in die Maschen (10.min). Drei Zeigerumdrehungen später war Gromer erneut durch und legte das Spielgerät in den Rücken der Abwehr. Benny Kern hatte freie Bahn, doch Gromer stand beim Zuspiel in die Spitze im Abseits. Eine Minute später gelang den Gästen dann der Ausgleich. Nachdem Lukas Hartmann im Zentrum zu viel Platz bekam, landete sein Chip-Ball im Heininger Strafraum. Tammo Heinzler kontrollierte das Leder kurz und ließ dem herauseilenden Keeper Olmo-Godoy bei seinem Flachschuss keine Abwehrchance. Es ging weiter Schlag auf Schlag. Direkt nachdem das Spiel fortgesetzt wurde, schlugen die Hausherren eiskalt zu. Max Hölzli beförderte das Leder von der linken Seite ins Zentrum. Kevin Gromer enteilte seinem Gegenspieler und traf unhaltbar per Aufsetzer ins linke obere Toreck. In der Folgezeit hatte der FCH mehrere Male Glück, als Tübinger Angriffe durch zumindest fragwürdige Abseitsentscheidungen unterbunden wurden. Aber auch der FCH hatte noch die ein oder andere Chance auf einen Treffer. Unter anderem prüfte Benkamin Kern den Tübinger Schlussmann Lukas Weber mit einem 20-Meter-Hammer, den Weber im Nachfassen parieren konnte. Somit blieb es bis zur Pause bei der knappen 2:1-Führung zu Gunsten der Hausherren.

Der zweite Durchgang gestaltete sich ähnlich ausgeglichen, wie schon die ersten 45 Minuten. Beide Teams agierten auf gutem Verbandsliganiveau. Torchancen waren im zweiten Durchgang eher Mangelware. Das Geschehen spielte sich zumeist im Mittelfeld ab, wo sich beide Teams ins jeden Zweikampf warfen. Einer dieser Zweikämpfe bedeutete die Auswechslung von Lennart Ruther, der nach einem eigenen Foul und mit einem ordentlichen Schlag gegen das Bein ausgewechselt werden musste. Die 180 Zuschauer sahen eine hart umkämpfte Partie. In der 70. Minute hatte der eingewechselte Dominik Mader, der auf Grund von Familiennachwuchs und dem dadurch bedingten Trainingsrückstand von der Bank kam, die Chance zum vorentscheidenden 3:1. Nachdem Suwaibu Sanyang, der für Ruther in die Partie kam, mit einem Fallrückzieher scheiterte, knallte Mader das Leder aus kurzer Distanz haarscharf über den Querbalken. Zwölf Minuten vor dem Ende der Partei war das Spiel für Sanyang dann bereits gelaufen. Nach einem harten Einsteigen, bei dem jedoch ganz klar der Ball gespielt wurde, wollte ihn Schiedsrichter Markus Seidl mit der gelben Karte ermahnen. Nach Rücksprache mit dem Linienrichter, der eigentlich fast weiter von der Situation entfernt stand, entschied sich Seidl nochmal um, steckte die gelbe Karte wieder ein und schickte Sanyang zur Verwunderung der Heininger vorzeitig zum Duschen. „Black&Yellow“ überstand die Drangphase der Gäste in Unterzahl ohne Schaden und ging am Ende verdient als Sieger vom Feld. Die saisonübergreifend ungeschlagene Heimserie, seit dem 04.06.2016 gegen den TSV Essingen, hält also weiterhin an.1. FC Heiningen: Olmo-Godoy, Hölzli, Lopes Silva, Gromer (82. Gümüssu), Ruther (65. Sanyang), Reichert, Tausch, Kern, D'Onofrio (59. Mader), Klack, Zaglauer (90. Santini)

TSG Tübingen: Weber, Haar, Haas (46. Gottschalk), Reuer (73. Zenner), Hartmann, Zahn, Schramm (59. Garin), Sauerborn, Heinzler, Dierberger (81. Dörre), Lack

Tore: 1:0 Mike Tausch (10.), 1:1 Tammo Heinzler (14.), 2:1 Kevin Gromer (15.)

Rote Karte: Suwaibu Sanyang (78. Min / Foulspiel)

Schiedsrichter: Seidl (Waiblingen)

Zuschauer: 180

SG Schorndorf – 1. FC Heiningen

SG Schorndorf – 1. FC Heiningen 3:1(2:1)

Die Fußballer des FC Heiningen mussten im diesjährigen Pokalwettbewerb bereits in der ersten Runde die Koffer packen. Nach der 1:3 (1:2)-Niederlage beim Bezirksligisten SG Schorndorf ist die Pokalsaison für den Verbandsliga-Aufsteiger beendet.

mader bargauDer favorisierte Verbandsligist fand nur schwer in die Partie und musste bereits nach 15 gespielten Minuten einen Rückschlag wegstecken. Gianluca Tosto brachte die Hausherren nach der Auftakt-Viertelstunde in Führung. Die Gäste wachten auf und wurden agiler, beste Torchancen wurden jedoch vom Landesliga-Meister der vergangenen Runde ausgelassen. Lennart Zaglauer und Lennart Ruther scheiterten jeweils am Aluminium. In der 38. Spielminute erhöhte die SGS mit einer ihrer sehr wenigen Torchancen auf 2:0. Als Torschütze durfte sich Timo Strohmayer feiern lassen. Lediglich drei Zeiger­umdrehungen später keimte beim FC Heiningen wieder Hoffnung auf, als André Kriks den 1:2-Anschlusstreffer erzielte, der gleichzeitig auch den Halbzeitstand besiegelte.

Auch im zweiten Durchgang taten sich die Heininger gegen die gut organisierten Schorndorfer schwer. In der 52. Minute wechselte FC-Coach Denis Egger den letztjährigen Torschützenkönig Dominik Mader ein, der einen Teil der Saisonvorbereitung auf Grund von Familiennachwuchs verpasst hatte. Doch auch diese Personalie beeindruckte den Gastgeber nur wenig. Als in der 66. Minute zudem André Kriks mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt wurde, schwanden die Hoffnungen im Heininger Lager. Trotzdem gab es noch Gelegenheiten, zumindest den Ausgleich zu erzielen, doch Fortuna war an diesem Tage nicht auf Seiten der Heininger. Prompt erzielte die SGS durch Enes Sarikaya in der 90. Minute, nachdem der FC alles nach vorn geworfen hatte, den entscheidenden Treffer zum 3:1-Endstand.

FC Heiningen: Funk – Gromer (72. Trumino), Kern, Ruther (63. Sanyang), Reichert, Tausch, Zaglauer, Kriks, Hölzli, Lopes Silva, Gümüssu (52. Mader)

1. FC Heiningen - TV Echterdingen

1. FC Heiningen - TV Echterdingen 6:2 (4:0)
Dominik Mader schießt beim 6:2 für den FC Heiningen alle Tore und sein Team zur Meisterschaft in der Fußball-Landesliga.

fch echterdingenDominik Mader hat den FC Heiningen im Alleingang zum 6:2 (4:0) gegen den TV Echterdingen und zur vorzeitigen Landesliga-Meisterschaft geschossen. Nach dem Abpfiff einer weiteren Heininger Heim-Gala warteten die Akteure in Schwarz-Gelb noch eine Minute unschlüssig im Mittelkreis auf die frohe Kunde aus Waldstetten. Dank der überraschenden 0:1-Niederlage des Konkurrenten gegen den TSV Köngen feiert der FC Heiningen bereits einen Spieltag vor Schluss den Aufstieg in die Verbandsliga.

„Die schönste aller möglichen Konstellationen ist eingetreten“, jubelte Trainer Denis Egger, „was für ein letztes Heimspiel. Ich bin stolz auf die Jungs. Das war überragend von allen Akteuren, jeder Einzelne hat sich die ganze Saison voll reingeschmissen.“

Am Spielfeldrand hatte das Ergebnis aus Waldstetten über die Smartphones bereits während der Partie die Runde bei den 200 Zuschauern gemacht. Der FC Heiningen erledigte seinen Part mit einer furiosen Anfangsphase und führte nach 23 Minuten schon 3:0. „Die erste Hälfte haben wir konsequent durchgezogen und viele Chancen gehabt. Dass es für mich persönlich auch so gut läuft, ist umso schöner“, erklärte der Mann des Tages. Dominik Mader übernahm mit seinen sechs Treffern (5., 11., 23./Elfmeter, 45./Elfmeter, 63., 74.) ganz nebenbei die Führung in der Torschützenliste. Nils Schaller (54.) per direktem Freistoß und Duje Tokic mit dem dritten Strafstoß des Tages (79.) trafen für Echterdingen, das mit der Klatsche auf einen Abstiegsplatz rutschte. „Wir haben natürlich gehofft, dass es heute schon mit der Meisterschaft klappt, denn zu Hause ist es viel schöner zu feiern als auswärts“, freute sich der 29-Jährige. An sechs Tore in einem Spiel konnte er sich spontan nicht erinnern: „Höchstens im Training.“

Edmund Funk nannte seinen Stürmer schlicht „ein Phänomen“. Der Sportvorstand gibt sein Amt zum Ende der Saison mit der zweiten Meisterschaft nach 2015 ab. „Dieser Aufstieg ist für mich sogar noch mehr wert als der vor drei Jahren, denn er war vor der Saison nicht zu erwarten“, erklärte Funk nach Bierdusche und Wimpelübergabe durch Staffelleiter Karl-Josef Deutelmoser.

Seit dem 16. Spieltag stand der FC Heiningen auf Platz eins. Während der gesperrte Kapitän Pietro Maglio zusammen mit Spielmacher Benjamin Kern den Erfolg etwas abseits in Ruhe genoss, war sein Stellvertreter Michael Neumann wie zuvor auf dem Platz auch bei den Feierlichkeiten mitten im Geschehen. Der Abwehrspieler wird aus beruflichen Gründen in der Verbandsliga nicht mehr für den FC auflaufen. „Daheim Meister zu werden, ist geil“, kommentierte der 25-Jährige, der die gehobene Polizei-Laufbahn einschlägt. Auf dem heimischen Kunstrasen haben die Heininger mit 14 Siegen und einem Remis den Grundstein für die Meisterschaft gelegt. „Ich fürchte, unsere Saisonabschlussfeier wird heute nicht ganz so gesittet ablaufen wie ursprünglich geplant“, schwante Neumann.

FC Heiningen: Funk – Hölzli (82. Lissner), Rössler, Neumann (68. Gümüssu), Reichert, Kern, Gromer, Klack, Kriks (75. Kaufmann), Carfagna (62. Kavak), Mader.

TSV Weilheim – 1. FC Heiningen

TSV Weilheim – 1. FC Heiningen 0:1(0:0)

Der FCH erarbeitete sich beim Duell mit dem TSV Weilheim einen wichtigen Auswärtssieg im Kampf um die Landesligameisterschaft.

weilheim heiningenBei herrlichem Wetter mit 30°C und Sonnenschein fanden die Gäste hervorragend in die Partie. Bereits in der dritten Minute gab es die erste Chance. Marius Kaufmann setzte sich im Strafraum stark durch und kam mit seinem schwächeren linken Fuß zum Abschluss, der aber leichte Beute für den hervorragend aufgelegten Weilheimer Schlussmann Jonas Schmidt darstellte. Drei Minuten später schnappte sich der Ex-Weilheimer André Kriks einen missglückten Weilheimer Passversuch und hielt aus halbrechter Position drauf. Der stramme Schuss ging knapp links am Tor vorbei. In Minute elf kamen dann auch die Gastgeber zu ihrer ersten Einschussmöglichkeit. Ketsemenidis erlief einen langen Ball über die Heininger Abwehrreihe hinweg und ging in Richtung Heininger Tor. Marius Funk war zu stelle, musste jedoch gar nicht eingreifen, da Ketsemenidis Heber am Tor vorbei ging. Die Gäste, welche auf den gesperrten Kapitän Pietro Maglio und Urlauber Benjamin Kern verzichten mussten, blieben am Drücker und erarbeiteten sich die deutlich größeren Spielanteile. Toni Carfagna (14.) und Silas Klack (34.) versuchten ihr Glück mit Schüssen aus der zweiten Reihe, die aber das Tor verfehlten. In der 37. Minute setzte André Kriks seinen Körper stark gegen gleich zwei Weilheimer ein und hatte freie Bahn. Jonas Schmidt entschärfte den präzisen Schuss mit einer bärenstarken Parade. Bis zur Pause konnte sich der Tabellenführer zwei weitere Großchancen herausspielen. Bei einer Flanke von Max Hölzli verpassten sowohl Toni Carfagna, als auch Marius Kaufmann im Strafraum nur denkbar knapp. Nur kurz darauf legte Carfagna einen Sprint über den halben Platz hin, beim Abschluss ging ihm dann aber die Puste aus. Somit ging es mit dem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

Für den zweiten Durchgang bekam Dominik Mader, der auf der Sechserposition auflief, mehr Offensivfreiheiten, was sich glich bemerkbar machte. Zunächst hatte jedoch der Gastgeber die Riesenchance zur Führung. Yücel Uluköyli ging in hohem Tempo in den Strafraum und legte das Leder quer. Anastasios Ketseminidis musste den Ball nur noch einschieben, nagelte die Kugel aber weit am Tor vorbei. Auf der Gegenseite holte Max Hölzli in der 53. Minute den Hammer raus. Jonas Schmid hatte allerlei Mühe und bekam gerade noch so die Fäuste hoch. Zwei Zeigerumdrehungen später legte der agile Dominik Mader das Spielgerät geschickt in den Rückraum ab, wo der Schuss von Marius Kaufmann von der vielbeinigen Weilheimer Hintermannschaft ins Toraus abgeblockt wurde. Der Tabellenführer machte mächtig Druck und drängte auf die Führung. In der 75. Spielminute zündete André Kriks auf der Außenbahn den Turbo und zog in den Strafraum. Dort konnte er nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Dominik Mader souverän zum vielumjubelten 0:1. Vom TSV Weilheim kam in der Schlussphase nicht mehr viel. Heiningen verwaltete die Führung clever und hatte sogar noch Chancen sie auszubauen, doch bei der Doppelchance von Silas Klack, der einfach mal draufhielt und dem Nachschuss von Dominik Mader war Jonas Schmidt auf dem Posten und bewahrte sein Team vor einem höheren Rückstand. Es blieb also beim für den FCH so wichtigen Dreier beim TSV Weilheim, der freiwillig auf die beiden Leistungsträger Mike Tausch und Lennart Zaglauer (wechseln zur neuen Saison  beide nach Heiningen) verzichtete. Der dritte im Bunde, Samuel Lopes Silva, durfte über die volle Spielzeit ran und überzeugte mit einer hervorragenden Leistung.

TSV Weilheim/Teck: Schmid, Lopes Silva, Roos (70. Kljajic), Bauer (57. Lisac), Natsis, Brandner, Dobler, Uluköyli, Ketsemenidis, Heilemann (45. Sari), Heim

1. FC Heiningen: Funk, Reichert, Neumann, Rössler, Mader, Klack, Hölzli (90. Lissner), Gromer (87. Isik), Kaufmann (62. Kavak), Kriks, Carfagna (71. Gümüssu)

Tore: 0:1 Dominik Mader (76. Foulelfmeter)

Schiedsrichter: Spranz (Großaspach)

Zuschauer: 280

Link zu den Videos: https://www.fupa.net/tv/match/tsv-weilheimteck-1-fc-heiningen-5285828-85223/chance-1-fc-heiningen-2

1. FC Heiningen – FV 09 Nürtingen

1. FC Heiningen – FV 09 Nürtingen 7:0(4:0)

Im Aufeinandertreffen zwischen dem bereits abgestiegenen Tabellenletzten und dem aktuellen Tabellenführer schoss der FCH ein Feuerwerk ab und besiegte den FV 09 Nürtingen mit 7:0.

fch nuertingenAls die Partie mit zehnminütiger Verspätung angepfiffen wurde, der FV 09 hatte die Trikots in Nürtingen vergessen, benötigten beide Teams keinerlei Eingewöhnungsphase. Schon in der fünften Minute hatten die Gäste die erste Chance, spielten diese aber nicht entschlossen genug zu Ende. Im Gegenzug hatte Heiningens Toni Carfagna die Chance auf die frühe Führung. Nachdem er den Keeper bereits umkurvt hatte, rettete Oliver Scherb in höchster Not zur Ecke. Zwei Minuten später hatte Mader die nächste Chance. Nachdem der Ball von Toni Carfagna geschickt durch die Schnittstelle gespielt wurde, hatte auch Mader den Nürtinger Keeper Benedict Seidemann bereits überwunden, aber auch dieser Schuss wurde noch von der Linie gekratzt. In der 15. Spielminute konnte der Heininger Anhang dann aber doch jubeln. Nach einem Seitenwechsel von Benjamin Kern ging Max Hölzli die Linie entlang und zog ins Zentrum. Dort sah er Carfagna und bediente ihn mit einem Querpass, den Carfagna nur noch über die Linie zu drücken brauchte. Fünf Zeigerumdrehungen später war Carfagna zum zweiten Mal erfolgreich. Dieses Mal ging dem Treffer ein langer Ball von Robin Reichert über die gegnerische Abwehrreihe voraus, den Carfagna mit einer starken Aktion im Tor unterbrachte. Auch der dritte Heininger Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Zunächst landete ein Freistoß von Benjamin Kern in der Mauer, doch der Routinier setzte nach und holte sich die Kugel wieder. Seine präzise Flanke netzte Michael Neumann im Zentrum freistehend ein. Es dauerte erneut nur zwei Zeigerumdrehungen, ehe „Black&Yellow“ nachlegte. Toni Carfagna krönte seine hervorragende Leistung mit seinem dritten Tor. Nachdem André Kriks von Dominik Mader auf die Reise geschickt wurde, zündete Kriks den Turbo. Vor dem Tor kam der Querpass auf Carfagna, der das Leder ohne Mühe im Tor versenkte. Bis zur Pause hatten die Hausherren weitere Großchancen, durch wen auch sonst als Toni Carfagna. In der 35. Minute landete ein Abschluss aus kürzester Distanz über dem Kasten. Eine Minute später strich ein Fallrückzieher in CR7-Manier haarscharf am Tor vorbei. Somit ging es mit der 4:0-Führung in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang nahm FCH-Cheftrainer Denis Egger einige Wechsel vor und der Spielfluss litt kurzfristig. Die Gäste kamen zu Chancen, doch Coconcelli und Kottmann hatten kein Glück. In Minute 68 legten dann wieder die Hausherren nach. Benjamin Kern zirkelte eine Freistoßflanke scharf vors Tor, wo André Kriks per Direktabnahme das 5:0 erzielte. Zwei Minuten später konnte sich auch Tobias Rössler in die Torschützenliste eintragen, als er nach einem Getümmel im Strafraum einfach mal draufhielt und zum 6:0 traf. Den Schlusspunkt auf eine unterhaltsame Partie setzte der eingewechselte Servet Isik, der sich das Leder nach einem Eckball selbst mit dem Kopf in den Lauf legte und aus halbrechter Position zum 7:0-Endstand einschoss.
Durch die drei Punkte sicherte sich der FCH in seiner fünften Spielzeit in der Landesliga zum fünften Mal eine Endplatzierung auf Platz eins oder zwei.

1. FC Heiningen: Funk, Neumann (52. Isik), Reichert, Rössler, Mader, Hölzli, Kern, Gromer (78. Lissner), Kavak (46. Gümüssu), Kriks, Carfagna (57. Kaufmann)

FV 09 Nürtingen: Seidemann, Reusch, Gaygusuz, Scherb, Dombrowski, Bauer, Mader, Kottmann (78. Galante), Rothweiler, Coconcelli

Tore: 1:0 Toni Carfagna (15.), 2:0 Toni Carfagna (20.), 3:0 Michael Neumann (27.), 4:0 Toni Carfagna (29.), 5:0 André Kriks (68.), 6:0 Tobias Rössler (70.), 7:0 Servet Isik (83.)

Schiedsrichter: Stefan Kohler (Ulm)

Zuschauer: 150

Link zu den Videos: https://www.fupa.net/tv/match/1-fc-heiningen-fv-09-nuertingen-5285818-84422/chance-1-fc-heiningen-5

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