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1. FC Heiningen – 1. FC Germania Bargau


1. FC Heiningen – 1. FC Germania Bargau 1:0(1:0)


In einem glanzlosen Spiel behielt der 1. FC Heiningen seinen Heimnimbus und besiegte den 1. FC Germania Bargau knapp mit 1:0.

fch bargauDie Partie begann vielversprechend für die Hausherren. Bereits nach vier Minuten gab es die erste Einschussmöglichkeit, doch Pérez setzte den Abpraller von Dominik Mader über das Gehäuse. Die Gäste standen in der Anfangsphase erwartet tief und suchten ihr Glück in Kontern. In der 12. Minute zappelte der Ball dann im Tor der Germanen aus Bargau. Eine Freistoßflanke von Benjamin Kern streifte im Getümmel über den Kopf eines Heininger Angreifers, der sich bei der Ballabgabe im Abseits befand. Somit entschied das sehr gut leitende Schiedsrichtergespann, dass der Treffer nicht zählt. Heiningen kontrollierte das Spiel, bekam aber nicht die gewohnte Anzahl an Torchancen zustande. Bargau wurde immer mutiger und kam in der 13. Spielminute zur ersten Torgelegenheit. Oliver Istel nahm eine Hereingabe im Strafraum per Seitfallzieher ab. Das Spielgerät ging ein gutes Stück über das Heininger Gehäuse. Drei Minuten später bekam Janik Schneider das Leder in die Gasse gespielt. Pietro Maglio in der Heininger Abwehr konnte den Abschluss nicht mehr verhindern, aber FC-Keeper Marius Funk war auf dem Posten und parierte den präzisen Schuss. Die fällige Ecke landete ganz lang bei Luciano Falcone, der ebenfalls nicht genau genug zielte und die Kugel über das Tor setzte. Bargau wurde immer aktiver und spielte keineswegs seinem Tabellenplatz entsprechend. Zur nächsten Torgelegenheit dauerte es bis zur 32. Spielminute. Daniel Pérez schlenzte den Ball aus dem Halbfeld in den Strafraum. Talha Kavak kam einen halben Schritt zu spät und verpasste die Hereingabe. In der 39. Spielminute war es dann soweit. Nachdem die Gäste bei einem Konter weit aufgerückt waren hatten die Hausherren Platz zum kombinieren. Der Ball kam in die Gasse zu Toni Carfagna. Bargaus Keeper Lukas Huttenlauch blieb zunächst Sieger im Duell mit Carfagna. Der Abpraller landete direkt vor den Füßen von Routinier Benny Kern, der die Kugel zur 1:0-Führung ins kurze Eck schob. Mit dem Pausenpfiff hatte Kern das 2:0 auf dem Fuß, doch sein Abschluss nach Ablage von Dominik Mader schlug in Rückenlage im Fangzaun ein.

Auch nach der Pause wurde der FCH seiner Favoritenrolle nicht wie erwartet gerecht und Bargau hielt stark dagegen. Erst mit den Einwechslungen der Etatmäßigen Außenbahnspielern Kevin Gromer und Maik Lissner kam wieder frischer Wind in die Partie. Gromer war vier Minuten nach seiner Einwechslung auf der rechten Seite durch. Im Gefahrenbereich verpasste Toni Carfagna die scharfe Hereingabe um Haaresbreite. Erneut nur vier Minuten später prüfte der gerade erst eingewechselte Salvador Estévez den Bargauer Keeper Huttenlauch mit einem Aufsetzer, der zur Ecke abgewehrt wurde. Von nun an ging es hin und her und beide Teams hatten einige gute Einschussmöglichkeiten. Auf Seiten des FC Bargau tauchte Manuel Maier gleich zwei Mal identisch und alleine vor Marius Funk auf. Beide Male blieb der Heininger Keeper lange auf den Beinen und entschärfte die brenzligen Situationen. Auf der anderen Seite legte Benny Kern einen Freistoß quer auf Estévez, dessen Schuss abgeblockt wurde. Kurz vor dem Schlusspfiff hatte Maik Lissner die Riesenchance den Deckel auf das Spiel zu machen, doch Lissner setzte den Pass in den Rücken der Abwehr von Benjamin Kern haarscharf über den Querbalken. In der letzten Aktion des Spiels bekamen die Gäste noch einen Eckball. Alle Mann, inklusive Keeper Huttenlauch, tummelten sich im Heininger Strafraum, doch Marius Funk sicherte sich den Ball und somit auch den Sieg für sein Team.
Durch das zeitgleiche Remis des TSV Weilheim gegen den SV Ebersbach eroberte der FCH mit dem Sieg die Tabellenführung zurück.

1. FC Heiningen: Funk, Reichert, Neumann, Mader, Maglio, Kern, Pérez, Kavak (59. Lissner), Isik (59. Gromer), Kriks (76. Kaufmann), Carfagna (63. Estévez)

1. FC Germania Bargau: Huttenlauch, Istel, Voitk, Zoidl, Neumann, Schneider (58. Maier), Falcone, Klotzbücher, Hegele, Weiner (90. Hogh), Kreutter (86. Herkommer)

Tor: 1:0 Benjamin Kern (39.)

Schiedsrichter: Nihat Varlioglu (Beimerstetten)

Zuschauer: 100

TSGV Waldstetten - 1. FC Heiningen


TSGV Waldstetten – 1. FC Heiningen 0:0


Das Spitzenspiel der Landesliga zwischen dem TSGV Waldstetten und dem 1. FC Heiningen endete torlos 0:0.

waldstetten fch archivFCH Cheftrainer Denis Egger war gezwungen sein Team umzustellen. Für Dominik Mader (privater Termin) und Max Hölzli (Rotsperre) rückten Robin Reichert und Maik Lissner in die Startformation. Bereits nach vier gespielten Minuten zappelte der Ball nach einem sauberen Abschluss von Tobias Kubitzsch im Heininger Netz. Der Treffer zählte jedoch auf Grund einer vorhergegangenen Abseitsposition nicht. Drei Minuten später hatte Heiningens Salvador Estévez den Führungstreffer auf dem Fuß. Nach schönem Pass von Kevin Gromer war Estévez auf und davon. Alleine vor TSGV-Keeper Bernd Stegmaier versagten ihm aber die Nerven und sein Abschluss landete neben dem Tor. Wiederum nur drei Zeigerumdrehungen später musste der mitgereiste Heininger Anhang den Atem anhalten, nachdem Arda Cetinkaya frei zum Abschluss kam und diesen nur Zentimeter über das Tor setzte. Es gab weiter Chancen im Fünfminutentakt. In Spielminute 15 zog Benjamin Kern einen Freistoß nahe der Seitenauslinie frech aufs Tor. Stegmaier bekam gerade noch die Fäuste nach oben und entschärfte den Ball. Auf der anderen Seite kam Marcel Waibel in zentraler Position vor dem Tor an den Ball. Auch der Heininger Schlussmann Marius Funk war auf dem Posten und parierte den zu ungenau platzierten Waibel-Schuss. In den folgenden zehn Minuten neutralisierten sich die Teams im Mittelfeld. Erst in der 31. Minute gab es wieder eine Torszene. Marcel Waibel bekam den Ball in den Rücken der Abwehr serviert und hielt drauf. Marius Funk hatte reichlich Mühe, den satten Abschluss zu entschärfen, schaffte es jedoch im zweiten Anlauf mit den Fäusten. Acht Minuten vor der Pause wurde Salvador Estévez von Benjamin Kern in Szene gesetzt. Sein Kopfball aus kurzer Distanz ging knapp am Tor vorbei. Somit ging es mit dem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

Die erste Einschussmöglichkeit des zweiten Durchgangs ging auf das Konto der Gäste aus Heiningen. Daniel Pérez hielt von der Strafraumkante drauf. Stegmaier lenkte den Ball über die Torauslinie. Die nachfolgende Ecke klärten die Hausherren souverän. Vier Minuten später hatte Waldstettens Ferhat Karaca die Führung auf dem Schlappen. Daniel Pérez unterlief ein grober Schnitzer im Spielaufbau. Karaca schnappte sich das Leder und war allein auf weiter Flur. Marius Funk blieb lange auf den Beinen und machte es Karaca dadurch schwer, den Ball aufs Tor zu bringen. So ging der Abschluss um Haaresbreite am Tor vorbei. Kurz darauf setzte Cetinkaya eine Direktabnahme im Heininger Strafraum knapp über den Querbalken. In der 78. Minute tauchte der eingewechselte Marius Kaufmann plötzlich völlig frei im Strafraum auf. Bei seinem Schuss fehlten nur wenige Millimeter zum Heininger Führungstreffer. Drei Minuten vor Schluss bekamen die Gäste noch einen Freistoß zugesprochen. Benjamin Kern trat zu seiner Paradedisziplin an, blieb jedoch in der Mauer hängen. Somit blieb es beim am Ende für beide Teams passenden 0:0-Unentschieden, wodurch der TSV Weilheim als lachender Dritter die Tabellenführung übernahm.

TSGV Waldstetten: Stegmaier, Fischer, Jimenez Martinez, Börngen, Avigliano (84. Ebner), Molner, Kubitzsch (84. Eißele), Rosenfelder, Karaca (90. Sawatzki), Cetinkaya (77. Kleinmann), Waibel

1.FC Heiningen: Funk, Reichert, Neumann, Gromer, Maglio, Kern, Kavak (67. Kaufmann), Lissner (57. Carfagna), Pérez, Kriks, Estévez (82. Klack)

Schiedsrichter: Sebastian Schühl (Igersheim)

Zuschauer: 250

1. FC Heiningen - TSG Hofherrnweiler-Unterrombach


Staren machen es unnötig spannend


Der FC Heiningen hat durch einen 2:1-Sieg gegen die TSG Hofherrnweiler Platz eins in der Landesliga übernommen.

Daniel Perez brachte den Fußball-Landesligisten FC Heiningen im Heimspiel gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit einem sehenswerten Fernschuss in der elften Minute in Führung. Der aufgerückte Michael Neumann staubte nach einer halben Stunde im Anschluss an eine Standardsituation zum verdienten 2:0 ab.

fch hofherrnweiler„Wir müssen den Deckel drauf machen, so ist es am Ende unnötig eng geworden“, meinte Co-Trainer Oliver Hrabar, der zusammen mit Onur Yildiz den im Urlaub weilenden Denis Egger vertrat. Dafür war auf Heininger Seite Regisseur Benjamin Kern wieder dabei, der in der 58. Minute mit einem Freistoß Gästetorhüter Manuel Landgraf zu einer Parade zwang. Beim folgenden Eckball wurde der Abschluss von Talha Kavak gerade noch abge­blockt, bei der erneuten Ecke köpfte ein Abwehrspieler den Schuss von Andre Kriks von der Linie. Der Neuzugang spielte ab der 15. Minute nach einem Cut an der Augenbraue mit einem Tapeverband um den Kopf. „Wir sind dominant aufgetreten und haben es eigentlich souverän runtergespielt“, meinte Kriks, „das Gegentor darf nicht fallen, aber in den Zweikämpfen haben wir gut dagegengehalten.“ Denn ab der 60. Minute wurden die Duelle intensiver geführt. Zunächst hatte Perez Glück, als er im eigenen Strafraum etwas ungestüm gegen Jeton Avduli zu Werke ging (61.). Schiedsrichter Alexander Mack aus Nersingen ließ weiterlaufen und schickte eine Minute später Hofherrnweilers Philipp Leister nach einem Foul an Kriks mit Gelb-Rot vom Platz. Sechs Minuten später bekam Max Hölzli für sein Einsteigen gegen Johannes Rief glatt Rot.

„Wir haben heute gegen eine gute Mannschaft gespielt, es war klar, dass wir da auch körperlich alles reinschmeißen müssen“, erklärte ein zufriedener Benjamin Kern, der einen verdienten Sieg konstatierte und den FC Heiningen auf dem richtigen Weg sieht, „wir können nicht nur Fußball spielen, sondern auch dagegenhalten. Wir haben uns in der zweiten Halbzeit nichts gefallen lassen, das war die richtige Re­aktion.“

Oliver Hrabar hatte im Vor­hinein einen aggressiven Gegner erwartet: „Wichtig war deshalb unser Spiel gegen den Ball und das sofortige Gegenpressing nach Ballverlust. Leider mussten wir am Ende noch ein bisschen zittern.“ Das lag im Wesentlichen an der eigenen Unachtsamkeit. Dominik Mader, der den wegen einer Fersenprellung fehlenden Robin Reichert in der Abwehr vertrat, geriet ein Rückpass zu Torhüter Raphael Maskow zu ungenau, der eingewechselte Maximilian Blum verkürzte (80.). „Das Tor dürfen wir nicht bekommen. Ich kann mich an keine ­andere Chance von Hofherrnweiler erinnern“, meinte Kern.

FC Heiningen: Maskow – Hölzli, Neumann, Maglio, Mader, Gromer, Kern, Perez (89. Kaufmann), Kavak (62. Carfagna), Kriks (77. Klack), Estevez (70. Lissner)

Link zu den Videos: https://www.fupa.net/tv/match/1-fc-heiningen-tsg-hofherrnweiler-unterrombach-5285652-54300/

SV Ebersbach - 1. FC Heiningen

Elfmeter kostet Ebersbach den Sieg

Im Landesliga-Lokalderby trifft Geburtstagskind Robin Reichert vom Punkt zum Heininger 1:1-Ausgleich.

ebersbach fchDer FC Heiningen hat beim 1:1 (0:0) im Derby beim SV Ebersbach einen möglichen Sieg und den Sprung an die Tabellenspitze der Landesliga verpasst. Die Gastgeber waren vor 250 Zuschauern nach einer Standardsituation durch Tomislav Ivezic in Führung gegangen (69.). Geburtstagskind Robin Reichert sicherte nur drei Minuten später mit einem verwandelten Foulelfmeter dem FC Heiningen wenigstens noch einen Zähler.

Die Ebersbacher äußerten allerdings deutliche Zweifel an der Berechtigung des Elfmeters. „Klarer kann ich den Ball nicht spielen“, meinte Ivezic zu seinem Einsatz im Strafraum, „es ist umso bitterer, auf diese Weise den Ausgleich zu bekommen. Wir können aber insgesamt mit dem Unentschieden zufrieden sein. Heiningen hatte mehr Spielanteile, wir wollten stören und lange das 0:0 halten, das ist uns auch teilweise gelungen.“

Die Gäste mussten auf ihren Mittelfeldlenker Benjamin Kern aus privaten Gründen verzichten. Nach einer knappen halben Stunde verlor der FC Heiningen zudem Pietro Maglio. Der Abwehrchef musste nach einem Schlag auf den Oberschenkel mit der Trage in die Kabine gebracht werden. „Wenn man sieht, dass wir dann mit Silas Klack einen 19-Jährigen reinwerfen, der noch kein Landesliga-Derby gespielt hat und sich voll reinhaut, kann ich der Mannschaft heute keinen Vorwurf machen“, erklärte FCH-Trainer Denis Egger, „wir haben viel in die Zweikampfführung investiert, mehr vom Spiel gehabt, aber wenig daraus gemacht. Aber einen Punkt in Ebersbach zu holen, ist nicht tragisch.“

Auch Kollege Dinko Radojevic lobte seine Spieler für ihren Einsatzwillen: „Meine Mannschaft hat hart gearbeitet gegen starke Heininger, die zur Zeit mehr Selbstvertrauen haben als wir. Wenn wir es schaffen, die Führung länger zu halten, ist vielleicht mehr drin, aber wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, auch wenn der Elfmeter unberechtigt war.“

Lange Zeit spielte sich das Lokalderby zwischen den Strafräumen ab, erst in den letzten 20 Minuten lockerten beide Seiten ihre Reihen. In der Nachspielzeit hatte Andre Kriks das Siegtor auf dem Fuß, doch Ebersbachs Torhüter Timo Schurr hielt mit einer tollen Parade einen Punkt für seine Farben fest. „Wenn es Chancen gab, dann für uns“, meinte Robin Reichert, der gestern 24 Jahre alt wurde und sich den Ball zum Elfmeter schnappte, „Ebersbach geht mit der ersten Chance in Führung, wir dagegen hätten schon vor der Pause treffen müssen. Auch nach dem 1:1 waren wir besser.“ Markus Munz   

SV Ebersbach: Schurr – Nicastro, Ivezic, Strohmaier, Baumgartner, Grünenwald, Krämer, Parrinello (58. Schmidt), Abramowitz (62. Gutmann), Celiktas (85. Klement), Froschauer (58. Ujupaj).
FC Heiningen: Maskow – Hölzli, Neumann, Maglio (29. Klack), Reichert, Gromer (62. Carfagna), Mader, Perez, Kavak (76. Kaufmann), Kriks, Estevez.

1. FC Heiningen - TSV Blaustein


Trainer Egger legt Wert auf den Heimnimbus


Geduldiger FC Heiningen erspielt sich 2:0-Sieg. Der TSV Blaustein kommt glimpflich davon.

fch blausteinDer 1. FC Heiningen lässt gleich vom Anpfiff weg keine Zweifel aufkommen, wer im Voralb-Sportpark das Sagen hat. Über die gesamte Spielzeit dominiert der FCH mit gefälligem Kombinationsspiel, das die Blausteiner nie zur Entfaltung kommen lässt. Diese versuchen ihrerseits, mit einer massierten Abwehr nicht wieder böse unter die Räder zu kommen – so geschehen beim Heininger 5:0-Kantersieg vor einem Monat im Verbandspokal.

Schon in der 3. Spielminute gibt Max Hölzli den Startschuss auf das von Antonios Antoniadis hervorragend gehütete Gästegehäuse. Dieses Mal muss er noch nicht eingreifen, denn der Abschluss ist etwas zu hoch angesetzt. Anders drei Minuten später: Bei André Kriks‘ in die Ecke platziertem Flachschuss pariert der Gästekeeper meisterlich. Die 8. Minute: Kriks läuft mit dem Ball alleine auf Antoniadis zu, doch dieser reagiert glänzend. Michael Neumann knallt einen Flankenball von Robin Reichert volley an den Pfosten (13.). Danach eine weitere Kostprobe der hohen Torspielerschule: Einen Freistoß von Benny Kern aus 25 Metern fischt der Blausteiner Teufelskerl zwischen den Pfosten mit einem gewaltigen Hechtsprung aus dem Winkel. Den nächsten Kern-Freistoß köpft Daniel Pérez knapp über die Latte. Eine Angriffswelle nach der anderen rollt auf das TSV-Tor. Pech, ein Abwehrbein auf der Linie oder eben der glänzende Torhüter verhindern schon in der ersten Halbzeit eine durchaus mögliche Vorentscheidung. Die wenigen Gästekonter landen meist im Abseits.

So geht man mit einem für den TSV mehr als schmeichelhaften 0:0 in die Halbzeitpause. Danach das gleiche Bild: Einen Pérez-Knaller aus der Distanz lenkt Antoniadis an den Querbalken – Dominik Maders 20-Meterschuss holt er aus der unteren Ecke. Spielertrainer Michael Passer gibt das Vorbild für seine aufopfernd verteidigenden Mitspieler, während Goalgetter Benjamin Passer an diesem Tag seine Torjägerqualitäten nicht beweisen darf: Im zweiten Durchgang gibt es kaum noch Angriffsbemühungen der Gäste. Kurios: Beinahe geht die Defensivtaktik der Passer-Elf auf. Bis der schlitzohrige André Kriks in der 57. Spielminute per Hackentrick nach einem eigentlich harmlosen Pérez-Fernschuss einen Strich durch diese Rechnung macht. Endlich ist das erlösende 1:0 gefallen – die Geduld des „Black&Yellow“-Teams belohnt. Die endgültige Entscheidung bringt allerdings erst Toni Carfagnas Kopfballtreffer in der Nachspielzeit zum 2:0-Endstand. Ursächlich war, wie könnte es anders sein, ein präziser Kern-Freistoß.

Denis Egger, der Heininger Cheftrainer, lobt anschließend die schier unendliche Geduld seiner Mannen, deren gutes Spiel mit dem und vor allem gegen den Ball, und betonte zu guter Letzt: „Wir wollen unseren Heimnimbus auf jeden Fall noch möglichst lange wahren.“ Das ist ganz bestimmt ein guter Vorsatz für die Zukunft.

1. FC Heiningen: Funk, Neumann, Reichert, Hölzli, Gromer (63. Kaufmann), Mader (56. Kavak), Maglio, Kern, Pérez, Estévez (89. Isik), Kriks (79. Carfagna)

TSV Blaustein: Antoniadis, Kling, Passer, Wörz, Breunig, Hinkl, Both (78. Sauter), Wallisch, Daur (78. Erthle), Passer, Veith

Tore: 1:0 André Kriks (57.), 2:0 Toni Carfagna (90.+1)

Schiedsrichter: Bechtel (Bönnigheim)

Zuschauer: 100
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