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VfL Nagold – 1. FC Heiningen

VfL Nagold – 1. FC Heiningen 0:0

Heiningen verdient sich einen Punkt in Nagold. Aufsteigerduell endet torlos. Im zweiten Auswärtsspiel beim TSV Nagold stand es am Ende 0:0. Durch eine couragierte und eindrucksvolle Mannschaftsleistung blieb der 1.FC Heiningen auch im vierten Spiel in der Verbandsliga ungeschlagen.

nagold fchDie insgesamt 250 Zuschauer im Nagolder Stadion bekamen von Anfang an ein spannendes und Abwechslungsreiches Spiel mit gutem Verbandsliga Niveau zu sehen. Bereits nach einer Minute hatte Heiningen nach einem Nagolder Ballverlust die erste Offensivaktion, der Schuss von Max-Julian Hölzli konnte jedoch in letzter Sekunde zur Ecke abgeblockt werden. In der siebten Minute kam Nagold nach einem Stellungsfehler in der Heininger Deckung zum ersten Mal gefährlich vor das Gästetor. Die größte Chance in der ersten Halbzeit hatte der TSV Nagold in der 15. Minute. Nach einem tollen Diagonalpass und durch einen erneuten Stellungsfehler, lief der beste Nagolder Angreifer, Luka Kravoscanec alleine auf das Heininger Tor zu, fand jedoch im Heininger Torwart Marius Funk seinen Meister, der den Schuss aus fünf Metern toll parierte. Ab der 20. Minute wurde Heiningen immer stärker und kontrollierte von nun an die Partie eindeutig. Mehrere Chancen konnten nun herausgearbeitet werden, die klarste in der 29. Minute. Nach Ecke konnte der Nagold Torwart ein Schuss von Max-Julian Hölzli gerade noch abwehren, der Nachschuss durch Silas Klack wurde auf der Torlinie abgewehrt. Weitere Chancen der Heininger von Lennart Zaglauer und Mike Tausch bis zur Halbzeit blieben ungenützt.

Nach der Halbzeitpause kam der TSV Nagold deutlich aktiver auf den Platz zurück, ohne jedoch große Gefahr auszuüben. Bis zur 70. Minute kontrollierte der 1.FC Heiningen weiterhin das Geschehen, technisch versierter und mit guter Umsetzung der Vorgaben des Trainerteams. Nagold war als Heimmannschaft mit großem Respekt angetreten und versuchte durch Konter über ihre schnellen Angreifer zum Erfolg zu kommen. Dass dieser Plan beinahe aufgegangen wäre zeigten die beiden Aktionen in der 70. Minute und 77. Minute. Nach einer Heininger Ecke sprintete wiederum Luka Kravoscanec auf das Heininger Gehäuse zu, sein Schuss landete jedoch am Außennetz. Derselbe Spieler hatte die größte Chance des Spiels sieben Minuten später. Nach einer nahezu identischen Aktion lief er wieder alleine auf das Heininger Tor zu, nur diesmal wurde sein Schuss durch einen tollen Reflex von Torhüter Marius Funk gerade noch Pfosten gelenkt. In der Schlussphase verflachte das Spiel wieder und Heiningen lies bis zum Schlusspfiff nichts mehr zu.

Insgesamt ein gutes Spiel des 1.FC Heiningen, alle Spieler konnte die an sie gegebene Marschroute umsetzen.

Aufstellung: Funk Marius, Gromer Kevin ( ab 80. Trumino Carmelo ), Kern Benjamin, Maglio Pietro, Mader Dominik, Klack Silas, Reichert Robin, Tausch Mike, Zaglauer Lennart, Hölzli Max-Julian, Lissner Maik ( ab 77. D’Onfrio Gianluca )

Zuschauer: 250

1.FC Heiningen – FV Löchgau

1.FC Heiningen – FV Löchgau 1:0(0:0)

Später Lohn für Aufwand

fch loechgauBis zur 88. Minute lief im Verbandsliga-Spiel zwischen dem FC Heiningen und dem FV Löchgau alles auf ein torloses Unentschieden hinaus. Zwingende Chancen gab es vor 150 Zuschauern nur wenige. Die hatten die Gastgeber nach Standards, wie bei einem Kopfball von Dominik Mader (59.), oder mit einem Fernschuss von Benjamin Kern, der den Außenpfosten streifte (78.). Dann schlug Andre Kriks einen langen Ball Richtung Gästetor. Torhüter Markus Brasch lief aus seinem Strafraum heraus und ging gemeinsam mit seinem Kapitän Simon Herbst und FCH-Angreifer Lennart Zaglauer zum Ball. Das Trio sprang hoch, Brasch räumte seinen Abwehrchef ab, die beiden Löchgauer gingen zu Boden, das Spielgerät kullerte ins Tor und Zaglauer drehte jubelnd ab.

„Augen zu und durch“, mit diesem Motto habe er sich in den Dreikampf geworfen und den Ball mit dem Kopf erwischt, bestätigte der 25-Jährige. „Das ist geil für einen Stürmer, wenn er sich und die Mannschaft für den Aufwand noch belohnt“, freute sich Zaglauer. Für den Neuzugang aus Weilheim war es der Premierentreffer im Heininger Trikot und das goldene Tor zum zweiten Sieg im dritten Saisonspiel. Dieser sei verdient, weil man wenig zugelassen habe, findet Zaglauer: „Als Aufsteiger ist es zunächst wichtig für uns, die Null zu halten. Heute konnten wir auch das i-Tüpfelchen noch draufsetzen.“

Das Tor hat der Stürmer erzwungen, und das freut Trainer Denis Egger besonders: „Er geht dem Ball hinterher und wirft sich rein. Das hat heute jeder meiner Spieler auf seiner Position wieder getan.“ Beide Teams agierten taktisch diszipliniert und ließen dem Gegner bei dessen Spielaufbau nur wenig Raum. „Ich glaube, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen, aber um hier etwas mitzunehmen, dürfen wir uns nicht solche individuellen Fehler wie beim Gegentor erlauben“, haderte Löchgaus Thomas Herbst. Sein Torhüter hätte bei der Aktion besser im Kasten bleiben sollen, sagte der Trainer. Er sah ein Spiel „mit vielen guten Zweikämpfen, auch wir hatten unsere Möglichkeiten. Direkt vor der Halbzeit müssen wir in Führung gehen.“ Diese einzige brenzlige Situation vor Marius Funk überstand der FC Heiningen schadlos.

„Ich habe in der Halbzeit gesagt, dass wir in der Endzone noch mutiger sein dürfen, ohne unsere Struktur gegen den Ball zu verlieren“, erklärte FCH-Coach Egger, der auch ohne den Lucky Punch mit dem Spiel nicht unzufrieden gewesen wäre. Vorne agierte sein Team variabel mit vielen Positionswechseln, für die defensive Struktur hat Egger mit der Rückkehr von Pietro Maglio nun eine weitere ordnende Hand als Alternative. „Hinten wird die Basis für den Erfolg geschaffen“, betonte der Coach und grüßt mit dem Aufsteiger nach drei Spieltagen von der Tabellenspitze der Verbandsliga.

FC Heiningen: Funk – Lissner (63. Hölzli), Mader, Reichert, Lopes Silva, D’Onofrio (63. Kriks), Klack (69. Maglio), Kern, Gromer (87. Gümüssu), Tausch, Zaglauer.

Calcio Leinfelden-Echterdingen – 1. FC Heiningen

Calcio Leinfelden-Echterdingen – 1. FC Heiningen 2:2(0:0)

Im ersten Auswärtsspiel der aktuellen Verbandsligasaison verspielt der FCH in allerletzter Sekunde den bereits sicher geglaubten Sieg und musste mit einem Punkt die Heimreise von den Fildern antreten.

calcio fchDie Hausherren erwischten den besseren Start und hatten bereits in der fünften Minute die erste Chance, als Dimitrios Vidic mit viel Tempo in den Strafraum ging, bei seinem scharfen Querpass aber keinen Abnehmer im Zentrum fand. Beim darauffolgenden Abstoß mussten die Gäste einen Schockmoment wegstecken. Ruben Olmo-Godoy trat bei der Ausführung in eines der riesigen Löcher auf dem holprigen Rasen und ging mit einem lauten Schrei zu Boden. Nach etwa fünfminütiger Behandlungszeit konnte er aber Entwarnung geben und mit einem Tapeverband am Sprunggelenk weiterspielen. In der 13. Minute hatte dann auch der FCH die erste Einschussmöglichkeit. Nach einer Flanke von Mike Tausch kam Lennart Zaglauer am kurzen Pfosten zum Abschluss und setzte das Spielgerät knapp am Tor vorbei. Calcio suchte sein Glück in der Folgezeit in Kontern. Einen dieser Konter über den Ex-Heininger Toni Carfagna unterband Maik Lissner mit einer blitzsauberen Grätsche. Die weiteren brachten keine Gefahr ein. Beide Teams legten in der Schlussphase des ersten Durchgangs nochmal eine Schippe drauf. Ein Pranjic-Freistoß schlug im Heininger Außennetz ein. Auf der Gegenseite war Mike Tausch mit einem Kopfball und anschließend Gianluca D’Onofrio mit dem Nachschuss präsent. Bis zur Halbzeitpause erzielte keines der beiden Teams einen Treffer, sodass es mit dem torlosen Remis in die Pause ging.

Im zweiten Durchgang legten die Gäste einen Blitzstart hin. In der 51. Minute eroberte Benjamin Kern den Ball weit in der gegnerischen Hälfte und schlug eine Flanke in den Gefahrenbereich. Lennart Zaglauer kam zum Abschluss, fand seinen Meister aber in Calcio-Keeper Henning Bortel. Keine Zeigerumdrehung später klingelte es dann aber doch im Tor der Hausherren. Nach einem langen Ball in die Spitze legte Benjamin Kern das Leder mit der Brust in den Rückraum. Dort kam Gianluca D’Oonofrio angerauscht und traf sehenswert über Bortel hinweg zur 0:1-Führung. Der Gegentreffer war der Weckruf für die Gastgeber, die sich nun zahlreiche Chancen erarbeiteten. In der 59. Minute erzielte der eingewechselte Gentian Lekaj den vermeintlichen Ausgleich, stand aber beim Zuspiel per Kopf im Abseits. Sechs Minuten später köpfte Lekaj das Spielgerät freistehend aus zentraler Position über den Kasten. Anschließend zog Dimitrios Vidic mit viel Tempo in den Strafraum. Ruben Olmo Godoy war zur Stelle und bewahrte sein Team mit einer Glanztat vor dem Ausgleich. Heiningen konnte in dieser Phase kaum für Entlastung sorgen. In der 78. Minute gelang es dann aber doch einmal und Lennart Zaglauer wurde im Strafraum zu Boden gerissen. Der hervorragend leitende Unparteiische entschied sofort auf Strafstoß, den Dominik Mader souverän verwandelte. Bei lediglich zehn Minuten Restspielzeit auf der Uhr glaubten die Gäste nun bereits sicher an einen Auswärtsdreier, der von den Hausherren aber noch zunichte gemacht wurde. In der 89. Minute köpfte Gentian Lekaj den Anschlusstreffer und in der vierten Minute der Nachspielzeit legte Josip Pranjic mit einem blitzsauber direkt verwandelten Freistoßtreffer gar noch den Ausgleich nach. Somit teilten sich die Teams auf Augenhöhe verdient die Punkte.

Calcio Leinfelden-Echterdingen: Bortel, Biljeskovic, Pranjic, Nicastro, Zweigle, Vidic, Ismaili, Joas, Capar, Carfagna (70. Colic), Syla (57. Lekaj)

1. FC Heiningen: Olmo-Godoy, Lopes Silva, Gromer (80. Gümüssu), Reichert, Lissner, Tausch, Kern, D'Onofrio (72. Kriks), Klack (90. Sekou), Mader, Zaglauer (87. Santini)

Tore: 0:1 Gianluca D'Onofrio (51.), 0:2 Dominik Mader (78. Foulelfmeter), 1:2 Gentian Lekaj (89.), 2:2 Josip Pranjic (90.+4)

Schiedsrichter: Martin Traub (Ehingen)

Zuschauer: 120

1. FC Heiningen - TSG Tübingen

1. FC Heiningen - TSG Tübingen 2:1(2:1)

Der Aufsteiger von der Voralb startete mit einem knappen, jedoch verdienten 2:1-Heimerfolg gegen die TSG Tübingen in seine zweite Verbandsligasaison der Vereinsgeschichte. Man oft the Match und Siegtorschütze war Kevin Gromer.

fch tuebingenBei bestem Fußballwetter eröffneten die Hausherren in Person von Neuzugang Lennart Zaglauer die Auftaktpartie in der Verbandsliga Württemberg. Die Gäste aus Tübingen, in der Vorsaison sechstplatziertes Team der Liga, starteten gut und hatten gleich zwei Einschussmöglichkeiten, die aber nicht zum Erfolg führten. Nach der dritten Chance, die in den Armen von FCH-Schlussmann Ruben Olmo-Godoy landete, gingen die Hausherren in Führung. Nach einem schnellen Konter war Kevin Gromer auf der rechten Außenbahn nicht aufzuhalten und zirkelte das Leder in den Gefahrenbereich. Am langen Pfosten kam Neuzugang Mike Tausch angerauscht und beförderte den Ball in die Maschen (10.min). Drei Zeigerumdrehungen später war Gromer erneut durch und legte das Spielgerät in den Rücken der Abwehr. Benny Kern hatte freie Bahn, doch Gromer stand beim Zuspiel in die Spitze im Abseits. Eine Minute später gelang den Gästen dann der Ausgleich. Nachdem Lukas Hartmann im Zentrum zu viel Platz bekam, landete sein Chip-Ball im Heininger Strafraum. Tammo Heinzler kontrollierte das Leder kurz und ließ dem herauseilenden Keeper Olmo-Godoy bei seinem Flachschuss keine Abwehrchance. Es ging weiter Schlag auf Schlag. Direkt nachdem das Spiel fortgesetzt wurde, schlugen die Hausherren eiskalt zu. Max Hölzli beförderte das Leder von der linken Seite ins Zentrum. Kevin Gromer enteilte seinem Gegenspieler und traf unhaltbar per Aufsetzer ins linke obere Toreck. In der Folgezeit hatte der FCH mehrere Male Glück, als Tübinger Angriffe durch zumindest fragwürdige Abseitsentscheidungen unterbunden wurden. Aber auch der FCH hatte noch die ein oder andere Chance auf einen Treffer. Unter anderem prüfte Benkamin Kern den Tübinger Schlussmann Lukas Weber mit einem 20-Meter-Hammer, den Weber im Nachfassen parieren konnte. Somit blieb es bis zur Pause bei der knappen 2:1-Führung zu Gunsten der Hausherren.

Der zweite Durchgang gestaltete sich ähnlich ausgeglichen, wie schon die ersten 45 Minuten. Beide Teams agierten auf gutem Verbandsliganiveau. Torchancen waren im zweiten Durchgang eher Mangelware. Das Geschehen spielte sich zumeist im Mittelfeld ab, wo sich beide Teams ins jeden Zweikampf warfen. Einer dieser Zweikämpfe bedeutete die Auswechslung von Lennart Ruther, der nach einem eigenen Foul und mit einem ordentlichen Schlag gegen das Bein ausgewechselt werden musste. Die 180 Zuschauer sahen eine hart umkämpfte Partie. In der 70. Minute hatte der eingewechselte Dominik Mader, der auf Grund von Familiennachwuchs und dem dadurch bedingten Trainingsrückstand von der Bank kam, die Chance zum vorentscheidenden 3:1. Nachdem Suwaibu Sanyang, der für Ruther in die Partie kam, mit einem Fallrückzieher scheiterte, knallte Mader das Leder aus kurzer Distanz haarscharf über den Querbalken. Zwölf Minuten vor dem Ende der Partei war das Spiel für Sanyang dann bereits gelaufen. Nach einem harten Einsteigen, bei dem jedoch ganz klar der Ball gespielt wurde, wollte ihn Schiedsrichter Markus Seidl mit der gelben Karte ermahnen. Nach Rücksprache mit dem Linienrichter, der eigentlich fast weiter von der Situation entfernt stand, entschied sich Seidl nochmal um, steckte die gelbe Karte wieder ein und schickte Sanyang zur Verwunderung der Heininger vorzeitig zum Duschen. „Black&Yellow“ überstand die Drangphase der Gäste in Unterzahl ohne Schaden und ging am Ende verdient als Sieger vom Feld. Die saisonübergreifend ungeschlagene Heimserie, seit dem 04.06.2016 gegen den TSV Essingen, hält also weiterhin an.1. FC Heiningen: Olmo-Godoy, Hölzli, Lopes Silva, Gromer (82. Gümüssu), Ruther (65. Sanyang), Reichert, Tausch, Kern, D'Onofrio (59. Mader), Klack, Zaglauer (90. Santini)

TSG Tübingen: Weber, Haar, Haas (46. Gottschalk), Reuer (73. Zenner), Hartmann, Zahn, Schramm (59. Garin), Sauerborn, Heinzler, Dierberger (81. Dörre), Lack

Tore: 1:0 Mike Tausch (10.), 1:1 Tammo Heinzler (14.), 2:1 Kevin Gromer (15.)

Rote Karte: Suwaibu Sanyang (78. Min / Foulspiel)

Schiedsrichter: Seidl (Waiblingen)

Zuschauer: 180

SG Schorndorf – 1. FC Heiningen

SG Schorndorf – 1. FC Heiningen 3:1(2:1)

Die Fußballer des FC Heiningen mussten im diesjährigen Pokalwettbewerb bereits in der ersten Runde die Koffer packen. Nach der 1:3 (1:2)-Niederlage beim Bezirksligisten SG Schorndorf ist die Pokalsaison für den Verbandsliga-Aufsteiger beendet.

mader bargauDer favorisierte Verbandsligist fand nur schwer in die Partie und musste bereits nach 15 gespielten Minuten einen Rückschlag wegstecken. Gianluca Tosto brachte die Hausherren nach der Auftakt-Viertelstunde in Führung. Die Gäste wachten auf und wurden agiler, beste Torchancen wurden jedoch vom Landesliga-Meister der vergangenen Runde ausgelassen. Lennart Zaglauer und Lennart Ruther scheiterten jeweils am Aluminium. In der 38. Spielminute erhöhte die SGS mit einer ihrer sehr wenigen Torchancen auf 2:0. Als Torschütze durfte sich Timo Strohmayer feiern lassen. Lediglich drei Zeiger­umdrehungen später keimte beim FC Heiningen wieder Hoffnung auf, als André Kriks den 1:2-Anschlusstreffer erzielte, der gleichzeitig auch den Halbzeitstand besiegelte.

Auch im zweiten Durchgang taten sich die Heininger gegen die gut organisierten Schorndorfer schwer. In der 52. Minute wechselte FC-Coach Denis Egger den letztjährigen Torschützenkönig Dominik Mader ein, der einen Teil der Saisonvorbereitung auf Grund von Familiennachwuchs verpasst hatte. Doch auch diese Personalie beeindruckte den Gastgeber nur wenig. Als in der 66. Minute zudem André Kriks mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen geschickt wurde, schwanden die Hoffnungen im Heininger Lager. Trotzdem gab es noch Gelegenheiten, zumindest den Ausgleich zu erzielen, doch Fortuna war an diesem Tage nicht auf Seiten der Heininger. Prompt erzielte die SGS durch Enes Sarikaya in der 90. Minute, nachdem der FC alles nach vorn geworfen hatte, den entscheidenden Treffer zum 3:1-Endstand.

FC Heiningen: Funk – Gromer (72. Trumino), Kern, Ruther (63. Sanyang), Reichert, Tausch, Zaglauer, Kriks, Hölzli, Lopes Silva, Gümüssu (52. Mader)

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