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SAMSTAG HEIMSPIEL

Fußball-Verbandsligist FC Heiningen strebt im Staufer-Derby gegen Normannia Gmünd (Samstag, 15.30 Uhr) etwas Zählbares an.

Von Andreas Böhringer

normannia gmuendDie Paarung FC Heiningen gegen Normannia Gmünd gab es bereits im WFV-Pokal und für die Heininger war dieser Vergleich nicht nur wegen der 3:5-Niederlage im Schwerzer schmerzhaft, sondern insbesondere da Kapitän Benjamin Kern einen Platzverweis kassierte, der ihn die ersten fünf Punktspiele kostete. Der Verlust des Regisseurs gepaart mit einem heftigen Verletzungspech verhagelte dem Voralb-Klub den Saisonstart, wie Steffen Bantle erklärt. „Natürlich hatten wir uns mehr Punkte erhofft, aber unter diesen Voraussetzungen ist die Ausbeute nachvollziehbar“, so der Sportliche Leiter, für den aber auch klar ist: „Langsam müssen wir anfangen zu punkten.“ Am Samstag ist mit Normannia Gmünd eine etablierte Verbandsliga-Mannschaft zu Gast, die gut aus den Startlöchern kam und im vorderen Tabellen-Drittel mitmischen wird. Dementsprechend sieht Bantle ein ordentliches Kaliber auf sein Team zukommen: „Das ist zweifelsohne eine Herausforderung. Gmünd hat eine eingespielte Truppe. Trotzdem bin ich positiv gestimmt. Wenn wir 100 Prozent abrufen, können wir ihnen Paroli bieten.“

Auch wenn das Punktekonto noch dünn ist, war Bantle mit den bisherigen Auftritten „im großen und ganzen“ einverstanden, die 0:6-Packung in Crailsheim ausgenommen: „Die Leistungen waren schon ok, die Probleme sind einfach der personellen Situation geschuldet. Uns fehlten Alternativen, um von der Bank nachlegen zu können. Mit dem Personal, das uns bisher zur Verfügung stand, ist es in der Verbandsliga einfach schwierig.“ Dass sich Übungsleiter Denis Egger bereits selbst einwechseln musste, veranschauliche die Problematik gut, meint der 38-Jährige und ist erleichtert, dass sich das Personal-Reservoir nunmehr sukzessive füllt. Neu bei den Schwarz-Gelben ist Lutonda Ntiti, der zuletzt in der Oberliga Westfalen für die Hammer SpVg am Ball war und kürzlich wieder zurück nach Baden-Württemberg gezogen ist. „Er hatte gefragt, ob er mittrainieren kann. Aufgrund unserer Personalsituation haben wir ihn dazu genommen und geben ihm die Chance.“ Der 23-jährige Offensivakteur soll am Samstag bereits im Kader stehen.

In der Sommerpause musste der FCH den Verlust der Leistungsträger Max Hölzli und Marvin Leonhardt hinnehmen, „das hat wehgetan“, sagt Bantle, kann aber den Schritt in die Oberliga nachvollziehen. Dieses erfahrene Duo zu ersetzen sei schwer, „da gibt es keinen eins-zu-eins Ersatz“, dennoch ist er mit den Neuzugängen zufrieden. Tobias Kubitzsch und Lars Grünenwald haben sich einen Stammplatz gesichert und sind Verstärkungen, dem 19-jährigen Ben Schaal („Er hat großes Potenzial“) fehle noch die Kostanz, dennoch kam er bereits auf fünf Einsätze. Große Stücke hält Bantle auch auf Florijan Ahmeti: „Wenn er körperlich vollends bei 100 Prozent ist, wird er mit seinen Qualitäten regelmäßig spielen.“ Daneben kamen weitere junge Talente, die man phasenweise reinwerfen könne, die aber insgesamt noch Zeit zur Entwicklung benötigen, um das erforderliche Niveau zu erreichen.

Zeit beziehungsweise die Einteilung derer spielt für Steffen Bantle ebenfalls eine wesentliche Rolle, denn neben seiner Tätigkeit beim FC Heiningen ist er auch im Trainerstab beim FC Rechberghausen. Für den Multifunktionär bisher kein Problem: „Da ist eine gute Planung gefragt, bisher lässt sich alles gut organisieren. Ich mache es gerne und freiwillig. Das sind gute Voraussetzungen, dass es funktioniert.“

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