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VIERTER DREIER

„Mentalität schlägt Qualität“, meint der Trainer des TSV Berg nach dem 3:1-Sieg von „Black&Yellow“. Von M. O. Merz

Denis Eggers Männer gehen die Verbandsliga-Auseinandersetzung mit viel Eifer an und holen verdient wichtige Punkte. Der Heininger Headcoach zeigt sich mit der Gesamtleistung seiner Elf sehr zufrieden. Oliver Ofentausek hadert mit der Auswärtsschwäche seiner Truppe. So jedenfalls lautet der Tenor beim ‚Talk im Clubhaus‘.

23 Hoelzli 500Der TSV aus dem Kreis Ravensburg hat als Aufsteiger ein ambitioniertes Ziel: „Wir wollen am Ende unter den ersten fünf der Verbandsliga landen“, verkündet der 44-jährige Cheftrainer. Damit befindet sich sein Team augenblicklich gerade noch im Soll – belegt man derzeit doch just den fünften Rang. Hält der Auswärtstrend seiner Mannschaft jedoch an, wird die letztendliche Realisierung allerdings schwer werden. „Nach unseren starken Heimspielauftritten ist mir total unverständlich, wieso wir auswärts so versagen“, fragt sich Ofentausek. In der Tat verlor die illustre Truppe vom idyllisch gelegenen Höhenzug im Schussental in der Fremde bereits zum vierten Mal. Dem Berger Übungsleiter bleibt es auch ein Rätsel, weshalb es seinen Jungs am Samstag im Spielaufbau über 90 Minuten nicht gelang, Lennart Ruthers Lufthoheit zu überwinden.

Sein Heininger Kollege ist hingegen derzeit rundum zufrieden. Nach einer eher mäßigen Trainingswoche ist Egger von der überzeugenden Leistung seiner Schützlinge sogar leicht überrascht. „Bei uns stimmte bei jedem Akteur die Einstellung hundertprozentig“, lobt der Headcoach. Mit drei mehr oder weniger kuriosen Treffern ziehen die Schwarzgelben einem Gegner, der nach Ofentauseks Meinung das bessere Team war, den Zahn.

Dabei beschenkte sich der tags zuvor 24-Jahre alt gewordene, in Galaform auftrumpfende Max Hölzli, mit einem gefühlvollen Distanzschlenzer zum 2:0 (53.) selbst. Mit willensstarkem Einsatz, wie eh und je, gelang Kapitän Benny Kern die Vorentscheidung nur eine Minute später. Den ersten Führungstreffer besorgte Yannick Ruther mit energischem Nachgrätschen bereits vor dem Seitenwechsel.

Dem gerade eingewechselten Can Bozoglu bleibt es vorbehalten, in Minute 68 das Ehrentor für seine niemals aufsteckenden Kollegen zu markieren. Diese deuten mehrmals das in ihnen steckende Potenzial an. Alleine fehlt ihnen an diesem Tag über die Partie hinweg das zielführende Stilmittel.

Die Egger-Männer fahren am nächsten Samstag mit breiter Brust über den Hohenstaufen. Bei der Gmünder Normannia versuchen sie, zum siebten Mal in Serie ungeschlagen zu bleiben.

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