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KONSTANTE BEIM FCH: MARIUS FUNK

Der Torspieler verlängert beim Landesligisten

Marius Funk ist ein echter ‚Heininger Jung‘. Er wird auch in der Saison 2018/19 das Tor des Voralb-Clubs hüten. Er geht somit schon in seine siebte Spielrunde bei „Black&Yellow“.

funk m 2017Allmählich nimmt der Kader des 1. FC Heiningen für die nächste Spielzeit immer mehr Form an. Edmund Funk zum Thema: „Wir sind auf einem guten Weg, wieder ein schlagkräftiges Team präsentieren zu können.“ „Munde“ und Headcoach Denis Egger sind mit allen Akteuren im Gespräch und berichten von großer Zufriedenheit. Somit gibt es keine Probleme vor der Weiterverpflichtung bewährter Spieler. Natürlich soll das feste Gerippe des Kaders auch verstärkt werden. „Es geht um die Weiterentwicklung der Mannschaft. Vielleicht werden wir in Bälde dazu schon mehr sagen können“, verrät der Sportvorstand schon mal.

Für Marius Funk waren zwei Aspekte maßgebend: „Ein Blick auf die Landesliga-Tabelle zeigt den sportlichen Erfolg: Es läuft hervorragend – wir sind Spitzenreiter.“ Demnach gab es für ihn keinen Grund zu einer Neuorientierung. Wichtig ist ihm aber auch der Teamspirit: „Wir sind wieder eine echte Mannschaft: Der Zusammenhalt ist richtig gut. Wir unternehmen einiges gemeinsam, über das Spiel und das Training hinaus.“ Funk betont damit die kameradschaftliche Geschlossenheit, die ihm die Entscheidung zur Fortsetzung seines Engagements leicht macht.

Das Trainerteam freut sich darüber. „Marius ist bei uns eine feste Größe. Mit seinem Organisationstalent leistet er über das Sportliche hinaus wertvolle Arbeit“, lobt Chefcoach Egger auch die menschlichen Eigenschaften des 25-Jährigen. Torspielertrainer Heiko Oßner hebt die Zuverlässigkeit seines Schützlings hervor und berichtet zudem: „Aufgrund seines Fleißes und der Lernbereitschaft hat sich Marius prächtig weiterentwickelt und ist damit noch nicht am Ende angekommen. Er ist ein intelligenter Spieler, mit dem die Zusammenarbeit viel Spaß macht.“

Marius Funk hat bei den Gelbschwarzen schon viel erlebt: Beispielsweise den rasanten Aufstieg bis in die Verbandsliga und die wechselhafte Zusammensetzung des Kaders. Er ist ein Protagonist der vergangenen Jahre und ein Prototyp des aktuellen 1. FC Heiningen: Einer sympathischen Gemeinschaft, die auch deswegen sportlich erfolgreich ist. Dass dies noch lange so bleibt, ist ihm und dem gesamten Team zu wünschen.

FÜR KLACK NUR EIN KLACKS

Silas Klack auch 2018/19 beim 1. FC Heiningen

Ein Klacks ist eine Nebensächlichkeit oder eine Kleinigkeit - genau das war für Silas Klack die Verlängerung seines Engagements beim Voralb-Club. „Mir gefällt es einfach sehr gut in Heiningen, deshalb brauchte ich keine Gedanken an eine Veränderung verschwenden“, kommentierte das Mittelfeld-Talent seine Entscheidung, das Angebot von Edmund Funk, dem Heininger Sportvorstand, anzunehmen.     

klack 2017Der 19-Jährige spielte in der letzten Saison noch für die Gmünder Normannen in der A-Junioren-Verbandsstaffel Nord. Beim Tabellenführer der Landesliga 2 fiel der Nachwuchsspieler durch seine Veranlagung, Fleiß und Bescheidenheit auf. Er bekam zunehmend Auflaufzeiten und ist drauf und dran, sich einen Stammplatz bei „Black&Yellow“ zu erkämpfen. „Munde“ Funk bezeichnet ihn sogar als Glücksgriff: „Silas bringt vieles mit, an dem man erkennt, dass er bei uns eine große Zukunft haben kann.“

Headcoach Denis Egger freut sich über die Entwicklung von Klack: „Mit seiner Lernbereitschaft hat Silas das Zeug dazu, in nicht allzu großer Ferne ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft werden zu können.“ Sein Co-Trainer Oli Hrabar lobt die Teamfähigkeit und das Potenzial: „Silas ist mit seiner bescheidenen Art im Kader sehr beliebt. Bei den positiven charakterlichen Eigenschaften besteht für ihn kaum Gefahr, die Bodenhaftung zu verlieren.“

Klack hebt hervor, beim FCH bestens aufgenommen worden zu sein und er vergisst nicht, das stimmige Umfeld zu erwähnen. Mittlerweile kann er hier auf viele Kameraden zählen. Mit der sportlichen Entwicklung ist er zufrieden. Er fühlt sich bei seinen Trainern und den Führungsspielern in besten Händen. Über die Aussichten des Clubs in der aktuellen Saison meint er: „Wir haben noch viele schwere Begegnungen, vor allem auch auswärts, zu absolvieren; von daher ist es nicht einfach, eine Aussage zu treffen: Es ist besser, nur von Spiel zu Spiel zu schauen. Wir sind aber ein geiles Team, deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir etwas reißen können.“

Silas hat im Mai und Juni Abschlussprüfungen seiner Berufsausbildung zum Bauzeichner vor der Brust. Wir drücken dem Youngster aus Bad Ditzenbach dafür und für seine hoffnungsvolle Zukunft beim 1. FC Heiningen fest die Daumen. 

FCH MIT KILLERINSTINKT

Großes Spiel vor stattlicher Kulisse

Das Topspiel der Landesliga hielt was es versprach, trug dieses Prädikat zu Recht. Die zahlreichen Zuschauer erlebten eine Klassepartie zweier Spitzenmannschaften. Die Flutlichtbegegnung am Freitagabend im Heininger Sportpark versöhnte die Anhänger beider Teams ob der schwachen Generalproben am Sonntag zuvor.

funk e 2017Das war auch der Ansatzpunkt für den Kommentar von Edmund Funk, dem FCH-Sportvorstand, nach der Partie: „Das war genau die richtige Reaktion unserer Mannschaft. Nach dem miserablen Auftritt in Hofherrnweiler wollte ich diesen Einsatz sehen.“

In der Tat war die Elf nach dem laschen Spiel im Aalener Teilort nicht mehr wieder zu erkennen. „Heute kämpfte jeder für jeden und man kann eigentlich keinen einzelnen Spieler hervorheben“, freute sich „Munde“ Funk. Trotzdem konnte er es sich nicht verkneifen, einem ein besonderes Kompliment zu machen: „Was Benny Kern leistete war schon großartig. Ich ziehe den Hut vor seiner Leistung, nachdem dieser auf die Zähne biss und sich kurzfristig entschied, seinem Team trotz einer schweren Muskelblessur in der Wade zu helfen.“ Kerns Schuss aus 45 Metern an den Querbalken musste Goalgetter Dominik Mader nur per Kopf einnicken (24.) und mit dem Freistoßtreffer des Ex-Profis in der 41. Minute ebnete der Routinier den Weg zum Erfolg im Gipfeltreffen des Tabellenersten gegen den -zweiten.

Der „Black&Yellow“-Headcoach Denis Egger strahlte mit dem Flutlicht um die Wette: „Wir waren heute brutal effektiv und zogen so dem kämpferisch, aber vor allem auch spielerisch überzeugenden Gegner den Zahn.“ Egger freute sich besonders über das 1:0 von Marius Kaufmann: „Marius kämpfte in den letzten Wochen verbissen weiter, nachdem ihm bisher kein persönlicher Erfolg vergönnt war. Vielleicht war das heute für ihn endgültig der Durchbruch.“ Egger vergaß auch Talha Kavak nicht, der mit einer glänzenden Einzelleistung ebenfalls sein erstes Saisontor markierte.

Die Mannschaft zeigte bei ihrer harmonischen Siegesfeier im Clubhaus, dass sie wirklich ein „geiles“ Team ist. Mit dieser kameradschaftlichen Geschlossenheit kann in der aktuellen Saison tatsächlich viel erreicht werden.

SHOWDOWN AM FREITAGABEND

Gegen TSGV Waldstetten um 19.30 Uhr in der Voralb-Arena

Am 22. Spieltag kommt es auf dem Heininger Kunstrasen zur Spitzenbegegnung der beiden die Landesliga 2 dominierenden Teams: 1. FC Heiningen gegen den TSGV Waldstetten. Tabellenerster gegen –zweiter: Mehr Topspiel geht nicht!

tsgv waldstettenMit je 45 Punkten führen die beiden Kontrahenten das Klassement souverän an. Der Voralb-Club liegt vor der Begegnung in der Tordifferenz mit zwei Toren vor den Kickern von der Ostalb. Der SV Ebersbach ist mit elf Punkten Rückstand der erste Verfolger des Führungsduos. Allerdings hat „Black&Yellow“ noch ein Nachholspiel in der Hinterhand, das am Mittwoch, 25. April, in der Köngener Fuchsgrube steigt.

Die Generalproben vor dem Duell gingen am letzten Sonntag für beide kräftig in die Hosen: Während die Heininger in Hofherrnweiler auf der ganzen Linie enttäuschten und ihre zweite Saisonniederlage einsteckten, unterlag Waldstetten zuhause gegen den Favoritenkiller Weilimdorf und verlor damit zum dritten Mal in der aktuellen Runde. Beide haben für Freitagabend Wiedergutmachung angesagt.

Dabei musste Headcoach Denis Egger drei wichtige Akteure verletzungsbedingt auswechseln. Ob Benny Kern, Dominik Mader und Max Hölzli schon wieder einsatzbereit sind, darf man augenblicklich stark bezweifeln. Trotzdem will das Trainertrio Egger-Hrabar-Ossner unbedingt die weiße Weste des zu Hause Unbesiegten wahren.

TSGV-Trainer Mirko Doll, beim Voralb-Club als früherer Co von Tobi Flitsch bestens bekannt, wittert natürlich die Chance, die Tabellenspitze zu erklimmen und wird mit seinem starken Team alles in die Waagschale werfen.

Das Spitzentreffen im Heininger Sportpark müsste die Fans beider Lager und die Fußballinteressierten in der Region elektrisieren: Klar, so ein Event lässt man sich nicht entgehen!


Freitag, 13.04.2018 – 19:30 Uhr – Voralb-Arena Heiningen – Landesliga 2 – 22. Spieltag

  1. 1. FC HEININGEN - TSGV WALDSTETTEN

TOTALAUSFALL

Denis Egger sieht kollektives Versagen

„Und jährlich grüßt das Murmeltier“ – In Abwandlung der Kultkomödie lassen sich die Ereignisse beim Auswärtsspiel in Hofherrnweiler treffend beschreiben: Exakt genau wie vor einem Jahr beklagt der Heininger Headcoach nach der Partie einen unerklärlich schwachen Auftritt seines Teams.

egger schornbach„Wir vermieden es geradezu, in die Zweikämpfe zu kommen“, hadert Egger nach der Partie, „das war wohl unsere schlechteste Saisonleistung.“

Als Beobachter des Geschehens auf dem zwar etwas holprigen, aber dennoch recht gut bespielbaren Rasenplatz im Aalener Teilort, reibt man sich verblüfft die Augen. Man kann es kaum glauben, dass hier der Landesliga-Tabellenführer gastiert. Außer des mehr als mangelhaften Zweikampfverhaltens sieht man während der gesamten Begegnung nichts von dem, was das Spiel des FCH sonst auszeichnet. „Wir ließen über die gesamte Spielzeit einen geordneten Spielaufbau fast gänzlich vermissen und kamen so nur zu wenigen Torchancen“, muss der Cheftrainer enttäuscht feststellen. Die häufigen langen Pässe nach vorne verfehlen zudem regelmäßig die Adressaten.

Gravierend könnten die verletzungsbedingten Auswechslungen sein. Man kann jetzt nur hoffen, dass sich die Blessuren von Benny Kern, Dominik Mader und Max Hölzli als nicht so schlimm erweisen werden. Schon am Freitagabend kommt es nämlich zum Showdown gegen den punktgleichen Tabellenzweiten aus Waldstetten. Dieser patzte gleichzeitig - zum wirklich einzigen Glück für „Black&Yellow“ an diesem Sonntag -  bei seiner 0:2-Heimniederlage gegen den Favoritenschreck TSV Weilimdorf.

Es fällt zwar schwer, das Murmeltier abermals zu bemühen – aber wiederholt sich die Geschichte des Vorjahrs, könnte man wenigstens ein gutes Omen ziehen: Nach der letztjährigen 1:4-Pleite bei der TSG ließ der 1. FC Heiningen im Rest der Saison kaum noch etwas anbrennen. So gesehen wäre der Schuss vor den Bug, den die Aalener dem Spitzenreiter verpasste, ein rechtzeitiger Hallo-Wach-Ruf.

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