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KLACK UND ROOS BLEIBEN DABEI

Silas und Tim sind auch in der Saison 2019/20 im „Black&Yellow“-Verbandsliga-Kader. Von M. O. Merz

Die personellen Planungen für die nächste Spielzeit sind beim 1. FC Heiningen schon weit fortgeschritten. So viel steht schon jetzt fest: Der etablierte Stamm des Voralb-Clubs bleibt zusammen. Das war das Ziel des Sportlichen Leiters Edmund Funk, der in den Gesprächen mit den Spielern von Teammanager Steffen Bantle unterstützt wurde. Die Spieler Silas Klack und Tim Roos vereinbarten dieser Tage die Fortsetzung ihres Engagements.

klack 2017Silas Klack kam vor der letzten Runde von den A-Junioren der Gmünder Normannia zum FCH. Mit einem gelungenen Einstand und einer konstant starken Leistung erkämpfte er sich in seinem ersten Aktivenjahr gleich 24 Einsätze und durfte mit seinem Team die Landesliga-Meisterschaft feiern. Auch in der Verbandsliga kam der 20-Jährige schon auf 20 Nominierungen. Letztlich gaben die sportliche Perspektive und der allseits gerühmte kameradschaftliche Zusammenhalt des Kaders den Ausschlag für seine Entscheidung. „Silas ist ein echtes Talent, das weiterhin entwicklungsfähig ist“, bemerkt Headcoach Denis Egger und fügt hinzu: „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und bin sicher, dass wir auch künftig viel Freude an ihm haben werden.“ In der Tat ist der fleißige und lernwillige Defensivspezialist mit seiner bescheidenen Art heute schon ein wichtiges Glied der Mannschaft – mit einer Fortsetzung der Entwicklung seiner Leistungsfähigkeit und etwas Geduld wird ihm die Zukunft gehören.

Roos portraitIn der Winterpause wechselte Tim Roos vom TSV Weilheim nach Heiningen. Der frühere Oberligaspieler der Stuttgarter Kickers hatte zunächst einen Trainingsrückstand, den er inzwischen aufgeholt hat. Der im Abwehrbereich vielseitig einsetzbare 24-Jährige hatte sodann ein Bilderbuchdebüt: Mit seiner ersten Ballberührung köpfte er ein wichtiges Tor für seine neue Farben. Das Trainerteam des Voralb-Clubs, das komplett mit der Verlängerung der erfolgreichen Arbeit voranging, ist froh, den zuverlässigen Tim, dessen Laufbahn beim FC gerade erst begann, weiterhin an Bord zu haben.

FCHonline freut sich darauf, über Silas und Tim auch in der nächsten Saison möglichst viel Positives berichten zu dürfen, beglückwünscht die beiden zu ihrer Entscheidung und wünscht ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg beim 1. FC Heiningen.

STARKER ZAGLAUER

Lennart bei FuPa in die „Elf der Woche“ gewählt. Marius Funk fast in der Auswahl. Von M. O. Merz

Am 23. Spieltag der Verbandsliga Württemberg schaffte es wieder ein Akteur des Aufsteigers 1. FC Heiningen in die Topelf. Lennart Zaglauer überzeugte beim 3:1-Sieg des Voralb-Clubs gegen den FC Wangen mit unermüdlichen Einsatz. Zudem erzielte der 25-Jährige seinen sechsten Saisontreffer: In der 53. Minute setzte sich der dynamische Angreifer gegen drei Spieler durch und ließ Keeper Hinkel im Kasten der Allgäuer mit einem strammen Schuss keine Chance. Mit einem weiten Abschag verbuchte Keeper Marius Funk den Assist dazu.

zaglauer egger vorstellungIn dieser Runde bediente „Zaggi“ seine Mitspieler bei deren Torerfolgen bereits sechsmal. Lenny, der unlängst sein Engagement beim FCH verlängerte, imponiert immer wieder mit seiner unwiderstehlichen Art des massiven, jedoch fairen Körpereinsatzes.

Marius Funk verpasste nur hauchdünn seine zweite Nominierung in der aktuellen Saison. Der 26-jährige Torspieler lieferte eine fehlerlose Partie. Mit einem sensationellen Reflex bewahrte der Heininger Lehramtsstudent in einer Eins-zu-Eins-Situation „Black&Yellow“ vor einem frühen Rückstand. Beim Wangener Führungstreffer von Vila Boa (39.) war er machtlos. Auch Marius gab bereits seine Zusage für die neue Saison 2019/20.

NACHLESE

Arbeitssieg im Heimspiel am Samstag gegen den FC Wangen. Egger hebt Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit hervor. Von M. O. Merz

Der 23. Verbandsliga-Spieltag bescherte dem Aufsteiger 1. FC Heiningen drei wichtige Punkte. Mit nun insgesamt 33 Zählern kommt der Voralb-Club seinem Ziel, auch 2019/20 in der höchsten württembergischen Klasse zu spielen, immer näher. Konstant belegt das Team von Headcoach Denis Egger seit Wochen den siebten Tabellenplatz.

Egger InterviewDer Dreier war dann wohl auch das Wichtigste, das man von einer dem schlechten Wetter angepassten „Black&Yellow“-Vorstellung melden kann. Immerhin durfte Egger in der Pressekonferenz nach der Partie die Energieleistung seiner Schützlinge im zweiten Durchgang anmerken. „Es bedurfte in der Pause nicht mal einer großen Ansprache. Meine Jungs wussten, dass jeder Einzelne mehr bringen kann und muss“, hakte er eine mäßige Leistung in der ersten Hälfte ab. „Dass wir dann schon nach 13 Minuten das Ding gedreht haben, zeigt, wie wichtig eine richtige Einstellung ist“, fuhr der 30-jährige Cheftrainer fort. Er vergaß dabei nicht: „Natürlich spielte uns gleich nach dem Seitenwechsel der von Robin Reichert souverän verwandelte Handelfmeter zum Ausgleich in die Karten.“

In der Tat waren die Gäste aus dem Allgäu nach dem 2:1 von Lennart Zaglauer (53.) geschockt und fanden fortan nicht mehr zu ihrer vorher klug geführten Linie zurück. Mit einer Willensleistung erzwang der bullige, 24-jährige Angreifer die Führung. Spätestens nach dem Tor von Gianluca D’Onofrio war dann der Fisch geputzt. Der quirlige 22-Jährige kam zuvor frisch ins Spiel.

Der Gästetrainer Adrian Philipp haderte zu Recht mit den Seinen: „Wir versäumten es vor der Pause, für klare Verhältnisse zu sorgen.“ An die nun für sein Team wieder näher gerückte Abstiegszone erinnert, bemerkte er augenzwinkernd: "Ich hoffe Heiningen schlägt in der Restsaison auch unsere unmittelbare Konkurrenten.“ Im Übrigen wies er darauf hin, dass seine Mannschaft, bei aller Schwere der Aufgabe, es wieder in der eigenen Hand hat, den Klassenerhalt zu schaffen. Er erinnerte an den verkorksten Start: Damals war die Situation nach nur einem gewonnenen Punkt in neun Spielen schon fast aussichtslos.

Denis Egger blickte schon mal auf das Nachholspiel am Ostermontag in Löchgau: „Das wird wieder eine schwere Kiste gegen eine junge Truppe, die im Heimspiel um ganz wichtige Punkte im Abstiegskampf ringt.“ Er wird seinen Männern einschärfen, dass für einen Erfolg die volle Konzentration über die gesamte Spielzeit gefordert sein wird.

HÖLZLI UND KRIKS WEITERHIN BEIM VORALB-CLUB

Max und André auch in der Saison 2019/20 beim FCH am Ball. Kader zeigt schon eine deutliche Struktur. Von M. O. Merz

Unproblematisch gestaltet sich die Kaderplanung für die nächste Spielzeit des Verbandsligisten 1. FC Heiningen. Nach dem kompletten Trainerteam gab bereits ein Großteil des Spielerstamms die Zusage für die kommende Runde. Nachdem aktuell nur noch wenige Punkte zum Erreichen des gesteckten Ziels, den Erhalt der Spielklasse, fehlen, sind sich Spieler und Funktionäre einig: Dieses Team muss weitgehend zusammen bleiben. In allen Gesprächen spielte der überragende Teamspirit der harmonischen Gemeinschaft die erste Rolle. Somit ist man auf dem besten Weg, die Vorgabe zügig umzusetzen. Jetzt waren Max Hölzli und André Kriks an der Reihe. Beide ziehen sich auch künftig das schwarzgelbe Trikot über.

hoelzli 2018Max Hölzli ist neben Marius Funk der einzige in Heiningen lebende Spieler der FCH-Regionalauswahl. Er begann seine fußballerische Laufbahn bei „Black&Yellow“. Die finale Ausbildung erhielt er in den U17- und U19-Bundesligateams des VfB Stuttgart. Nach einem Jahr Spielzeit beim SSV Reutlingen in der Oberliga, holte der damalige Coach Tobias Flitsch 2015 den technisch versierten Linksfuß zu seinem Heimatverein zurück. Dieser startete seinerzeit gerade sein einjähriges Intermezzo in der Verbandsliga. „Wir hatten damals tolle Einzelspieler im Kader“, erinnert sich Max, „aber wenn ich uns mit heute vergleiche, waren wir nicht diese Einheit, wie wir es jetzt sind.“ Damit nennt er gleich seinen Hauptbeweggrund für die Entscheidung, beim FCH zu bleiben: „Es macht mit den Jungs riesig Spaß.“ Natürlich ist ihm auch die Präsenz in der höchsten württembergischen Liga wichtig: „Sich mit den württembergischen Spitzenmannschaften zu vergleichen, ist etwas anderes als in der Landesliga.“ Der 23-jährige Stammspieler mit der identischen Spielernummer ist rundum zufrieden. Deshalb gab es für ihn keine ernsthaften Wechselgedanken.

kriks 2017André Kriks wechselte im Sommer 2016 vom TSV Weilheim zu den „Staren“. Mit seinen für den Gegner oft unberechenbaren Sturmläufen erforderte er voll das Anforderungsprofil. Seine 17 Torvorlagen im Meisterjahr beweisen dennoch, dass er auch den Blick für den Nebenmann hat. Zudem trug er sich mit neun Volltreffern in die Torschützenliste ein. André scheut sich nicht, dorthin zu gehen, wo es weh tut. Zudem gefällt seine Vielseitigkeit: Bei personellen Engpässen erfüllt er sogar hin und wieder defensivere Aufgaben. Kurzum, der heute 27-jährige Wirbelwind schlug in Heiningen wie eine Bombe ein. In der laufenden Runde gedenkt er, seine Statistik mit sieben Assists und vier Toren noch auszubauen. Wegen seiner bescheidenen, ruhigen Art abseits des Platzes ist seine Einstellung manchmal etwas schwierig einzuschätzen. Mit der Zusage für die neue Saison gibt er aber ein volles Bekenntnis zum FC Heiningen ab, falls es da jemals Zweifel gegeben haben sollte. Er fühlt sich im Umfeld des Clubs wohl und freut sich auf weitere sportliche Herausforderungen im schwarzgelben Dress: „Wir haben eine tolle Mannschaft, die ihre ganze Qualität erst noch zeigen wird. Hier dabei zu sein, macht einfach Laune.“

FCHonline gratuliert Max und André zu ihrer Entscheidung! Der Wahnsinn mit Euch geht weiter – und das ist gut so.

REICHERT UND RÖSSLER VERLÄNGERN

Alles klar mit Robin und Tobias: Die beiden Verteidiger sind in der nächsten Saison mittendrin dabei. Von M. O. Merz

Vier große „R“ machen beim Verbandsligisten 1. FC Heiningen hinten die Bude dicht. Reichert, Rössler, Ruther und Roos. Jetzt luden der Sportliche Leiter Edmund Funk und Teammanager Steffen Bantle Robin und Tobias zum Gespräch über die Spielzeit 2019/20. Ergebnis: Beide Defensivspezialisten gaben ihre Zusage für die Zukunft. Der Headcoach Denis Egger lobte seine Abwehrrecken mit Gardemaß.

„Wir sind in der glücklichen Lage, über vier Verteidiger mit ausgeprägter Athletik verfügen zu können“, verweist der 30-jährige Cheftrainer auf seine Abwehrmauer, „ich bin sehr froh darüber, dass dies auch in der neuen Runde so bleiben wird.“ Er ist auch über die variablen Einsatzmöglichkeiten glücklich. Damit erübrigt sich doch meistens seine Qual der Wahl.

reichert 2017Robin Reichert spielt eine konstant gute Saison auf der Position des Innenverteidigers. Auf seinen robusten Einsatz ist Verlass. Zudem zeigte er sich aktuell zuverlässig in der Spieleröffnung und als Elfmeterschütze. Der 25-Jährige hat sich nach dem 2017 erfolgten Wechsel vom FC Eislingen zum FCH mit überzeugenden Leistungen einen Stammplatz erarbeitet. Nun entschied sich der 1,87 m große Dürnauer für ein weiteres Jahr beim Voralb-Club. „Ich habe im Team eine Menge Kumpels, mit denen es nicht nur auf dem Platz viel Spaß macht – der ganze Kader ist eine Einheit. Das zahlt sich auch im sportlichen Bereich aus“, begründet Robin seine Motivation.

roessler 17Tobias Rössler kam in der Winterpause 2016 vom Regionalligisten FV Illertissen nach Heiningen. Der 23-Jährige bereute seinen Wechsel nie und erfüllte das damalige Anforderungsprofil, einen talentierten, jungen Innenverteidiger zu verpflichten, zunächst voll und ganz. Der mit großem Pech immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfene Vollblutfußballer kämpfte sich jeweils eindrucksvoll in die Mannschaft zurück. Bei jeder Trainingseinheit spürt man, dass er sich beim Voralb-Club wohl fühlt. Jüngst testete er sein Spielvermögen auf der Außenposition in der Abwehr. Er will alles geben, um auch künftig mit seinen Kameraden erfolgreich zu sein: „Wir haben mit unserem Teamgeist bestimmt auch nächste Saison in der Verbandsliga gute Chancen, uns zu beweisen.“

Mit den beiden Weiterverpflichtungen nimmt der Kader immer mehr Kontur an. FCHonline freut sich darüber, mit Richy und Tobi zwei Jungs mit echtem „Black&Yellow“-Herzblut an Bord zu haben und wünscht ihnen viel Spaß und Erfolg!

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