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ZWEI ABGÄNGE

Hölzli und Leonhardt zum 1.GSV

Verfasst von Marius Funk

Max Hölzli und Marvin Leonhardt werden zur kommenden Runde nicht mehr Teil des 1.FC Heiningen sein. Beide Spieler wurden vom Oberligisten 1.Göppinger Sportverein kontaktiert und entschieden sich für den Schritt in die nächsthöhere Spielklasse.

hoelzli 2021Max Hölzli darf man getrost als waschechten „Heininger Jung“ bezeichnen. Der in Heiningen wohnende 25-jährige begann seine fußballerische Karriere auf dem Rasenplatz am Reuschwald. Nach einer Station beim 1.FC Eislingen wechselte der Linksfuß in die Jugendabteilung des VfB Stuttgart. Dort genoss er eine ganzheitliche Ausbildung, ehe er in seinem ersten Aktiven-Jahr zum Oberligisten SSV Reutlingen wechselte. Nach einem einjährigen Intermezzo dort, entschied er sich 2015 zum Wechsel zum damaligen Verbandsligisten 1.FC Heiningen. Auch der Abstieg aus der Verbandsliga und ein großer Umbruch veranlassten Max nicht, „Black&Yellow“ zu verlassen.

In den darauffolgenden Jahren entwickelte er sich kontinuierlich zum Leistungsträger und als Höhepunkt kann die Meisterschaft 2018 in der Landesliga genannt werden.  Der sympathische Wintersportfan engagierte sich auch abseits des Platzes bei seinem Herzensverein.

Auch während der schwierigen Coronazeiten hatte der 3. Kapitän stets sinnvolle Ideen für Teammeetings und sportliche Einheiten. Insgesamt brachte es Max auf über 150 Pflichtspiele und vor allem seine ansehnlichen Fernschuss-Tore werden in Erinnerung bleiben.

Natürlich ist der Abgang von Max ein herber sportlicher und menschlicher Verlust, dennoch ist die Chance für ihn sportlich noch einen Schritt weiter zu gehen absolut verständlich. Max wird immer einen Platz in Heiningen auf und neben dem Spielfeld haben.

leonhardt 2021Marvin Leonhardt, der Max nach Göppingen folgen wird, kam vor der laufenden Runde aus eben jener Stauferstadt. Fehlende Spielpraxis veranlassten ihn, sich dem Voralb-Club anzuschließen. Er benötigte keinerlei Anlaufzeit, um sich direkt im Team zu integrieren. Seine offene Art in der Kabine und die nötige Führungskraft auf dem Feld verschafften ihm direkt Ansehen und Respekt. Die früheren höherklassigen Stationen verhalfen ihm hierbei, auch als Neuzugang das Team direkt zu lenken. Der in Weilheim wohnende 26-jährige zeichnete sich vor allem als knallharter Zweikämpfer und in der Luft aus.

Auch ihm möchte der Verein keine Steine in den Weg legen, damit Marvin es noch einmal in der Oberliga versuchen kann.

Der Verein bedankt sich recht herzlich bei Max und Marvin für ihre tollen Leistungen bei „Black&Yellow“ und die gemeinsame Zeit. Die Tür in Heiningen steht jederzeit offen und man wünscht für die Zukunft nur das Beste!

ALLE TRAINER BLEIBEN AN BORD

„Never change a winning team…“

Ohne viele Verhandlungen war die Sache schnell in trockenen Tüchern. Denis Egger, Oliver Hrabar und Heiko Oßner benötigten kaum Bedenkzeit in Punkto weiterer Zusammenarbeit mit dem 1. FC Heiningen. „Der Club hat uns das volle Vertrauen für unsere Arbeit ausgesprochen und trat mit der Bitte an mich heran, das Trainerteam zusammen zu halten.“ berichtet Cheftrainer Denis Egger von den unkomplizierten Gesprächen. „Die Bedingungen hier sind für uns nach wie vor hervorragend. Da fällt die Zusage leicht “, fügt Co-Trainer Oliver Hrabar hinzu. Torwarttrainer Heiko Oßner ergänzt: „Sowohl im sportlichen Bereich als auch im Umfeld stimmt es beim FCH. So mussten wir nicht lange überlegen.“

trainerteam 2020Wie und wann es sportlich weiter geht steht nach wie vor in den Sternen. Aktuell halten sich die FCH-Spieler individuell fit. Gemeinsame Trainingsaktivitäten sind immer noch untersagt. „Ich brenne darauf endlich wieder auf dem Platz zu stehen, um die Mannschaft zu trainieren. Eine so lange Pause hatte ich noch nie“, lässt Cheftrainer Denis Egger verlauten.

In den kommenden Wochen stehen für die sportliche Leitung um Edmund Funk und Steffen Bantle die Gespräche mit den Spielern auf dem Programm. Denis Egger zum Thema: „Unser klares Ziel ist es die Mannschaft möglichst komplett zusammen zu halten, um eine weitere erfolgreiche Saison in Angriff zu nehmen.“

Ins gleiche Horn bläst auch sein Co-Trainer Oliver Hrabar. Der 39-Jährige wünscht sich, dass der Kader des Verbandsligisten in sehr weiten Teilen unverändert bleibt: „Die Jungs zu trainieren und zu coachen bringt wirklich jede Menge Freude. Alle ziehen immer voll mit, das macht sehr viel Spaß. Deshalb hoffe ich, dass alle Mann an Bord bleiben.“

Heiko Oßner (40) sieht den Torspielerkader im Moment hervorragend zusammengestellt. Der erfahrene Coach, der mit großem Erfolg „Heiko’s Torwartschule“ leitet und außerdem auch die Torspieler des Regionalligisten SG Sonnenhof Großaspach trainiert, freut sich wie alle im Verein über die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit.

Steffen Bantle, der sportliche Leiter des aktuell fünftplatzierten der Verbandsliga Württemberg, spricht von einer Win-Win-Situation: „Wir haben bei den Spielern und den Trainern eine ideale Mischung, die richtig gut funktioniert. Der Grundstein für eine weitere erfolgreiche Saison ist mit der Verlängerung des Trainerteams gelegt. Jetzt liegt es an uns den Coaches hoffentlich bald viele Verlängerungen verkünden zu können.“

NEUER SPIELMODUS

Heute Vormittag erreichte die württembergischen Verbandsligisten eine Mail vom WFV, in der vom Verband ein neuer Spielmodus vorgeschlagen wurde.

Fortführung der Saison mit „Playoffs“?!

wfvIn der Mail schildert José Macias (Leitung Spielbetrieb) die aktuelle Situation und informierte, dass ein Restart des Spielbetriebs im Januar für nicht realistisch eingeschätzt wird. Somit wird es langsam aber sicher unmöglich die komplette Saison mit allen Hin- & Rückrundenspielen zeitlich unterzubekommen. Die spielleitende Stelle schlägt deshalb vor, die verbleibenden Vorrundenspiele ab Mitte Februar auszutragen, um eine einheitliche Zwischenbilanz zu erzielen. Im Anschluss daran soll die Liga in zwei Gruppen aufgeteilt werden, wobei die obere Tabellenhälfte um den Aufstieg und die untere Tabellenhälfte gegen den Abstieg spielen soll.

Der genaue Ablauf soll den Verbandsligisten kommende Woche in einer Videokonferenz dargestellt werden.

Sobald es diesbezüglich Neuigkeiten gibt, informieren wir selbstverständlich umgehend.

Bis dahin: Bleibt gesund!

CYBERTRAINING

Am Mittwochabend absolvierte unser Verbandsligateam das erste Cybertraining der Vereinsgeschichte. In einer intensiven Einheit trainierten 20 Spieler unter den Augen von vier Trainern und Offiziellen eine gute dreiviertel Stunde im Kraft- und Stabilitätsbereich.

Auch der ein oder andere Spaß war selbstverständlich erlaubt. So sorgte beispielsweise hin und wieder eine penetrante Katze im Bild für Lacher.

cybertrainingFast pünktlich um 19.00 Uhr begrüßte Cheftrainer Denis Egger seine Schützlinge zum ersten virtuellen Training der Vereinsgeschichte. Die „virtuelle Kabine“ öffnete bereits 15 Minuten früher seine Pforten, damit der gewohnte Small-Talk, der auch vor den reellen Einheiten gehalten wird, nicht zu kurz kam. Auch nach dem Training blieben noch einige Spieler auf ein virtuelles Feierabendbier im Chat.

 

„Fürs erste Mal war das richtig gut. Die Technik hat zuverlässig funktioniert und die Jungs haben gut mitgezogen. Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Um's Sportliche ging es mir in der Einheit gar nicht so sehr. Mir war wichtig, dass die Jungs mal wieder alle zusammenkommen, wenn auch nur virtuell“, gab Denis Egger nach der Einheit zu Wort.

WASSERSTANDSMELDUNG

Der „Lockdown light“ legt unseren geliebten Fußballsport nun schon wieder seit mehr als zwei Wochen lahm. Geht es nach dem WFV wäre ein Restart im Dezember möglich.

WFV zieht drei Spieltage im Dezember in Erwägung.

h url 500Die aktuellen Fallzahlen sehen nicht gut aus. Der WFV hat seine Verbandsligavereine am heutigen Dienstag dennoch mit ein paar Infos versorgt. „Nachdem sich die gestrige Minister*innen-Konferenz darauf verständigt hat, am 25. November 2020 wieder zusammen zu kommen, um erst dann Beschlüsse für mindestens den Dezember und ggf. den Januar zu fassen, würden auch wir nun mit einer Entscheidung, ob im Dezember noch gespielt werden soll, bis dahin abwarten“, ließ Jose Macias (Leitung Spielbetrieb) in einer Mail an die Verbandsligisten verlauten.

Dem WFV ist bewusst, dass sich die Aussichten, in diesem Jahre noch Spiele auszutragen, nicht gerade verbessert haben. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es trotzdem noch keine generelle Absage.

Insofern ab dem 1. Dezember ein Mannschaftstraining unter Wettkampfbedingungen zulässig sein sollte, werden im Dezember noch drei Spieltage angesetzt. Die Termine würden am 12.12., 16.12. und 19.12.2020 angesetzt.

Die Heininger Verbandsligamannschaft wird morgen erstmals ein „Cybertraining“ absolvieren. Die technischen Voraussetzungen sind geschaffen. Eventuell geben wir Euch morgen Abend einen kleinen Einblick über unsere Social-Media-Kanäle.

Bis dahin: Bleibt gesund!

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