blackandyellow 1200

Michael Neumann, der tragische Held.

Michael Neumann zeigt Charakter. Er spricht nach dem, für ihn verkorksten Pokalspiel, zum ersten Mal darüber.

 

michi neumannMichi, dass du dich heute zu dem Spiel äußerst, rechne ich dir hoch an. Das war sicher nicht ganz einfach für dich. Vor dem ersten Gegentor, bist du ausgerutscht. Dann unterläuft dir auch noch ein Eigentor. Wie fühlst du dich jetzt?
Das Spiel gegen Ulm war ein Highlight, schon vor Saisonbeginn. Es wäre super
gewesen, wenn wir die Sensation geschafft hätten. Ich kann mit meiner Leistung
nicht zufrieden sein. Ich sah sicherlich bei den ersten beiden Toren nicht sehr
glücklich aus und die Auswechslung zur Halbzeit ging völlig in Ordnung. Dass
sich die Mannschaft wieder so zurückkämpft und richtig guten Fußball gespielt
hat, kein Klassenunterschied erkennbar war, zeigt den Charakter der Mannschaft
und was in der Mannschaft steckt. Hätten wir noch etwas Glück gehabt und kurz
vor Schluss das 3:2 gemacht, wären die zwei Gegentore bald wieder vergessen
gewesen, aber nach dem Elfmeter in der Verlängerung waren die Ulmer leider
wieder im Vorteil.


Wie gehst du jetzt mit diesem negativen Erlebnis um?
Ich muss jetzt nach vorne schauen, gut trainieren und wieder Selbstvertrauen tanken.

Murat Cubuk stellt sich vor und spricht über das gestrige Pokalspiel

Endlich die lange angekündigte Vorstellung des Neuzugangs Murat Cubuk.



Murat Cubuk stellt sich vor und gibt seine Meinung zum Pokalspiel ab.

murat cubuk 3Murat wurde am 12.02.1992 in Göppingen geboren, wohnt in Eislingen und ist ledig.
Er geht noch zur Schule und bestreitet das Berufskolleg auf der kaufmännischen Schule
in Göppingen.

Position:
Verteidigung, speziell Innenverteidigung

Stationen:
SV Ebersbach bis C-Jugend, FC Eislingen 1 Jahr B-Jugend (Meister in der Landesstaffel),
Stuttgarter Kickers 1 Jahr B-Jugend und A-Jugend, 1. Jahr aktiv. Durch eine Dummheit,
wie er selber sagt, war er dann ein halbes Jahr frei und hat beim SSV Reutlingen mit trainiert.


Wie kam der erste Kontakt zum 1.FC Heiningen zustande?
Zunächst kam ein guter Bekannter von mir auf mich zu. Nihat Güler. Er ist ein Freund zu meiner Familie. Er bat mich seinem Team aus Reichenbach beim Nichtabstieg zu helfen. So war ich dann erst mal ein paar Monate dort.
Dann hat mich schließlich Lavi Budak angerufen und den ersten Kontakt hergestellt. Danach kam es zu zwei Gesprächen. Einmal mit Lavi und Tobi. Und dann mit Lavi, Tobi und Edmund Funk. Deshalb bin ich jetzt hier.


Fühlst du dich hier gut aufgenommen?
Ja klar, super. Wir haben eine klasse Kameradschaft hier. Ich fühle mich hier echt wohl. Und ich glaube auch, dass wir nicht nur eine nette, sondern auch eine sehr gute Mannschaft haben, die vielleicht sogar oben mitspielen kann.


Du hast heute ein erstklassiges Spiel abgeliefert. Praktisch keinen Ball
verloren gegeben und eine Reihe sehr brenzliger Situationen souverän
geklärt. Dafür schon mal herzlichen Glückwunsch.
Was sagst du zu dem Spiel, was wir zwar 2:4 verloren haben, aber ja
doch ein richtig gutes Spiel gegen eine Mannschaft, die 3 Klassen
höher spielt als wir, war?
Ich denke, das war eine sehr gute Leistung der ganzen Mannschaft.
Wir haben super gekämpft und standen sehr kompakt. Auch in den
Zweikämpfen haben wir immer gut dagegen gehalten. Extrem fand
ich es in der zweiten Halbzeit, wie wir spielerisch die Bälle durch-
gespielt haben. Wie wir zu den Chancen kamen, fand ich auch über-
ragend. Man hat den Unterschied zwischen den Klassen überhaupt
nicht gemerkt. Der 11-Meter war dermaßen unglücklich. Den hätte ich
nicht gepfiffen. Was soll der Michi denn aus einem Meter da noch
machen? Schade nur, dass wir uns bei dieser guten Leistung nicht
belohnt haben dafür.

Die Meinung des Pietro de Lucia zum Pokalspiel

Pietro de Lucia gibt sein Statement zum Pokalspiel ab.


Pietro, jetzt haben wir das Pokalspiel gegen Ulm leider mit 2:4 in der Verlängerung verloren. Wir können doch aber trotzdem erhobenen Hauptes, nach dieser Leistung, nach Hause gehen, oder? Wie hast du das Spiel gesehen?
pietroIch bin vollkommen zufrieden mit der Mannschaftsleitung. Eines regt mich nur wirklich auf.
Was für Tore wir bekommen haben, weil die kein einziges Tor aus dem Spiel heraus erzielt
haben. Aber trotzdem, über 90 Minuten war das eine überragende Leistung von uns. In der Verlängerung ging dann bei uns leider gar nichts mehr. Da hat man es dann ja gemerkt. Die
Ulmer sind deutlich fitter wie wir. Trotzdem, nochmal, ich bin absolut einverstanden mit
unserer Leistung
. Wenn wir das Glück gehabt hätten, dann hätte Dominik Mader schon in
der regulären Zeit das 3:2 machen können. In der Phase des Spiels hatten wir die Ulmer kurz
vor der Niederlage. Ich freue mich, dass wir über 90 Minuten dem Gegner toll Paroli geboten haben, sogar auch spielerisch. Als dann in der Verlängerung die 2 Tore gefallen sind, konnten
wir nichts mehr entgegensetzen. Verdammt schade.


Edmund Funk äussert sich zum Pokalspiel

Abteilungsleiter Edmund Funks Einschätzung zur 2:4 Niederlage nach Verlängerung gegen Regionalligist SSV Ulm


MundeTolles Spiel unserer Mannschaft gegen ein Team , welches 3 Klassen über uns spielt.
Ich war wirklich überrascht, wie gut wir mitgehalten haben. Man hat quasi überhaupt
keinen Klassen Unterschied gesehen. Über 90 Minuten haben wir spielerisch sogar die
deutlich klarere Linie gehabt. Das muss man ganz klar sagen. Deswegen „einfach hervorragend“! Am Ende des Spiels hat man aber dann schon die Klasse von Ulm gesehen. Bis zum Anfang
der Verlängerung waren wir dennoch eindeutig am Drücker und man kann sagen, dass wir es
vielleicht sogar verdient gehabt hätten, das dritte Tor zu machen. In der regulären Spielzeit
waren wir nach dem 2:2 eigentlich dem 3:2 näher. Das ist wirklich schade, aber dennoch, ein großes Lob an unsere Mannschaft. So wie wir heute gespielt haben, muss man sich vor den kommenden Aufgaben keine Sorgen machen.

Trainer von Ulm, Stefan Baierl, analysiert das Pokalspiel.

Trainerstimmen zum Pokalspiel 1.FC Heiningen : SSV Ulm

Stefan Baierl, Trainer von SSV Ulm


stefan baierl ssv ulmMan hat von Anfang an gesehen, dass wir das Spiel gegen den Landesligisten
ernst genommen haben und zunächst nicht sehr viel zugelassen haben. Wir machen
dann auch schnell das 1:0 und gehen durch ein Eigentor mit 2:0 in Führung. Wie man
schon am vergangenen Spieltag gegen Homburg gesehen hat, haben wir uns dann selbst
das eine oder andere faule Ei gelegt und kassieren dann noch vor der Halbzeit das
2:1. War völlig unnötig, denn ganz ohne irgendeine Gefahr macht der Torwart einen
Fehler. Dass natürlich danach Heiningen nochmal alles versucht war klar. Schließlich ein
wiederum unnötiger Ballverlust auf der Seite bringt Heiningen dann sogar den 2:2 Ausgleich.
Wir müssen einfach dringend unsere individuellen Fehler abstellen. Nichtsdestotrotz hat
Heiningen einen guten Fußball gezeigt, auch spielerisch versucht die Situationen über das
Zentrum zu lösen. Das haben sie richtig gut gemacht. Also großer Respekt, dass sie uns
alles abverlangt haben. Das war eine sehr starke Leistung von Heiningen. Dass sie sich so
reinknien war vielleicht zu erwarten, dass sie es aber auch so gut hinbekommen hat mich überrascht. Sie können sicher gut in die neue Landesligasaison starten.
Was uns betrifft, kann ich nur nochmals wiederholen, dass wir die individuellen Fehler
abstellen müssen. Wenn wir das nicht tun, werden wir es in der Regionalliga sehr schwer
haben.
Herr Baierl, vielleicht noch ein Satz zum 11-Meter..
Na gut, also es gab während des Spiels 2-3 Situationen, wo die Spieler „Hand“ geschrien
haben und der Ball dem Gegner an den Unterarm sprang. Das war nie so deutlich, aber der
war überdeutlich. Der Spieler hat den Arm ganz weit oben. Den Elfer muss der Schiedsrichter einfach geben, zumal der Schuss glaube ich ganz gut gekommen wäre. Für Heiningen sicher unglücklich, weil das natürlich keine Absicht war, aber wie gesagt, da blieb dem Schiri keine andere Wahl.
Vielen Dank und Glückwunsch.

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